Atlantikstraße und Trollstigen: 8 Dinge, die du über Norwegens Traumstraßen 2026 wissen musst

Norwegen ist ein riesiges Land voller landschaftlicher Extreme, in dem schon das bloße Autofahren zu einem absolut einzigartigen Erlebnis wird. Wer auf der Suche nach den schönsten Straßen Norwegens ist, kommt an der Region Møre og Romsdal an der Westküste nicht vorbei – hier liegen gleich zwei architektonisch einzigartige Straßen, die regelmäßig die Weltranglisten der spektakulärsten Panoramarouten anführen.

Auf der einen Seite findest du hier die Atlantikstraße (Atlanterhavsveien), die elegant über kleine Inseln und Felsen direkt über dem unberechenbaren Ozean springt. Etwas weiter ins Landesinnere schneidet sich dagegen die berühmte Trollstigen, die Straße der Trolle, in steile Berghänge – mit scharfen Kurven, die selbst erfahrenste Fahrer ins Schwitzen bringen.

Wenn du darüber nachdenkst, in den Norden aufzubrechen, und die Freiheit des Reisens mit dem Auto liebst, dann wäre es eine echte Sünde, diese beiden Ingenieurswunder auszulassen. In diesem Guide zeige ich dir, wie du diesen ikonischen norwegischen Roadtrip am besten planst, wo du strategisch günstige Unterkünfte findest und worauf du beim Befahren der Bergpässe achten solltest.

Zusammenfassung für alle, die keine Zeit haben, den ganzen Artikel zu lesen

  • Atlantikstraße (Atlanterhavsveien): Ein 8,3 Kilometer langer Abschnitt zwischen den Städten Kristiansund und Molde, der über acht Brücken kleine Küsteninseln miteinander verbindet.
  • Storseisundet-Brücke: Der bekannteste Fotospot der Atlantikstraße, der aus einem bestimmten Winkel wie eine Sprungschanze in den Himmel wirkt.
  • Trollstigen (Straße der Trolle): Eine extrem steile Bergstraße bei dem Örtchen Åndalsnes mit 11 scharfen Serpentinen und atemberaubenden Aussichten.
  • Trollveggen: Die höchste senkrechte Felswand Europas, die du in der Nähe des Aufstiegs zur Straße der Trolle im Romsdalen-Tal findest.
  • Goldene Route: Die beliebte Verbindung der Trollstigen über eine Fähre und die Adlerstraße (Ørnevegen) bis zum berühmten Geirangerfjord.
  • Öffnungszeiten: Während die Atlantikstraße ganzjährig befahrbar ist, öffnet die Trollstigen nur in der Sommersaison und leidet oft unter unerwarteten Sperrungen.
  • Stützpunkte für Ausflüge: Die besten Orte für die Übernachtungssuche sind die Städte Molde, Ålesund oder direkt der Bergort Åndalsnes.

Wann du nach Westnorwegen aufbrechen solltest

Die Planung einer Norwegenreise dreht sich immer um das unberechenbare Wetter – und bei Bergstraßen gilt das gleich doppelt. Die Atlantikstraße ist zwar das ganze Jahr über geöffnet, doch ihre Atmosphäre verändert sich je nach Jahreszeit und aktuellen Bedingungen grundlegend.

Viele Reisende sind sich einig, dass du das dramatischste Erlebnis während der Herbststürme bekommst, wenn riesige Wellen direkt an den Brückenpfeilern zerbrechen und das Wasser manchmal sogar bis auf die Autos spritzt. Im Sommer dagegen ist das Meer hier ruhig und türkisblau, was ideale Bedingungen zum Beobachten von Robben und für entspanntes Angeln von den Küstenstegen schafft.

Ganz andere Regeln gelten dagegen für die Bergstraße Trollstigen, die strikt saisonal funktioniert. Sie öffnet üblicherweise etwa Mitte Mai und schließt mit dem ersten Schnee im Oktober kompromisslos wieder. In den letzten Jahren kämpft die Straße der Trolle zudem mit häufigen Sperrungen wegen gefährlicher Erdrutsche, weshalb es unbedingt nötig ist, die aktuellen Verkehrsinformationen kurz vor der Abfahrt zu prüfen.

Wo du in der Nähe der Atlantikstraße und Trollstigen übernachten kannst

💡 Tipp für Unterkünfte und Erlebnisse: Unsere Unterkünfte suchen wir am liebsten über Booking.com, wo es meist die besten Stornobedingungen gibt. Tickets, Ausflüge und Aktivitäten vergleichst und buchst du am besten über GetYourGuide.

Die Wahl des richtigen Stützpunkts ist für diesen Roadtrip absolut entscheidend, damit du keine unnötigen Stunden mit Fahrten verschwendest. Die strategisch günstigste Lage haben die Städte Molde und Åndalsnes, von denen aus du sowohl den Ozean als auch die steilen Berge schnell erreichst.

Wenn du eine Unterkunft direkt im Geschehen unter den Bergen suchst, ist das renommierte Hotel Aak im Örtchen Åndalsnes eine ausgezeichnete Wahl. Es handelt sich um ein historisches Berghotel mit fantastischer Atmosphäre und Blick auf die umliegenden Gipfel, wo du für eine Nacht im Doppelzimmer etwa 2.000 NOK (rund 175 €) zahlst.

Für Liebhaber von modernem Design und Fjordblicken bietet sich das Scandic Seilet in der Stadt Molde an. Dieses segelförmige Hotel steht direkt am Ufer des Fjords und ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug zur Atlantikstraße – eine Übernachtung kostet dich hier etwa 1.800 NOK (rund 158 €).

Reisende mit kleinerem Budget oder solche, die die Nähe zur Natur bevorzugen, wählen oft Trollstigen Camping, der unweit des Aufstiegs zu den berühmten Serpentinen liegt. Die Miete einer gemütlichen Holzhütte kostet hier rund 1.400 NOK (etwa 123 €) pro Nacht – und natürlich solltest du die Unterkunft über Booking.com möglichst weit im Voraus reservieren.

Atlantikstraße: Inselhüpfen über dem Ozean

Die Atlantikstraße (norwegisch Atlanterhavsveien) gilt als Meisterwerk des modernen norwegischen Bauwesens. Dieser relativ kurze, aber unglaublich intensive Straßenabschnitt verbindet die Städte Molde und Kristiansund und überwindet dabei das offene Meer mithilfe eines Systems aus Brücken und Dämmen.

Beim Durchfahren dieser Gegend hast du eher das Gefühl, auf einem Boot zu segeln als Auto zu fahren. Schauen wir uns genauer an, was diese nationale Touristenroute konkret bietet und wo es sich definitiv lohnt, auf die Bremse zu treten.

1. Die Atlantikstraße in voller Schönheit

Die Atlanterhavsveien selbst misst nur 8,3 Kilometer, doch selbst auf diesem so kurzen Abschnitt schafften es die norwegischen Ingenieure, unglaubliche acht Brücken zu bauen. Die Straße schlängelt sich über das Hustadvika-Archipel, das als einer der gefährlichsten Seeabschnitte entlang der gesamten norwegischen Küste berüchtigt ist.

An ruhigen Sommertagen ist es eine sehr entspannte Fahrt mit herrlichen Aussichten in die blaue Ferne. Sobald aber ein Herbsttief aufzieht, zeigt die Straße ihr wahres Gesicht und die Fahrt wird zum Adrenalinerlebnis, bei dem du mit starken Windböen und Meeresgischt kämpfen musst.

Dieses Bauwunder wurde 1989 fertiggestellt und erhielt seitdem zahlreiche Architekturpreise. Die Straße ist zudem komplett kostenlos und es fällt keinerlei Maut an, was in Norwegen eine durchaus angenehme Ausnahme darstellt.

2. Storseisundet-Brücke – die Brücke ins Nichts

Der größte und zweifellos meistfotografierte Punkt der gesamten Route ist die Kragträgerbrücke Storseisundet. Sie misst 260 Meter und ihr Hauptbogen ragt stolze 23 Meter über den Meeresspiegel, damit Schiffe darunter auch bei Flut sicher hindurchfahren können.

Dank ihrer asymmetrischen Form erzeugt sie aus bestimmten Winkeln eine perfekte optische Täuschung. Wenn du dich ihr von Südwesten näherst, sieht es aus, als würde die Straße plötzlich in der Luft enden und die Autos direkt in den Ozean stürzen – was ihr den Spitznamen „Brücke ins Nichts“ eingebracht hat.

💡 Tipp: Für die besten Fotos dieser Brücke halte auf dem ausgewiesenen Parkplatz kurz davor. Dort findest du sichere Fußwege, von denen aus du den richtigen Winkel der Kurve einfängst.

3. Stopps und Aussichtspunkte auf der Insel Eldhusøya

Damit Besucher die raue Natur wirklich aus nächster Nähe genießen können, errichteten die Norweger auf der Insel Eldhusøya einen modernen Architekturkomplex. Sein Hauptmerkmal ist ein erhöhter Aussichtssteg aus Stahlrosten, der die gesamte Insel sicher umrundet.

Von diesem Steg eröffnen sich fantastische Aussichten auf das offene Meer, und bei gutem Wetter kannst du in der Ferne angeblich sogar Wale oder Robben erspähen. Teil der Anlage ist auch ein elegantes, verglastes Café, das von außen eher an ein Kunstwerk erinnert, das sich harmonisch in die umliegenden Felsen einfügt.

Viele Brücken der Atlantikstraße sind zudem speziell für Sportangler angepasst. Gesicherte Seitenstege ermöglichen das sichere Auswerfen der Angeln direkt in die starken Meeresströmungen, in denen sich angeblich große Schwärme von Dorschen aufhalten.

Trollstigen und die Goldene Route: das Bergabenteuer

Wenn du dich von der flachen Küste tiefer ins Landesinnere zum Örtchen Åndalsnes bewegst, beginnt sich die Landschaft dramatisch zu erheben. Plötzlich befindest du dich umgeben von steilen Granitmassiven, die tiefe und düstere Täler einschließen.

Genau hier liegt die legendäre Trollstigen – eine Straße, die seit ihrer Eröffnung in den 1930er-Jahren den Status einer der größten Ingenieurleistungen des Landes hält. Die vorsichtige Fahrt durch diese Orte hinterlässt bei wirklich jedem einen tiefen Eindruck.

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4. Die Trollstigen und ihre 11 Serpentinen

Die Straße der Trolle ist die Verkörperung der fahrerischen Herausforderung. Diese schmale Straße schneidet sich in eine senkrechte Felswand und überwindet einen Höhenunterschied von über 850 Metern mithilfe von elf extrem scharfen Serpentinen, wobei die durchschnittliche Steigung beachtliche neun Prozent erreicht.

Die Straße ist stellenweise so eng, dass zwei größere Fahrzeuge nur schwer aneinander vorbeikommen, weshalb hier ein striktes Fahrverbot für Fahrzeuge über 13,1 Meter Länge gilt. Jede Kurve hat sogar ihren eigenen Namen, meist nach dem Vorarbeiter der Bautrupps, die den jeweiligen Abschnitt in den 1930er-Jahren von Hand in den Fels schlugen.

Beim Fahren ist höchste Konzentration nötig, denn die Leitplanken bestehen an vielen Stellen nur aus niedrigen Steinmauern. Die Belohnung für etwas Stress am Steuer sind jedoch absolut unglaubliche Aussichten ins Tal, die mit jeder weiteren Kurve immer besser werden.

5. Wasserfall Stigfossen und die Aussichtsplattformen

Während des Aufstiegs durch die Serpentinen leistet dir der tosende Wasserfall Stigfossen Gesellschaft. Diese mächtige Wassermasse stürzt aus stolzen 320 Metern Höhe hinab und fließt an mehreren Stellen durch alte Steinbrücken direkt unter der Straße, sodass in den Frühlingsmonaten oft eiskaltes Wasser auf die Autos spritzt.

Sobald du erleichtert alle Kurven bis zum Gipfel hochgefahren bist, triffst du auf das weitläufige Besucherzentrum Trollstigen. Von dort führt ein kurzer und einfacher Betonpfad zu einem System moderner stählerner Aussichtsplattformen, die hoch über dem Abgrund schweben.

Der Blick von der äußersten Plattform, die direkt ins Leere ragt, ist angeblich wirklich nur etwas für Hartgesottene. Aus der Vogelperspektive siehst du von hier die komplette Schlangenlinie aller elf Kurven tief unter dir, eingeschnitten in die raue nordische Landschaft.

6. Romsdalen-Tal und die senkrechte Trollveggen-Wand

Noch bevor du überhaupt zur Straße der Trolle aufsteigst, lohnt sich ein kurzer Abstecher durch das Romsdalen-Tal. Hier befindet sich nämlich die berühmte Trollveggen, also die Trollwand – die höchste senkrechte Felswand in ganz Europa.

Vom Fuß bis zu den zerklüfteten Gipfeln misst dieses Felsmassiv rund 1.100 Meter und überhängt an manchen Stellen sogar bedrohlich. Kein Wunder, dass dieser Ort zu einem weltweiten Mekka für die erfahrensten Bergsteiger wurde und in der Vergangenheit auch Liebhaber des extremen Base-Jumpings anzog.

Wegen des enormen Risikos und mehrerer tragischer Unfälle ist das Springen von der Trollwand heute jedoch strikt verboten. Du kannst diesen Naturgiganten aber sicher vom modernen Besucherzentrum Trollveggen Besøkssenter aus betrachten, das direkt unter der Wand liegt und ein ausgezeichnetes Café mit riesigen Panoramafenstern bietet.

7. Die Goldene Route Geiranger–Trollstigen und Ørnevegen

Viele Reisende verbinden die Fahrt über die Straße der Trolle zu einem längeren Reiseplan, der „Goldene Route“ genannt wird. Dieser rund hundert Kilometer lange Abschnitt verbindet nämlich die Trollstigen mit dem berühmten Geirangerfjord, der zum UNESCO-Welterbe gehört.

Nach der Überwindung des Gipfels der Trollstigen führt die Straße über ein Hochplateau voller Seen und Schneefelder bis zum Örtchen Valldal, wo du eine kurze Fähre über den Fjord auf der Strecke Linge–Eidsdal nutzen musst. Anschließend steigt die Route zu einer weiteren ikonischen Straße auf, der Adlerstraße (Ørnevegen).

Die Ørnevegen bietet ähnlich steile Serpentinen wie die Trollstigen, mit dem Unterschied, dass sich von ihrem Gipfel einer der berühmtesten Ausblicke auf den tiefblauen Geirangerfjord und den Wasserfall der Sieben Schwestern eröffnet. Diese ganze Route stellt angeblich das absolut Beste dar, was norwegische Straßen zu bieten haben.

8. Sperrungen, Sicherheit und wann die Straßen geöffnet sind

Während die Atlantikstraße die Fahrer höchstens mit starkem Wind plagt, stellt die Natur an der Trollstigen eine viel realere Bedrohung dar. Der Bergpass liegt üblicherweise von Ende Oktober bis Mitte Mai unter einer dicken Schneeschicht, in der die Straße komplett mit einer Schranke gesperrt wird.

In den letzten Jahren tauchte jedoch ein viel gravierenderes Problem in Form von Steinschlag und umfangreichen Erdrutschen auf. Wegen der Schneeschmelze und des instabilen Untergrunds mussten die norwegischen Behörden die Straße der Trolle bereits mehrfach langfristig sperren – auch mitten in der Hauptsaison im Sommer.

💡 Tipp: Vor jeder Fahrt in diese Berge ist es absolut unerlässlich, die aktuelle Befahrbarkeit auf der offiziellen Website der norwegischen Straßenverwaltung (Statens vegvesen) zu prüfen. Wäre die Straße gesperrt, müsstest du einen sehr langwierigen Umweg durch ein Nachbartal in Kauf nehmen.

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Wie du einen Roadtrip durch Westnorwegen planst

Ein idealer Roadtrip, der die Atlantikstraße und die Trollstigen verbindet, nimmt in entspanntem Tempo rund zwei volle Tage in Anspruch. Wenn du dich entscheidest, auch die Goldene Route bis Geiranger hinzuzunehmen, rechne lieber mit drei Tagen, damit du genug Zeit zum Fotografieren und Genießen hast.

Als Ausgangspunkt wird am häufigsten die wunderschöne Jugendstilstadt Ålesund gewählt, an die sich die Gegenden Molde und Kristiansund anschließen. Die Route von der Atlantikstraße südwärts in die Berge erfordert die Überquerung des Romsdalsfjords, was die Nutzung einer regelmäßigen Fähre zwischen den Häfen Sølsnes und Åfarnes bedeutet.

In Norwegen vergeht die Zeit auf den Straßen ganz anders als im Rest Europas. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind sehr streng (oft nur 60 oder 80 km/h) und die Bergstraßen erlauben kein schnelles Fahren, deshalb solltest du für jeden Abschnitt lieber ein Drittel mehr Zeit einplanen, als dir die Navigation anzeigt.

💡 Tipp: Wenn du dir nicht zutraust, auf solch extremen Straßen selbst zu fahren, schau unbedingt bei GetYourGuide vorbei. Lokale Agenturen bieten dort regelmäßig sichere organisierte Bustouren an, die direkt von Ålesund oder Molde aus starten.

Wohin als Nächstes aus der Region Møre og Romsdal

Die Westküste Norwegens ist durchzogen von Orten, die einem den Atem rauben, und diese beiden Straßen sind nur ein kleiner Vorgeschmack. Wenn du Inspiration suchst, wohin du nach der Straße der Trolle das Lenkrad lenken sollst, habe ich für dich Links zu weiteren nützlichen Artikeln vorbereitet:

Häufig gestellte Fragen

Wann genau ist der Trollstigen geöffnet?

Die Bergstraße ist nur saisonal geöffnet, üblicherweise von Mitte Mai bis Ende Oktober. Die Termine ändern sich jedoch je nach Schneemenge, und in den letzten Jahren drohen häufig sommerliche Sperrungen aufgrund gefährlicher Erdrutsche. Den aktuellen Zustand müssen Sie immer überprüfen.

WICHTIG: Beim vorherigen Versuch blieb ein Teil auf TSCHECHISCH. Übersetze WIRKLICH ALLES, es darf KEIN EINZIGES tschechisches Wort übrig bleiben.

Ist die Atlantikstraße ganzjährig befahrbar?

Ja, diese Küstenstraße bleibt das ganze Jahr über geöffnet und es wird keine Maut erhoben. Viele Reisende sind sich einig, dass sie während der rauen Herbststürme den dramatischsten Anblick bietet, wenn riesige Meereswellen über sie hinwegfegen.

Wie lange dauert dieser Road Trip?

Wenn Sie die Küste mit den Bergen verbinden und bis nach Geiranger weiterfahren möchten, sollten Sie sich idealerweise zwei volle Tage für die Strecke einplanen. Die reine Fahrtzeit auf den Straßen nimmt zwar nicht so viel Zeit in Anspruch, aber die ständigen Fotostopps und das Warten auf die Fähren verlängern den Zeitplan erheblich.

Kann man mit einem Wohnwagen auf diese Straßen fahren?

Die Atlantikstraße ist für Wohnwagen absolut problemlos und verfügt über zahlreiche Rastplätze. Auf dem Trollstigen hingegen erfordern die scharfen Serpentinen enorme Fahrerfahrung, und hier gilt ein striktes Verbot für alle Fahrzeuge, die länger als 13,1 Meter sind.

Wo ist es am besten, sein Quartier aufzuschlagen?

Für einen Besuch der Atlantikstraße sind die Städte Kristiansund oder Molde die beste Wahl. Wenn Sie die Bergpässe erkunden möchten, finden Sie das ideale Quartier im Städtchen Åndalsnes, das direkt am Fuße der Berge im Tal Romsdalen liegt.

Was genau ist die Goldene Route?

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Es handelt sich um eine beliebte Touristenroute, die am Fuße des Trollstigen beginnt, über das Bergplateau zur Fähre Linge–Eidsdal weiterführt und anschließend über die Adlerstraße (Ørnevegen) bis zum Geirangerfjord ansteigt. Dieser Abschnitt gehört zu den schönsten des Landes.
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Lohnt es sich, die Storseisundet-Brücke zu fotografieren?

Auf jeden Fall ja, es ist der meistfotografierte Punkt der gesamten Gegend, der oft als Brücke zum Himmel bezeichnet wird. Wenn Sie auf dem angrenzenden ausgewiesenen Parkplatz anhalten, finden Sie sichere Gehwege, von denen aus Sie diesen berühmten Blickwinkel einfangen können, bei dem die Straße scheinbar in der Luft endet.

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