Affiliate Marketing: Praktischer Leitfaden zum Geldverdienen mit einem Blog

Wer einen Blog betreibt, der tatsächlich Geld einbringt, bekommt unweigerlich immer dieselben drei Fragen gestellt – egal von wem.

  • Erste Frage: Kann man vom Bloggen wirklich leben?
  • Zweite Frage: Wie zum Teufel machst du das?
  • Dritte Frage: Wie fange ich an?

Ja, mit einem Blog lässt sich Geld verdienen. Ja, man kann davon sogar leben. Wie wir das machen? Über die Einnahmenstruktur unseres Blogs loudavymkrokem.cz berichten wir jeden Monat auf unserem Patreon. Über 80 % unserer Einnahmen stammen aus verschiedenen Formen des Affiliate Marketings – und genau darum geht es in diesem Artikel.

Was ist Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist ein schicker Begriff für etwas ganz Einfaches: Du empfiehlst Produkte oder Dienstleistungen und erhältst dafür eine Provision – sobald dein Leser sich beim Partner registriert oder etwas kauft.

Du kennst bestimmt Websites voller Testberichte und Bewertungen zu Apps, Gadgets, Bankkonten und Co. – all diese Seiten verdienen ihr Geld genau so: durch Affiliate Marketing.

Wie funktioniert Affiliate Marketing

Du platzierst auf deiner Website einen Link, der den Leser zum Beispiel in einen Online-Shop führt. Kauft dein Leser dort ein – vorausgesetzt, er ist über deinen Link dorthin gelangt – bekommst du eine Provision. Diese liegt in der Regel zwischen 3 % und 30 %.

Je nach Thema deines Blogs gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen in deinem Bereich anbieten. Schauen wir uns das am Beispiel Reisen an – einem Thema, das wir bestens kennen.

Wenn du über Reisen schreibst, bieten sich zum Beispiel folgende Partner an:

  • Versicherungen mit Reiseschutz
  • Online-Shops mit Reiseausrüstung
  • Plattformen zur Unterkunftssuche und -buchung
  • Apps zum Geldwechseln und Bezahlen im Ausland
  • Apps zum Sprachenlernen

In jeder dieser Kategorien gibt es mindestens fünf Unternehmen, die dir gerne eine Provision für die Empfehlung ihrer Produkte zahlen. Aber wie findest du sie?

Affiliate Programme finden und auswählen

Bevor wir weitermachen, kurz etwas Affiliate-Fachjargon, der dir in der Branche immer wieder begegnen wird:

  • Advertiser (Werbetreibender) = Unternehmen, das Partner sucht, die seine Produkte oder Dienstleistungen bewerben
  • Programm = das konkrete Angebot eines Advertisers
  • Publisher = derjenige, der bewirbt – zum Beispiel ein Blogbetreiber, also du
  • Affiliate Partner = Publisher = du und wir

Es gibt zwei Wege, wie du zu einem Advertiser gelangst: direkt (direkte Zusammenarbeit) oder über ein Affiliate-Netzwerk (indirekte Zusammenarbeit).

Direkte Zusammenarbeit

Wenn du dich direkt mit einem Advertiser einigst, registriert er dich in der Regel in seinem eigenen System, über das du deine Links erhältst. Der Vorteil sind oft höhere Provisionen und eine engere Zusammenarbeit. Der Nachteil sind Auszahlungsmindestgrenzen.

Nicht selten liegt die Auszahlungsgrenze bei Advertisern bei 200 € oder mehr. Das bedeutet: Solange du diesen Betrag an Provisionen nicht erreicht hast, bekommst du kein Geld ausgezahlt. Am Anfang kann das durchaus mehrere Monate dauern.

Zusammenarbeit über ein Affiliate-Netzwerk

Affiliate-Netzwerke sind Plattformen, die Advertiser und Publisher zusammenbringen. Der Nachteil sind manchmal strengere Aufnahmekriterien für Publisher und etwas niedrigere Provisionen – das Netzwerk erhält vom Advertiser eine Vermittlungsprovision, die dieser oft an die Publisher weitergibt.

Ein großer Vorteil ist jedoch die gemeinsame Auszahlungsgrenze. Wenn du bei einem Netzwerk zum Beispiel fünf verschiedene Advertiser auswählst, erreichst du die Auszahlungsminima schneller und bekommst häufiger Geld ausgezahlt.

Wie du das passende Affiliate Programm findest

Bei der direkten Zusammenarbeit weißt du meistens schon, was du bewerben möchtest. Wenn du beispielsweise Unterkunftsangebote von Booking.com empfehlen willst, findest du mit einer einfachen Google-Suche heraus, dass Booking ein eigenes Affiliate-Programm hat. Und wenn du es nicht über Google findest, lohnt es sich schlicht, den Support direkt anzuschreiben.

Booking.com Affiliate Programm Dashboard

Beim genaueren Hinsehen wirst du feststellen, dass Booking auch in mehreren Affiliate-Netzwerken vertreten ist – die besten Konditionen bietet jedoch das eigene Programm. Über Netzwerke erhältst du im Schnitt 4 % auf jede gebuchte Unterkunft, während Booking direkt bereit ist, 20 bis 40 % seiner eigenen Provision weiterzugeben. Unterm Strich ist das oft deutlich mehr als 4 % vom Umsatz.

Im deutschsprachigen Raum haben viele Online-Shops ihr eigenes Affiliate-Programm über spezialisierte Plattformen eingerichtet. Direkt beim jeweiligen Shop oder Anbieter gibt es meist einen Ansprechpartner für das Partnerprogramm – einfach direkt anfragen:

Beispiel Affiliate Programm Kontaktperson

Wenn du noch keine klare Vorstellung hast, welches Programm du suchst – oder das gewünschte Unternehmen kein eigenes Affiliate-Programm anbietet –, ist die Chance groß, dass es über ein Affiliate-Netzwerk vertreten ist.

Im deutschsprachigen Raum gibt es einige aktive Netzwerke:

  • CJ.com (Commission Junction) – eines der größten internationalen Netzwerke mit einem riesigen Programmangebot
  • AWIN – sehr populär im DACH-Raum, über 16.000 Advertiser weltweit
  • Adcell – deutsches Netzwerk, besonders stark bei kleineren und mittelgroßen Shops
  • Digistore24 – stark bei digitalen Produkten und Online-Kursen
  • Circlewise – Netzwerk mit Fokus auf Finanzprodukte

Jedes Netzwerk hat auf seiner Website einen Kampagnenkatalog. Anhand dessen kannst du entscheiden, welches Netzwerk am besten zu dir passt. Und niemand hindert dich daran, dich bei mehreren gleichzeitig anzumelden.

Wir wählen ein Netzwerk weniger nach seinem Angebot aus, sondern vor allem nach seinem Umgang mit Publishern. Zum Beispiel ist CJ.com dafür bekannt, kurzfristig Änderungen an Programmen vorzunehmen – etwa Provisionskürzungen –, ohne Publisher vorher zu informieren. Die Änderungen kommen zwar vom Advertiser, aber es liegt am Netzwerk, diese klar und rechtzeitig zu kommunizieren.

Nach der Registrierung bei einem Affiliate-Netzwerk kannst du Programme nach Belieben auswählen. Beachte aber, dass Advertiser neue Publisher häufig erst prüfen und genehmigen müssen – das kann ein paar Tage dauern.

Affiliate Netzwerk Programmkatalog

Bedingungen eines Affiliate Programms

Besonders wichtig ist es, die Konditionen einzelner Programme genau unter die Lupe zu nehmen. Diese werden von den Advertisern selbst festgelegt – und manchmal sind sie so ungünstig, dass es keinen Sinn macht, das Programm überhaupt zu bewerben.

Warum solltest du Kameras bei einem großen Elektronikshop für 2 % Provision empfehlen, wenn ein spezialisierter Fotoausrüstungs-Shop dir für dasselbe Produkt 5 % bietet? Bei Produkten im vierstelligen Eurobereich macht das einen erheblichen Unterschied.

Netzwerke wollen, dass du Programme gut vergleichen kannst – deshalb stellen sie nützliche Statistiken zur Verfügung, die dir bei der Entscheidung helfen:

Affiliate Programm Statistiken und Kennzahlen

Die Kennzahl „Genehmigungsrate“ zum Beispiel zeigt, wie viele Conversions ein Advertiser durchschnittlich akzeptiert. Bei manchen Plattformen liegt diese Quote nur bei rund 50 %. Das bedeutet, dass die Hälfte aller Conversions aus verschiedenen Gründen abgelehnt wird.

Die Ablehnung von Conversions ist unangenehm, aber oft berechtigt – und die Quote variiert stark je nach Art der Leistung. Typischerweise ist sie bei Kleidung oder bei Dienstleistungen, die erst in Anspruch genommen werden müssen, deutlich höher. Bei Booking.com zum Beispiel zählt eine Hotelbuchung als Conversion, aber die Provision wird nur dann gutgeschrieben, wenn der Gast tatsächlich anreist und bezahlt.

Die Auswahl muss aber nicht überkompliziert werden. Zu Beginn empfehlen wir, ein bis maximal zwei Affiliate-Netzwerke (oder bis zu fünf direkte Partnerschaften) auszuwählen und einfach loszulegen. Sobald du weißt, was deine Leser am meisten interessiert – worauf sie klicken und wo sie am häufigsten konvertieren – kannst du gezielt schauen, ob jemand bessere Konditionen oder Dienstleistungen anbietet.

Welche Programme wir im Bereich Reisen nutzen:

  • Reiseversicherung (über CJ.com) – Partner erhalten oft attraktive Rabatte für ihre Leser
  • Skyscanner (über CJ.com) – Flugsuche
  • RentalCars (über CJ.com) – Mietwagen
  • Booking.com (direkte Zusammenarbeit) – Unterkünfte
  • 12go.asia (direkte Zusammenarbeit) – Tickets in Asien
  • GetYourGuide (direkte Zusammenarbeit) – Tickets und Touren weltweit
  • SafetyWing (direkte Zusammenarbeit) – Versicherung für digitale Nomaden
  • Truetraveller (direkte Zusammenarbeit) – Versicherung für Langzeitreisende

TIPP: Für erfolgreiches Online-Business lohnt sich auch ein zuverlässiger und schneller Internetanschluss – gerade wenn du viel von unterwegs arbeitest.

Wie du mit Affiliate Marketing startest

Du hast deine Programme ausgewählt, bist registriert und als Publisher genehmigt. Was kommt jetzt?

Zunächst holst du dir im Affiliate-Programm deine Links, sowie etwaige Werbemittel, die Advertiser häufig bereitstellen. Das können Banner, Bestseller-Listen, Produktbeschreibungen und vieles mehr sein.

Für Publisher stehen in vielen Kampagnen typischerweise folgende Materialien bereit:

  • Banner
  • Listen der meistverkauften Produkte nach Kategorien
  • Beschreibungen der Vorteile des Shops und seiner Produkte
  • Highlight-Produkte
  • XML-Feed
  • und vieles mehr

Dein Affiliate-Link ist das Wichtigste überhaupt. Nur durch ihn wird nach dem Klick erkannt, dass der Kunde von deiner Website gekommen ist. Links haben meistens eine Form wie diese:

https://www.nanospace.cz?aid=******

Viele Sprachlern-Plattformen wie Onlinejazyky.cz bieten in ihrer Affiliate-Kampagne eine ganze Reihe von Links an, die du direkt nutzen kannst:

Affiliate Links Übersicht in einer Kampagne

Wenn du einen Online-Shop bewirbst, haben viele direkt im Programm einen Link-Generator integriert. Du fügst einfach den Link zum gewünschten Produkt ein, und das System generiert automatisch deinen individuellen Affiliate-Link.

Arten der Bewerbung auf dem Blog

Die Werbemittel vom Advertiser hast du durchgeschaut, deine Links sind bereit. Jetzt kommt das zweite Wort aus dem Begriff „Affiliate Marketing – also das Marketing – an die Reihe.

Bei der Bewerbung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, aber zu den grundlegenden Formen zählen:

  • Links in bestehende Inhalte einbinden
  • Ausführliche Rezensionen schreiben
  • Interviews
  • Banner-Werbung auf der Website
  • E-Mail-Newsletter
  • Social Media nutzen
  • Facebook-Gruppen
  • Footer der Website anpassen
  • PPC-Werbung
  • und noch eine Million weiterer Möglichkeiten

Links in bestehende Inhalte einbinden

Das ist die schnellste Form der Bewerbung. Wenn du über Reisen schreibst, hast du sicher schon Artikel zu bestimmten Destinationen veröffentlicht. Schau in deine Statistiken, welche Seiten am meisten Besucher bekommen, und fang damit an.

Du hast einen Artikel über London, aber keine konkreten Unterkunftsempfehlungen darin? Oder noch schlimmer – du hast eine Liste, aber ohne klickbare Links?! Dann schnell nachbessern und Affiliate-Links über das Programm von Booking.com einfügen:

Booking.com Affiliate Links in einem Blogartikel

Füge Links überall ein, wo es passt und Sinn ergibt. Nach einigen Monaten könnte dein Affiliate-Konto so aussehen:

Booking.com Affiliate Einnahmen Dashboard

Ausführliche Rezensionen schreiben

Wer sich mit SEO beschäftigt und organischen Traffic aus Suchmaschinen anstrebt, hat bestimmt schon die eine oder andere Rezension verfasst. Mit einer einfachen Keyword-Analyse – etwa über Tools wie Collabim, Ahrefs oder den Google Keyword Planner – kannst du herausfinden, wie viele Menschen nach einem bestimmten Markennamen in Kombination mit Begriffen wie „Erfahrungen“, „Test“ oder „Bewertung“ suchen.

Findest du eine Brand mit nennenswertem Suchvolumen, schreib eine umfassende Rezension dazu. Wir haben das mit allen Finanz-Apps gemacht, die wir selbst nutzen. Ein gutes Beispiel ist unsere DEGIRO-Rezension.

In Zeiten großen Interesses an Investitionen haben uns mehrere solcher App-Rezensionen zusammen gut über 4.000 € eingebracht.

Interviews

Eine weitere wirkungsvolle Methode sind Interviews mit Gründern oder Führungspersonen der Unternehmen, die du bewirbst. Bei einer direkten Zusammenarbeit machen dir viele Firmen dieses Angebot von sich aus.

Zum Beispiel haben mir Unternehmen wie Fumbi oder Bondster in den letzten sechs Monaten von sich aus Interviews angeboten. Interviews sind eine hervorragende Ergänzung zu Rezensionen – sie liefern einzigartigen Content, den andere Blogger nicht haben. Das mögen sowohl Suchmaschinen als auch Leser.

Banner-Werbung auf der Website

Auch wenn Banner längst nicht mehr so dominieren wie früher, können sie eine nützliche Ergänzung im Affiliate Marketing sein. Wir hatten etwa sieben Jahre lang eine Banner-Werbung für eine Reiseversicherung in der Sidebar unseres Blogs, die über die gesamte Zeit hinweg stabile Einnahmen generiert hat.

Heute nutzen wir Banner hauptsächlich für eigene Projekte:

Banner Werbung auf einem Reiseblog

Affiliate Links im E-Mail-Newsletter

Wenn du E-Mail-Adressen deiner Leser sammelst, binde Affiliate-Links in deine Newsletter ein. Klicks aus E-Mails zählen nämlich genauso wie alle anderen.

Besonders effektiv ist es, Affiliate-Links in automatisierte E-Mail-Sequenzen einzubauen – zum Beispiel in E-Mails, die automatisch an alle verschickt werden, die ein kostenloses PDF heruntergeladen haben.

Ideal ist es, alles miteinander zu verknüpfen: Per E-Mail informierst du über eine neue Rezension, verlinkst darin auf den Artikel – und setzt gleichzeitig einen direkten Affiliate-Link zum beworbenen Produkt.

Klicks aus E-Mails erfolgen außerdem überwiegend auf dem Desktop und nicht auf dem Smartphone. Und Desktop-Traffic konvertiert beim Affiliate Marketing in der Regel besser – das liegt an der Cookie-Technologie, die im Browser gespeichert wird.

Teilen auf Social Media

Du kannst deine Affiliate-Links auch auf Social Media teilen, obwohl das selten besonders gut funktioniert. Viel sinnvoller ist es, auf den sozialen Netzwerken Links zu wertvollem Content zu teilen, der Affiliate-Links enthält.

Eine eigene Facebook-Gruppe zu deinem Thema aufzubauen lohnt sich sehr. In alle Gruppen, die wir je gegründet haben, kommen bis heute organisch neue Mitglieder hinzu. Unsere VIP-Gruppe Loudavým krokem hat bereits über 2.600 Mitglieder. Die Gruppe nutzen wir regelmäßig, um unsere Inhalte zu teilen. 😎

Affiliate Links im Footer der Website

Der Footer wird – genau wie das Menü – häufig angeklickt. Wir empfehlen, dort Links zu deinen wichtigsten Inhalten mit Affiliate-Links zu platzieren, oder gleich die Affiliate-Links selbst.

Affiliate Links im Website Footer

Ergebnisse verfolgen

Vergiss nicht, eine übersichtliche Tabelle anzulegen, in der du die Ergebnisse deiner einzelnen Kampagnen verfolgst. Nach und nach wirst du feststellen, dass manche Kampagnen besser laufen als andere. Das kann zum Beispiel so aussehen:

Affiliate Marketing Ergebnisse Tabelle

Mit der Zeit erkennst du außerdem, welche Art der Bewerbung bei dir funktioniert – und was keinen Sinn ergibt zu erstellen. Jede Website und jeder Autor ist anders, und es lässt sich nicht pauschal sagen, was genau bei dir funktionieren wird.

Das Thema, über das du schreibst, spielt ebenfalls eine große Rolle. 😊 Und ich muss wohl kaum erwähnen, dass du nur das bewerben solltest, wovon du wirklich überzeugt bist – oder was du selbst ausprobiert hast.

Tipps und Tricks für deinen Urlaub

Zahle nicht zu viel für Flugtickets

Suche Flüge auf Kayak. Es ist unsere Lieblingssuchmaschine, weil sie die Webseiten aller Fluggesellschaften durchsucht und immer die günstigste Verbindung findet.

Buche deine Unterkunft clever

Die besten Erfahrungen bei der Suche nach Unterkünften (von Alaska bis Marokko) haben wir mit Booking.com gemacht, wo Hotels, Apartments und ganze Häuser meist am günstigsten und in der größten Auswahl verfügbar sind.

Vergiss die Reiseversicherung nicht

Eine gute Reiseversicherung schützt dich vor Krankheit, Unfall, Diebstahl oder Flugstornierungen. Wir haben bereits einige Krankenhausbesuche im Ausland hinter uns, daher wissen wir, wie wichtig es ist, eine solide Versicherung abgeschlossen zu haben.

Wo wir uns versichern: SafetyWing (am besten für alle) und TrueTraveller (für extra lange Reisen).

Warum empfehlen wir keine deutsche Versicherung? Weil sie zu viele Einschränkungen haben. Sie setzen Limits für die Anzahl der Tage im Ausland, verlangen bei Kreditkarten-Reiseversicherungen oft, dass medizinische Kosten nur mit dieser Karte bezahlt werden, und begrenzen häufig die Anzahl der Rückreisen nach Deutschland.

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Get Your Guide ist ein riesiger Online-Marktplatz, auf dem du geführte Spaziergänge, Ausflüge, Skip-the-Line-Tickets, Touren und vieles mehr buchen kannst. Dort finden wir immer etwas besonders Spaßiges!

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