13 wirklich einfache SEO-Tipps für deinen Website-Erfolg

Wenn du einen Online-Shop, eine Website oder einen Blog betreibst, fragst du dich wahrscheinlich, wie du mehr Besucher auf deine Seiten bekommst. Du kannst natürlich Werbung schalten oder Inhalte in sozialen Netzwerken teilenaber du wirst nie so hochwertige Besucher gewinnen wie durch organische Suchergebnisse. Doch wie schaffst du es, bei Google und Co. sichtbar zu sein?

SEO-Optimierung einfach erklärt

Damit deine Inhalte in Suchmaschinen auffindbar sind, brauchst du eine solide SEO-Strategie. Mit der richtigen SEO-Optimierung als Teil deiner Content-Strategie kannst du Tausende – oder sogar Hunderttausende – Besucher pro Monat gewinnen, ohne für jeden Klick zu bezahlen. Schauen wir uns an, wie du SEO einfach umsetzen kannst. Wir haben 13 einfache Tipps zur SEO-Optimierung für dich zusammengestellt – Suchmaschinenoptimierung, die wirklich funktioniert.

Wo du mit SEO anfangen solltest

Wenn du gerade erst mit SEO anfängst, empfehlen wir dir, zunächst unseren ausführlichen Grundlagenartikel zu SEO zu lesen. Dort erklären wir, wofür SEO gebraucht wird und wie es genau funktioniert.

SEO optimieren: 13 einfache Tipps

Genug der Theorie – wir hören jetzt auf, in SEO-Fachjargon zu reden, und geben dir 13 konkrete Tipps, die du auch ohne tiefes Vorwissen sofort umsetzen kannst. Natürlich gilt: Wenn deine Website technisch grundlegend kaputt ist, helfen auch diese Tipps nur begrenzt.

Die folgenden Tipps basieren unter anderem auf den Google Search Essentials – den offiziellen Content-Empfehlungen von Google, die jeder kennen sollte, der sich mit SEO beschäftigt.

1) Starte mit einer Keyword-Analyse und Wettbewerbsanalyse

Bevor du Inhalte erstellst, solltest du eine gründliche Keyword-Recherche durchführen. Finde heraus, welche Begriffe und Phrasen Menschen verwenden, wenn sie nach Themen suchen, die zu deiner Website passen. Schau anschließend, wer für deine Ziel-Keywords auf den ersten Positionen rankt und womit. Die dafür nötigen Tools stellen wir weiter unten vor.

2) Erstelle den besten Content im Internet

Lange hatte ich keine Ahnung von SEO-Optimierung für Google, und trotzdem landeten meine Artikel ganz oben in den Suchergebnissen. Warum? Weil ich immer den besten Artikel schreiben wollte, den man zu einem Thema finden kann – bestens strukturiert, leicht lesbar und vollgepackt mit nützlichen Informationen. Wenn jemand 10 Tipps hatte, schrieb ich 20.

Öffne die ersten 10 Suchergebnisse zu deinem Thema und schreibe dann einen besseren Artikel: länger, übersichtlicher, verständlicher. Suchmaschinen sind darauf trainiert, den wertvollsten Content für Leser zu erkennen. Wenn du noch tiefer einsteigen möchtest: auf Patreon haben wir eine ausführliche Anleitung veröffentlicht, wie man die besten Artikel schreibt – auch mit Unterstützung durch Künstliche Intelligenz.

3) Optimiere deine Titel

Der Seitentitel ist eines der ersten Dinge, die Suchmaschinen prüfen. Baue dein Keyword darin ein und nutze Zahlen, wo immer es passt. Studien zeigen übrigens, dass Menschen ungerade Zahlen bevorzugen – außer bei 10, 50 und 100.

Vermeide zu kreative Titel, die den Inhalt verschleiern. Aus dem Titel muss sofort klar werden, worum es geht. Wenn du einen Artikel über SEO schreibst, nenne ihn nicht „Der große Schatz der Marketer – was du vielleicht nicht wusstest.“ So kreativ das auch klingen mag – es hilft weder deinen Lesern noch der Suchmaschine.

4) Strukturiere deine Inhalte sauber

Halte eine klare Struktur ein und setze Textelemente richtig ein. Nutze Überschriften und Unterüberschriften (H1 bis H5) so, dass H2-Überschriften größere thematische Abschnitte einleiten, die du mit H3-, H4-Unterüberschriften weiter unterteilst.

Vergiss nicht, ein Inhaltsverzeichnis am Anfang deiner Artikel einzubinden. Nutze FAQ-Bereiche und andere Strukturelemente, die das Lesen angenehmer machen. Denk daran: Die meisten Leser überfliegen Artikel – mach es ihnen leicht, sich zu orientieren.

Wenn dein Artikel eine Rezension ist, verwende strukturierte Daten nach Schema.org. Für jedes CMS gibt es dafür passende Plugins.

5) Starte mit sehr spezifischen Suchanfragen

Als Einsteiger solltest du Keywords wählen, die wenig umkämpft sind. Nicht einfach im Sinne von leicht zu schreiben, sondern mit geringer Konkurrenz. Wie erkennst du das? Ein hervorragendes Tool dafür ist zum Beispiel Ahrefs.

Es zeigt dir nicht nur das ungefähre Suchvolumen, sondern auch, wie hoch die Wettbewerbsintensität für jedes Keyword ist.

Keyword-Recherche Tool – Suchvolumen und Wettbewerb analysieren
Keyword-Analyse: Suchvolumen und Wettbewerbsstärke im Überblick

Eine besonders effektive Methode, um schnell relevanten Traffic aufzubauen und die Domain-Autorität zu stärken, ist der Fokus auf sogenannte Long-Tail-Keywords. Das sind spezifische Phrasen, die Nutzer in Suchmaschinen eingeben.

Diese Phrasen sind in der Regel länger und konkreter als allgemeine Schlüsselwörter. Auch wenn sie oft ein geringeres Suchvolumen haben, ist es deutlich einfacher, für sie auf den ersten Plätzen zu ranken – und sie bringen zielgerichteteren Traffic.

Wenn du zum Beispiel einen Online-Shop für Barfußschuhe betreibst, könntest du auf das allgemeine Keyword „Barfußschuhe“ setzen. Dieses Keyword hat zwar viele Suchanfragen, aber auch sehr hohe Konkurrenz.

Wenn du dich stattdessen auf konkrete Probleme fokussierst, die Nutzer mit Barfußschuhen haben – etwa „Helfen Barfußschuhe bei Plattfüßen?“ –, hast du nicht nur bessere Chancen auf ein schnelles Ranking, sondern erreichst auch Nutzer, die ein konkretes Problem lösen wollen und damit deutlich kaufbereiter sind.

6) Texte alles, was möglich ist

Egal ob Online-Shop oder Content-Websitebeschreibe Kategorien und Marken, füge Bildunterschriften und Alt-Texte hinzu und befülle alle Meta-Daten, die dir zur Verfügung stehen. Warum? Einerseits sagst du den Suchmaschinen damit, was sich in einer Kategorie oder auf einem Bild befindet. Andererseits vernachlässigen die meisten Website-Betreiber genau das. Wir starten bei Online-Shops immer mit den Kategorie- und Markenbeschreibungen – und sie sollten natürlich besser sein als die der Konkurrenz.

7) Verlinke intern so viel wie möglich

In Artikeln, Kategorien und überall sonst – setze Links zu relevanten Produkten oder weiteren Artikeln. Baue eine perfekte interne Verlinkung auf, damit Besucher so lange wie möglich auf deiner Website bleiben. Das nennt man interne Verlinkung.

Scheue dich aber auch nicht davor, auf externe Websites zu verlinken – besonders auf solche mit hoher Autorität. Suchmaschinen schauen nämlich auch darauf, ob du auf relevante und wertvolle Seiten verlinkst.

8) Komprimiere deine Bilder

Wenn du WordPress nutzt, installiere unbedingt ein Plugin, das Bilder automatisch komprimiert. Wer seinen Shop auf einem anderen System betreibt oder Bilder manuell hochlädt, sollte sie vorher in Canva oder mit Shortpixel optimieren.

Warum Bilder komprimieren? Ganz einfach: Je größer das Bild, desto langsamer lädt die Seite – und das mögen Suchmaschinen gar nicht.

9) Benenne deine Bilder richtig

Bevor du ein Bild hochlädst, vergib ihm einen aussagekräftigen Dateinamen. Wir benennen unsere Bilder zum Beispiel so: maedchen-mit-apfel.jpg.

So teilst du der Suchmaschine mit, was auf dem Bild zu sehen ist – und kannst zum Beispiel in der Google-Bildersuche gefunden werden. Vergiss außerdem nicht, alle Bild-Attribute auszufüllen. Wie du gute Alt-Texte schreibst, erfährst du auf HubSpot.

10) Arbeite bewusst mit URLs

Auch aus der URL können Suchmaschinen erkennen, worum es auf einer Seite geht. Mach es ihnen leicht. Halte URLs kurz, aber sorge dafür, dass sie klar und aussagekräftig sind. Die URL dieses Artikels lautet zum Beispiel www.loudavymkrokem.cz/seo-optimierung-tipps/.

11) Baue relevante Backlinks auf

Trage deine Website zunächst in alle relevanten Verzeichnisse und Branchenportale ein – zum Beispiel in das Gelbe Seiten-Verzeichnis – und lege ein Google My Business-Profil an. Wenn du einen Online-Shop betreibst, solltest du in Preisvergleichsportalen gelistet sein. Als Blogger kannst du versuchen, im Austausch gegen einen Link in themenrelevante Artikellisten aufgenommen zu werden.

Tausche Links mit thematisch verwandten Websites – aber übertreibe es nicht. Wenn du im letzten Jahr insgesamt 3 Backlinks erhalten hast und plötzlich 50 in einer Woche hinzukommen, wirkt das für Suchmaschinen verdächtig.

Baue relevante Backlinks kontinuierlich auf – vor allem von Seiten, die thematisch zu deinen Inhalten passen und eine hohe Domain-Qualität haben. Die Qualität einer verlinkenden Domain kannst du zum Beispiel mit dem Tool Ahrefs analysieren.

Eine weitere Möglichkeit ist das Schreiben von Gastbeiträgen auf anderen Websites. Achtung: Der Kauf von PR-Artikeln auf Nachrichtenportalen lohnt sich meistens nicht, da die enthaltenen Links in der Regel als NO-FOLLOW markiert sind. NO-FOLLOW bedeutet, dass solche Links keine sogenannte Link-Autorität übertragen – sie sagen der Suchmaschine quasi: „Berücksichtige diesen Link nicht bei der Bewertung der verlinkten Seite.“

12) Teile deine Inhalte in sozialen Netzwerken

Durch das Teilen in sozialen Netzwerken erzeugst du sogenannte Social Signals – also Interaktionen wie Likes, Shares, Kommentare oder Retweets. Diese können einen indirekten Einfluss auf dein SEO haben, und zwar aus folgenden Gründen:

  1. Mehr Sichtbarkeit: Wenn dein Content in sozialen Netzwerken geteilt wird, erhöht sich seine Reichweite. Das kann zu mehr Website-Besuchen und damit zu mehr Verlinkungen führen.
  2. Glaubwürdigkeit und Vertrauen: Viel Engagement auf Social Media kann Suchmaschinen signalisieren, dass dein Inhalt nützlich und wertvoll ist – was sich positiv auswirken kann.
  3. Langzeitwirkung: Content mit vielen Social Signals wird mit höherer Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft weiter geteilt, was langfristig Traffic und Backlinks bringen kann.

Wichtig: Google gibt offiziell an, dass Social Signals keinen direkten Einfluss auf das Ranking haben. Dennoch können sie indirekt zur SEO-Optimierung beitragen, indem sie Sichtbarkeit und Autorität deiner Website steigern.

13) Messe und verbessere deinen Content kontinuierlich

Nutze Tools wie Google Analytics und die Google Search Console, um die Leistung deiner Website zu messen und Optimierungspotenziale zu erkennen. Ohne Tracking weißt du nicht, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Wir empfehlen außerdem, einen Redaktionsplan als Tabelle zu führen, in dem du alle Blogbeiträge mit dem Datum der letzten Aktualisierung und Notizen zu vorgenommenen Änderungen dokumentierst.

Wie lernst du SEO schnell und effektiv?

SEO lässt sich nicht über Nacht lernen – aber wir hoffen, dass du nach diesem Artikel schon deutlich besser verstehst, was SEO-Optimierung ist und wie sie funktioniert. Als nächsten Schritt empfehlen wir dir unsere Übersicht der besten SEO-Tools. Du brauchst nicht alle davon – aber auf einige kannst du wirklich nicht verzichten.

Checklist: Wie schreibst du einen qualitativ hochwertigen, optimierten Artikel auf WordPress?

Bist du Texter, Blogger oder betreibst einen Online-Shop und möchtest Artikel erstellen, die deine Chancen auf organischen Traffic maximieren? Wir haben Checklisten aus unserer eigenen Praxis für WordPress und Shoptet erstellt – zum Preis einer Tasse Kaffee (ca. 2,50 €).

SEO-Optimierung auf WordPress

Das Grundprinzip der SEO-Optimierung ist auf allen Plattformen gleich – allerdings ist SEO auf WordPress dank der Vielzahl an verfügbaren Tools und Plugins besonders einfach umzusetzen. Die wichtigsten WordPress-Plugins für besseres SEO:

  • SEO-Plugins: Es gibt mehrere bewährte SEO-Plugins für WordPress, darunter Yoast SEO, All in One SEO Pack und Rank Math. Wir selbst verwenden auf einigen Websites Yoast SEO und auf neueren Projekten Rank Math. Diese Plugins bieten erweiterte Funktionen zur Content-Optimierung, Verwaltung von Meta-Tags, Keyword-Analyse und vielem mehr.
  • Plugins zur Bildoptimierung: Um die Ladezeit deiner Seite zu verkürzen, solltest du Bilder komprimieren. Dafür eignen sich Plugins wie Smush, Imagify oder unser persönlicher Favorit Shortpixel.

Eine vollständige Liste empfehlenswerter Plugins findest du hier.

Bonus für Patreon-Unterstützer: 17 häufigste SEO-Fehler

Für Abonnenten unseres Patreons haben wir ein Video mit den siebzehn häufigsten und folgenschwersten Fehlern aufgenommen, die Online-Shop-Betreiber, Blogger und Marketer bei der Content-SEO-Arbeit immer wieder machen.

Was ist ein No-Follow-Link

Einfach gesagt: Wenn ein Link als „no-follow“ gekennzeichnet ist, sagt das der Suchmaschine „berücksichtige diesen Link nicht, wenn du die verlinkte Seite bewertest“.
Umfassend: No-follow ist ein Wert, der dem Attribut „rel“ des HTML-Link-Tags hinzugefügt werden kann. Wenn dieser Wert hinzugefügt wird, signalisiert das Suchmaschinen wie Google, dass sie keine „Linkautorität“ (auch bekannt als „PageRank“) an die verlinkte Seite übertragen sollten.
Ein Beispiel für einen No-Follow-Link in HTML kann so aussehen:
<a href="http://example.com/" rel="nofollow">Link auf example.com</a>
No-Follow-Links werden oft verwendet, wenn eine Webseite nicht mit der verlinkten Seite in Verbindung gebracht werden möchte oder ihre Linkautorität nicht an sie übertragen möchte. Das kann der Fall sein, wenn der Link auf eine Website mit schlechtem Ruf führt, oder wenn der Link auf Werbung oder gesponserten Inhalt führt.
Es ist wichtig anzumerken, dass Google und andere Suchmaschinen Seiten, auf die No-Follow-Links führen, dennoch indexieren können. Das No-Follow-Attribut sagt der Suchmaschine nur, dass sie den Link bei der Bewertung der verlinkten Seite nicht berücksichtigen soll.

Was ist ein SEO-Artikel?

Ein SEO-Artikel ist ein für Suchmaschinen optimierter Artikel. Das bedeutet, dass er Inhalte enthält, die auf bestimmte Keywords ausgerichtet sind, und korrekt strukturierte Daten aufweist.

Wie lernt man SEO?

Lerne zuerst, wie Suchmaschinen funktionieren, und dann die grundlegenden Prinzipien der Inhaltserstellung. Ein SEO-Spezialist sollte die technischen Aspekte der Suchmaschinen kennen und zugleich ein guter Copywriter sein. Wie man SEO angeht, wird auch auf dem Patreon von Loudavým Krokem behandelt.

Wie verbessert man das SEO einer Website?

Führt ein technisches und inhaltliches Audit durch und verbessert dann Schritt für Schritt alle Metriken. Beginnt damit, Inhalte zu erstellen, die auf die Keywords zugeschnitten sind, die ihr beim Content-Audit entdeckt habt.

Wie lange dauert es, bis man die ersten Plätze in Suchmaschinen erreicht?

Wenn alle technischen Aspekte in Ordnung sind und bereits eine gewisse Domain-Autorität aufgebaut wurde, erzielt euer Content die besten Ergebnisse 6 Monate nach der Veröffentlichung bzw. Aktualisierung. Wenn nicht, ist entweder der Content schlecht oder die Domain-Autorität nicht ausreichend.

Wie kommt man auf die ersten Plätze in Suchmaschinen?

Erstellt den besten Content im Internet, der nach SEO-Empfehlungen strukturiert ist. Die Grundlage ist eine technisch optimierte Website.

Wann zeigen sich erste Ergebnisse der Optimierung?

Bei unseren Kunden sehen wir erste Ergebnisse innerhalb von 3-6 Monaten. Es hängt immer vom Ausgangszustand ab.

Was kostet SEO?

Qualitativ hochwertige Arbeit eines SEO-Spezialisten für kleine und mittlere Projekte kostet je nach Anforderungen an die Ergebnisse zwischen 800 und 2.800 Euro monatlich. Die anfänglichen Investitionen sind in der Regel höher.

Was ist das beste SEO-Tool?

Das lässt sich nicht pauschal sagen, aber zu den beliebtesten Tools gehören Marketing Miner und Collabim.

Was tun, wenn SEO nicht funktioniert

Wahrscheinlich hast du etwas technisch falsch gemacht, kontaktiere einen erfahrenen SEO-Spezialisten (zum Beispiel Lukáš).

Wer ist Pavel Ungr?

Pavel Ungr gehört zu den bekanntesten tschechischen SEO-Beratern.

Was ist SEOLOGER?

SEOLOGER ist eine von Pavel Unger organisierte Veranstaltung. Es handelt sich um ein regelmäßig wiederkehrendes Event für SEO-Spezialisten, bei dem aktuelle SEO-Themen diskutiert werden. Du kannst auch der FB-Gruppe beitreten.

Wer ist Michal Binka?

Michal Binka gehört zu den bekanntesten tschechischen Spezialisten und arbeitet für die Agentur SEO PRAKTICKY.

Wie schaltet man SEO ein?

SEO ist nichts, was man einfach wie einen Schalter ein- oder ausschalten kann. SEO ist ein kontinuierlicher und dynamischer Prozess, der Planung, Optimierung und laufende Wartung erfordert. Es gibt viele Faktoren, die SEO beeinflussen, und diese ändern sich ständig in Abhängigkeit von Algorithmusänderungen der Suchmaschinen und dem Nutzerverhalten.

Was sind die besten SEO-Plugins für WordPress?

Lange Zeit haben wir Yoast SEO verwendet, aber mittlerweile erscheint uns Rank Math besser. Zu den weiteren beliebten SEO-Plugins gehören: SEOPress, W3 Total Cache, All In One SEO Pack, Broken Link Checker, SEOquake, Rank Math und Premium SEO Pack.

Was ist Kladivo na vaše SEO?

Kladivo na vaše SEO ist die Marke des SEO-Spezialisten Pavel Ungr.

Quellen

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Wo wir uns versichern: SafetyWing (am besten für alle) und TrueTraveller (für extra lange Reisen).

Warum empfehlen wir keine deutsche Versicherung? Weil sie zu viele Einschränkungen haben. Sie setzen Limits für die Anzahl der Tage im Ausland, verlangen bei Kreditkarten-Reiseversicherungen oft, dass medizinische Kosten nur mit dieser Karte bezahlt werden, und begrenzen häufig die Anzahl der Rückreisen nach Deutschland.

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