Die besten Museen in New York: 15 Museen für 2026

Sich im riesigen Kulturangebot der amerikanischen Metropole zurechtzufinden, erfordert einen klaren Plan. Die Museen in New York bilden ein dichtes Netz aus mehr als achtzig Institutionen, verstreut über alle fünf Stadtbezirke. Hier findest du alles – von gigantischen Sammlungen antiker Kunst bis hin zu kleinen Galerien, die sich dem modernen Design widmen.

Sie alle während eines einzigen Urlaubs zu erkunden, ist körperlich schlicht unmöglich. Deshalb haben wir für dich die fünfzehn spannendsten Orte ausgewählt, die dir helfen, Geschichte, Kunst und technischen Fortschritt zu begreifen. Jeder davon bietet ein ganz eigenes Erlebnis.

Achte bei der Planung deines Programms vor allem auf deine eigene Energie. Wähle pro Tag höchstens eine große Institution aus. Den Rest des Nachmittags kannst du Spaziergängen durch die Stadt oder der lokalen vegetarischen Szene widmen.

Spiralförmiges Inneres des Guggenheim-Museums
Die berühmte Spirale des Guggenheim-Museums (Foto: T meltzer, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0)

Zusammenfassung für alle, die keine Zeit zum Lesen haben

  • The Met: Eintritt 30 USD (Senioren 22, Studenten 17, Kinder bis 12 Jahre kostenlos). Das Ticket gilt 3 Tage und umfasst die Außenstelle Cloisters.
  • MoMA: Vor Ort 30 USD, online 28 USD. Der Free Friday gilt NUR für Einwohner von NY/NJ/CT.
  • AMNH: Naturkundemuseum für 37 USD. Ideal für Kinder, lockt mit riesigen Dinosauriern und Planetarium.
  • Pay-what-you-wish: Das System des freiwilligen Eintritts gilt AUSSCHLIESSLICH für Einwohner von NY/NJ/CT. Touristen zahlen den vollen Betrag.
  • Kostenlos für alle: New York Public Library (Rose Main Reading Room). Ab 1. Januar 2026 auch das MoMA PS1 in Queens.
  • Touristenpässe: CityPASS für 154 USD (5 Attraktionen) oder Go City Explorer ab 89 USD sparen Geld.
  • Sommer 2026: Erwarte Rekordandrang wegen der Fußball-WM und der Feierlichkeiten zu 250 Jahren USA. Kaufe Tickets weit im Voraus online.
  • Ruhigere Alternativen: Weniger bekannte Museen wie Frick, Morgan oder Neue Galerie bieten ein ebenso wertvolles Erlebnis ohne lange Schlangen.

Die großen Drei: Museen, die du nicht verpassen darfst

Metropolitan Museum of Art (The Met)

In die größte Gemäldegalerie Amerikas trittst du über eine breite Treppe von der Fifth Avenue ein. Das Metropolitan Museum of Art beherbergt zwei Millionen Werke, die fünftausend Jahre Menschheitsgeschichte abbilden. Du spazierst an einem kompletten ägyptischen Tempel aus Dendur vorbei, den durch die Fenster natürliches Licht durchflutet. Ein Stockwerk höher warten die berühmten Leinwände europäischer Meister auf dich.

Das Basisticket kostet 30 USD für Erwachsene (Senioren zahlen 22, Studenten 17, Kinder bis 12 Jahre kommen kostenlos rein). Das Ticket gilt ganze drei Tage und du kannst es auch für den Eintritt in die mittelalterliche Außenstelle The Cloisters nutzen. In den Sommermonaten solltest du mit dem Aufzug auf die Dachterrasse fahren. Sie bietet einen schönen Blick auf die Baumkronen des Central Parks.

⚠️ Das bekannte Pay-what-you-wish-System gilt NUR für Einwohner der Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut. Touristen aus Europa zahlen den vollen Eintritt. Offizielle Informationen findest du auf metmuseum.org.

Fassade des Metropolitan Museum of Art an der Fifth Avenue
Das Metropolitan Museum The Met (Foto: Arad, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)

MoMA (Museum of Modern Art)

Gebäude des Museum of Modern Art MoMA in New York
Das MoMA in Midtown (Foto: ajay_suresh, Wikimedia Commons, CC BY 2.0)

Die berühmte Sternennacht von Vincent van Gogh hängt im fünften Stock dieses minimalistischen Gebäudes. Das Museum of Modern Art versammelt die besten Werke der Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts. Du siehst hier Picassos Demoiselles d’Avignon ebenso wie die Pop-Art-Suppendosen von Campbell von Andy Warhol. Im Erdgeschoss kannst du dich im stillen Skulpturengarten ausruhen.

An der Kasse vor Ort zahlst du 30 USD für das Ticket, eine Online-Reservierung kostet dich 28 USD. Senioren zahlen 22/20 USD, Studenten 17/15 USD und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. ⚠️ Der oft erwähnte Free Friday (freitags 17:30 bis 20:30 Uhr) funktioniert wiederum NUR für lokale Einwohner, nicht für Touristen. Tickets bekommst du auf moma.org.

American Museum of Natural History (AMNH)

Das Skelett eines riesigen Tyrannosaurus begrüßt dich im vierten Stock, der der Urzeit gewidmet ist. Das American Museum of Natural History ist die ideale Wahl für Familien mit Kindern. Im abgedunkelten Ozeansaal hängt unter der Decke ein fünfundzwanzig Meter langes Modell eines Blauwals. Auch das moderne Rose Center for Earth and Space mit dem Hayden-Planetarium lohnt sich.

Für den Grundrundgang und eine Sonderausstellung zahlst du 37 USD. Der Betrag garantiert Zugang zu allen wichtigen Exponaten, einschließlich der beliebten Tier-Dioramen. ⚠️ Den freiwilligen Eintritt (Pay-what-you-wish) können ausschließlich lokale Einwohner mit gültigem Ausweis nutzen. Tickets reservierst du über amnh.org.

American Museum of Natural History in New York
American Museum of Natural History (AMNH)

Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart

Guggenheim-Museum

Hinter der ikonischen weißen Fassade des Architekten Frank Lloyd Wright verbirgt sich ein einzigartiger Ausstellungsraum. Das Guggenheim-Museum besteht nicht aus klassischen Sälen, sondern aus einer einzigen langen, spiralförmigen Rampe. Du fährst mit dem Aufzug in das oberste Stockwerk unter das verglaste Oberlicht und steigst dann langsam wieder hinab. Dabei kommst du an bedeutenden Werken der modernen und zeitgenössischen Kunst vorbei.

Das Gebäude selbst gilt als Meisterwerk der Architektur, das Menschen aus aller Welt bewundern. Der Eintritt liegt etwa bei 30 USD, den genauen Betrag und die Öffnungszeiten prüfst du am besten auf guggenheim.org.

Whitney Museum of American Art

Das verglaste Gebäude des Architekten Renzo Piano erhebt sich direkt am südlichen Ende des beliebten Parks High Line. Das Whitney Museum konzentriert sich ausschließlich auf amerikanische Kunst des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts. Von den äußeren Stahlterrassen hast du einen großartigen Blick auf den Hudson River und die Skyline von Lower Manhattan.

Erwachsene zahlen für den Eintritt 22 USD. Ein großer Vorteil ist der freie Eintritt für alle Besucher unter 18 Jahren, was die Galerie zu einem erschwinglichen Ziel für Familien mit Teenagern macht. Details findest du auf whitney.org.

New Museum (Bowery)

Ein Stapel asymmetrisch aufeinandergesetzter weißer Quader bildet das unübersehbare Wahrzeichen des Viertels Bowery an der Lower East Side. Das New Museum stellt ausschließlich zeitgenössische und experimentelle Kunst aus. Erwarte hier keine ständigen Ausstellungen alter Meister – das Programm wechselt dynamisch und gibt neuen Künstlern aus aller Welt Raum.

An Wochenenden gelangst du auf die Dachterrasse mit einem unverstellten Blick auf Süd-Manhattan. Für das Ticket zahlst du etwa 22 USD. Die aktuellen Ausstellungen schaust du dir auf newmuseum.org an.

Frick Collection

Meisterwerke der europäischen Malerei hängen in den luxuriösen Räumen der einstigen Residenz des Stahlmagnaten Henry Frick. Die Frick Collection bietet eine intimere Alternative zu den riesigen Institutionen. Hier betrachtest du aus der Nähe seltene Leinwände von Vermeer, Rembrandt oder El Greco, umgeben von antiken Möbeln.

Nach einer umfassenden Renovierung öffnet das Museum 2025 wieder seine Pforten. Der Eintrittspreis bewegt sich etwa bei 30 USD. Neuigkeiten zur Wiedereröffnung verfolgst du auf frick.org.

Neue Galerie (UES)

Das Porträt der Adele Bloch-Bauer von Gustav Klimt, bekannt als die Goldene Dame, ist der Hauptmagnet dieser eleganten Sammlung. Die Neue Galerie an der Upper East Side profiliert sich gezielt mit österreichischer und deutscher Kunst. Nach der Bildbetrachtung solltest du im Café Sabarsky im Erdgeschoss bei einer feinen Wiener Mehlspeise und einem Kaffee einkehren.

Der Eintritt in die Galerie kostet etwa 28 USD. ⚠️ Die Leitung der Institution hält die Räume für ungeeignet für kleine Kinder. Kindern unter 12 Jahren ist der Eintritt daher untersagt. Mehr Informationen erfährst du auf neuegalerie.org.

Geschichte, Design und Spezialmuseen

9/11 Memorial Museum

Becken des 9/11 Memorial Reflecting Absence
Die Becken des 9/11 Memorial (Foto: Mike Norton, Wikimedia Commons, CC BY 2.0)

Die unterirdische Ausstellung erstreckt sich direkt in den Fundamenten der einstigen Türme des World Trade Centers. Das 9/11 Memorial Museum vermittelt ein sehr starkes und emotionales Erlebnis. Du siehst hier authentische Artefakte aus den Trümmern, zerstörte Feuerwehrfahrzeuge und hörst erschütternde Tonaufnahmen vom verhängnisvollen Tag.

Ein Ticket für die unterirdischen Räume kostet dich etwa 30 bis 33 USD. Die äußeren Gedenkbecken mit dem herabfallenden Wasser kannst du völlig kostenlos besichtigen. Die Reservierung der Tickets erledigst du auf 911memorial.org.

Ellis Island (National Museum of Immigration)

Hallen voller Hoffnung und Angst empfingen einst Dutzende Millionen Einwanderer. Das National Museum of Immigration liegt auf der Insel Ellis Island, direkt neben der Freiheitsstatue. Du gehst durch die Registrierungsräume und die ärztlichen Untersuchungsräume, in denen über die Einreise der Menschen in die neue Welt entschieden wurde.

Der Eintritt in das Gebäude ist im Preis des offiziellen Fährtickets von Statue City Cruises enthalten. ⚠️ In den Jahren 2025 und 2026 finden auf der Insel umfangreiche Renovierungsarbeiten statt. Prüfe die aktuellen Betriebseinschränkungen auf statueofliberty.org.

Tenement Museum

Schmale Flure und kleine Zimmer an der Lower East Side zeigen die harte Realität des Lebens der Arbeiterklasse. Das Tenement Museum hat authentische Wohnungen von Einwanderern aus dem neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert bewahrt. Die Guides erzählen dir konkrete Geschichten von Familien, die unter diesen beengten Bedingungen lebten.

Die Räume kannst du AUSSCHLIESSLICH mit einem Guide besichtigen, einen selbstständigen Eintritt gibt es nicht. Das Ticket kostet 30 USD und eine Reservierung im Voraus ist wegen der kleinen Gruppengröße unverzichtbar. Termine suchst du auf tenement.org.

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Morgan Library & Museum

Die dreistöckige Bibliothek aus dunklem Holz wirkt wie eine Kulisse aus einem historischen Film. Die Morgan Library & Museum bewahrt eine Sammlung mittelalterlicher illuminierter Handschriften und originaler Zeichnungen. In den Tresoren ruht auch eine seltene Gutenberg-Bibel. Du gehst zudem durch das originale Arbeitszimmer des einflussreichen Bankiers J. P. Morgan.

Den Kontrast zum historischen Teil bildet ein moderner Glaspavillon, der die einzelnen Gebäude miteinander verbindet. Der Eintritt kostet etwa 25 USD. Details bekommst du auf themorgan.org.

Cooper Hewitt (Smithsonian Design Museum)

Die historische Residenz des Industriellen Andrew Carnegie an der Upper East Side beherbergt Ausstellungen voller Kreativität. Das Cooper Hewitt bildet die Entwicklung des Designs von der Antike bis zur brandaktuellen Gegenwart ab. Beim Eintritt bekommst du einen interaktiven Stylus. Mit diesem digitalen Stift speicherst du interessante Exponate in einer virtuellen Sammlung oder zeichnest eigene Muster an interaktiven Tischen.

Der Garten hinter der Villa bietet einen tollen Ort zum Ausruhen nach einem Spaziergang über die Fifth Avenue. Das Ticket kostet dich etwa 22 USD. Das aktuelle Programm hängt auf cooperhewitt.org.

Intrepid (Sea, Air & Space Museum)

Der echte Flugzeugträger USS Intrepid liegt dauerhaft am Pier 86 am Hudson River vor Anker. Das Militär- und Marinemuseum begeistert alle Technikfans. Auf dem Flugdeck betrachtest du aus der Nähe Dutzende historische Kampfjets. In einem separaten Pavillon parkt das originale Space Shuttle Enterprise.

Teil der Besichtigung ist auch der Abstieg in die beengten Räume des U-Boots Growler. Tickets bekommst du ab 13,20 USD je nach gewähltem Attraktionspaket. Die Öffnungszeiten findest du auf intrepidmuseum.org.

The Cloisters (mittelalterliche Kunst)

Steine aus mehreren zerstörten französischen Klöstern haben die Bauherren über den Ozean transportiert und daraus ein neues Gebäude zusammengesetzt. The Cloisters liegt im Norden Manhattans im ruhigen Fort Tryon Park. Die Außenstelle des Met konzentriert sich ausschließlich auf Kunst und Architektur des europäischen Mittelalters. Du siehst hier seltene Wandteppiche mit dem Einhorn sowie ruhige Innenhöfe, die mit Kräutern bepflanzt sind.

Ein Besuch dieses Ortes versetzt dich von der lärmenden Großstadt in ein stilles europäisches Kloster. Der Eintritt in das Areal ist im Ticket für das Haupthaus des Met enthalten. Informationen zur Anreise findest du auf metmuseum.org/cloisters.

Mittelaltermuseum The Cloisters im Fort Tryon Park
The Cloisters, Außenstelle des Met (Foto: GK tramrunner RU, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0)
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Museen in New York kostenlos und wie du beim Eintritt sparst

Kulturelle Institutionen verschlingen einen großen Teil des Reisebudgets. ⚠️ Wir weisen ausdrücklich auf die Regeln des Pay-what-you-wish-Systems im Met und im AMNH hin. Diese Möglichkeit gilt NUR für Einwohner der Bundesstaaten NY, NJ und CT. Touristen zahlen den vollen Eintritt. Dieselbe Regel beschränkt auch den beliebten Free Friday im MoMA. Einheimische kommen kostenlos rein, du als Tourist musst dir ein Ticket kaufen.

Manche Orte öffnen ihre Türen aber kostenlos für ALLE Besucher ohne Unterschied. Ein Ticket brauchst du nicht für die wunderschöne New York Public Library. Ihren berühmten Lesesaal Rose Main Reading Room und die Löwenstatuen namens Patience und Fortitude siehst du ohne Gebühr. Ab 1. Januar 2026 gesellt sich zu den kostenlosen Institutionen auch das Zentrum für zeitgenössische Kunst MoMA PS1 in Queens.

Wenn du den Besuch von drei oder mehr kostenpflichtigen Sehenswürdigkeiten planst, lohnt sich der Kauf eines Touristenpasses. Der CityPASS für 154 USD deckt fünf Hauptattraktionen ab. Der flexible Go City Explorer startet ab 89 USD. Basistickets und Spezialpässe bekommst du über GetYourGuide, wo du die Verfügbarkeit leicht im Blick behältst.

💡 Tickets für ausgewählte Galerien kaufst du am besten immer online. Du sparst wertvolle Zeit in den Warteschlangen und im Fall des MoMA auch ein paar Dollar. ⚠️ Für den Sommer 2026 erwarten wir einen riesigen Touristenandrang. Die Stadt richtet die Fußball-WM aus und feiert 250 Jahre Unabhängigkeit der USA. Reserviere deine Tickets daher weit im Voraus.

Praktische Tipps für den Museumsbesuch

  • Online reservieren: Der Kauf über das Internet erspart dir Dutzende Minuten Wartezeit an den Kassen. Beim MoMA zahlst du obendrein zwei Dollar weniger.
  • Im Met planen: Das Gebäude ist riesig. Wähle dir im Voraus zwei bis drei konkrete Flügel aus. Versuche nicht, alles an einem Tag durchzulaufen.
  • Achtung Garderoben: Große Rucksäcke und Trekkingrucksäcke sind ein Problem. Das Sicherheitspersonal lässt dich damit nicht hinein und die Garderoben sind oft voll. Nimm eine kleine Tasche mit.
  • Nutze schlechtes Wetter: Ein verregneter Tag bietet die ideale Zeit für eine Ausstellungsbesichtigung. Rechne aber mit mehr anderen Menschen, die dieselbe Idee hatten.
  • Steh früh auf: Morgens gleich nach der Öffnung oder unter der Woche triffst du in den Gängen deutlich weniger Besucher.
  • Lade die Apps herunter: Offizielle Audioguides funktionieren meist kostenlos direkt auf deinem Handy. Sie vertiefen dein Wissen über die ausgestellten Werke erheblich.

Die Gebäude amerikanischer Institutionen sind im Sommer oft stark klimatisiert. Pack dir einen leichten Pullover oder Hoodie in den Rucksack, sonst wird dir nach einer Stunde Bilderbetrachtung kalt. Zieh deine bequemsten Turnschuhe an. Die Marmor- und Betonböden machen deinen Füßen nach ein paar Kilometern zu schaffen.

Tipps und Erfahrungen von Besuchern

Erfahrene Reisende sind sich über einige grundlegende Regeln einig. Bedenke vor der Reise die folgenden Erkenntnisse aus der Praxis.

  • Pay-what-you-wish-Warnung: Touristen aus Europa zahlen im AMNH und im Met den vollen Preis. Versuche nicht, an der Kasse zu feilschen, die Regeln sind eindeutig.
  • Das Met ist nicht an einem Tag zu schaffen: Wähle nur deine Lieblingsbereiche aus. Ein schneller Marsch durch das gesamte Gebäude führt nur zu enormer Erschöpfung.
  • Zuflucht vor Extremen: Museen funktionieren als perfekter Unterschlupf vor sommerlicher Hitze oder unerwartetem Regen.
  • Das richtige Timing: Die Morgenstunden unter der Woche bedeuten weniger Schlangen an den Kassen und an den Toiletten.
  • Weniger bekannte Museen: Die Frick Collection, die Morgan Library oder die Neue Galerie sind oft ruhiger. Sie bescheren dir häufig ein intensiveres Erlebnis als die überlaufenen Hauptattraktionen.

Jede Institution ändert hin und wieder ihre Öffnungstage oder schließt einzelne Flügel wegen der Installation neuer Ausstellungen. Die aktuellen Öffnungszeiten prüfst du auf der offiziellen Website des Met sowie der anderen erwähnten Galerien.

Wo du in der Nähe der Museen übernachtest

Suchst du ein Hotel in Gehweite der wichtigsten Kulturtempel? Konzentriere dich auf die berühmte Museum Mile entlang der Ostseite des Central Parks. Das Viertel Upper East Side bietet eine ruhigere Atmosphäre und schnellen Zugang zum Met, zum Guggenheim und zur Neuen Galerie. Eine Unterkunft hier gehört zu den teureren, aber du sparst dir Zeit für morgendliche Fahrten mit der U-Bahn.

Die zweite tolle Wahl ist das Viertel Upper West Side auf der gegenüberliegenden Seite des Parks. Von hier aus erreichst du das Naturkundemuseum AMNH zu Fuß. Die Straßen sind hier von schönen historischen Häusern gesäumt und du findest jede Menge kleiner Cafés mit vegetarischem Angebot. Beide Viertel zeichnen sich auch nach Einbruch der Dunkelheit durch ihre Sicherheit aus.

Wenn du die Museen gleich um die Ecke haben möchtest, schau dir die Unterkünfte in der Nähe der Museum Mile auf der Upper East Side oder auf der ruhigeren Upper West Side an oder vergleiche alle Unterkünfte in New York.

Wie es weitergeht

Hast du deine Galerien schon ausgewählt und suchst Inspiration für den Rest deines Programms? Wirf einen Blick auf unsere weiteren Reiseführer.

Häufig gestellte Fragen

Welche Museen in New York sind die besten?

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Das Met (Weltkunst, 2 Mio. Werke), MoMA (moderne Kunst, Van Gogh), AMNH (Naturkunde, Dinosaurier), Guggenheim (Architektur + Kunst). Kommt auf eure Interessen an.
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Wie viel kostet der Eintritt in die Museen in New York?

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The Met und MoMA 30 USD, AMNH 37 USD, Whitney 22 USD, Intrepid ab 13,20 USD. Guggenheim, Frick, Neue Galerie ungefähr um die 28-30 USD. CityPASS-Pässe 154 USD.
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Ist der Eintritt ins Metropolitan Museum kostenlos?

Ne für Touristen. Pay-what-you-wish NUR für Einwohner von NY/NJ/CT mit Wohnsitznachweis. Touristen zahlen 30 USD. Das Ticket gilt aber 3 Tage und schließt auch The Cloisters mit ein.

Welches Museum ist am besten für Kinder?

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AMNH (37 USD) – Dinosaurier, Hayden-Planetarium, interaktive Ausstellungen. Das Whitney Museum bietet freien Eintritt für unter 18-Jährige. Die Intrepid (Flugzeugträger, Space Shuttle) ist großartig für ältere Kinder.
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Wie viel Zeit sollte man für The Met einplanen?

Das Met hat 2 Millionen Werke in hunderten Sälen. Das gesamte Museum schafft man nicht an einem Tag. Wählt vorher 2-3 Bereiche aus (z.B. ägyptische Kunst, europäische Meister, Dachterrasse) und plant 3-4 Stunden ein.

Welche Museen in New York sind kostenlos?

Kostenlos für alle: New York Public Library (Rose Main Reading Room) und MoMA PS1 in Queens (ab 1.1.2026). Pay-what-you-wish im Met und AMNH gilt NUR für Einwohner von NY/NJ/CT, nicht für Touristen.

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