Wenn du in Montenegro nach einem Ort suchst, den noch keine Touristenmassen und überteuerten Restaurants erobert haben, dann wird dich Bar in Montenegro garantiert begeistern. Diese moderne Hafenstadt und das nahegelegene historische Stari Bar bieten eine absolut einzigartige Kombination aus Küstenleben und faszinierenden antiken Ruinen.
In diesem Artikel bekommst du 10 Tipps für die Ruinen, den Hafen und Europas älteste Olive, damit du deinen Balkanurlaub bis ins kleinste Detail planen kannst. Ich verrate dir außerdem, wo du strategisch günstig übernachtest, um sowohl das Meer als auch die Berge in der Nähe zu haben, und nenne dir die aktuellen Eintrittspreise.
Mach dich darauf gefasst, dass du hier die echte, unverfälschte montenegrinische Atmosphäre erlebst, die in vielen anderen Badeorten schon ein wenig verflogen ist. Egal ob du anspruchsvolle Bergtouren oder Erholung am Strand suchst – der Süden Montenegros hat schlicht für jeden etwas.

Zusammenfassung
- Stari Bar (das montenegrinische Pompeji): Eine ausgedehnte verlassene Stadt in den Bergen, die 1979 von einem schweren Erdbeben zerstört wurde.
- Der älteste Olivenbaum: Im nahen Mirovica steht ein über 2240 Jahre alter Baum.
- Mit dem Zug nach Belgrad: Vom örtlichen Bahnhof fährt der Zug auf einer der schönsten Bahnstrecken Europas.
- Fähre nach Italien: Der Hafen ist die wichtigste Verbindung zwischen dem Balkan und der italienischen Stadt Bari.
- Wo übernachten: Ideale Basis ist das küstennahe Bar oder das günstigere und familiärere Sutomore.
- Top-Preise: Im Vergleich zum beliebten Budva oder Kotor bekommst du hier Unterkunft und hervorragendes Essen deutlich günstiger.

Wetter in Bar (Montenegro): Wann lohnt sich die Reise
Die beste Reisezeit für den Süden Montenegros liegt von Ende April bis Juni sowie im September und Oktober. In diesen Frühlings- und Herbstmonaten entgehst du den größten Menschenmassen, und das Wetter in Bar in Montenegro ist ideal, um Sehenswürdigkeiten zu erkunden oder Bergtouren zu unternehmen.
Wenn du gerne badest, hat das Meer im Juni und September angenehme 23 bis 25 Grad, sodass du die Strände in vollen Zügen genießen kannst. Die Hauptsaison im Juli und August bringt Temperaturen bis zu 35 Grad, was beim Spaziergang über die aufgeheizten Ruinen ziemlich anstrengend werden kann.
Eine spannende Alternative ist ein Besuch im November, wenn in den historischen Gassen das berühmte Olivenfestival Maslinijada stattfindet. Der Winter ist an der Küste sehr mild und bietet die einzigartige Gelegenheit, die historischen Stätten in aller Ruhe zu erkunden – du solltest nur einen wärmeren Pullover einpacken.

Hotels in Bar (Montenegro): Wo übernachten
💡 Tipp für Unterkunft und Erlebnisse: Unterkünfte suchen wir am liebsten auf Booking.com, wo es meist die besten Stornobedingungen gibt. Tickets, Ausflüge und Aktivitäten lohnt es sich über GetYourGuide zu vergleichen und zu buchen.
Bei der Wahl deiner Unterkunft entscheidest du dich vor allem zwischen der modernen Stadt am Hafen und den umliegenden Badeorten, wie etwa dem beliebten Sutomore. Direkt im Zentrum findest du gute Infrastruktur und den Bahnhof, während die umliegenden Dörfer schönere Strände und oft auch niedrigere Preise bieten.
Die Buchung solltest du rechtzeitig über Booking erledigen, denn die bestbewerteten Hotels sind in der Sommersaison wirklich schnell weg. Hier sind drei konkrete Tipps für tolle Orte zum Übernachten:
- Hotel Princess: Das größte und bekannteste Vier-Sterne-Hotel direkt am Strand im Stadtzentrum. Es bietet einen Innen- und Außenpool sowie traumhafte Meerblicke und ist damit ideal für alle, die maximalen Komfort suchen.
- Stara Čaršija Hotel & Spa: Ein wunderschönes Boutique-Hotel direkt am Eingangstor zum historischen Komplex von Stari Bar. Dank Wellnessbereich und orientalischem Flair ist es die perfekte romantische Wahl für Paare.
- Kuce Lekovica: Eine hervorragend bewertete Familienunterkunft unweit des Strandes mit einem fantastischen Preis-Leistungs-Verhältnis. Gäste loben hier vor allem das unglaublich nette Personal und die ruhigere Lage.

10 Tipps: Sehenswürdigkeiten in Bar und Stari Bar
Schauen wir uns gemeinsam an, was diese unterschätzte Region am meisten zu bieten hat. Du findest hier alles – von verlassenen Ruinen über goldene Strände bis hin zu epischen Bergpanoramen.
Ich persönlich empfehle, für die ganze Gegend mindestens zwei bis drei Tage einzuplanen, damit du nirgendwo hetzen musst. Besonders die Besichtigung der historischen Stätten und das anschließende Verweilen in den lokalen Cafés verlangt das richtige Balkan-Tempo ganz ohne Stress.

1. Stari Bar (die verlassene Altstadt unter dem Rumija)
Dieser Ort ist ohne Zweifel der größte Magnet der ganzen Region. Stari Bar liegt etwa vier Kilometer von der Küste entfernt und ist eine der ausgedehntesten verlassenen mittelalterlichen Städte des Balkans. Über 240 Gebäude liegen hier in Trümmern, überwuchert von wilder Natur und Zypressen.
Einen schweren Schlag erlitt die Stadt 1878 bei einer militärischen Belagerung, doch das endgültige Aus brachte das gewaltige Erdbeben im April 1979. Die Bewohner zogen daraufhin hinunter ans Meer, und das historische Zentrum blieb verlassen – daher trägt es heute den Beinamen montenegrinisches Pompeji.
Beim Rundgang solltest du auf keinen Fall das imposante osmanische Aquädukt aus dem 17. Jahrhundert, den Uhrturm oder die Reste alter Moscheen und Kirchen verpassen. Der Eintritt kostet 2026 für Erwachsene 5 € und das Gelände ist im Sommer von acht Uhr morgens bis acht Uhr abends geöffnet.
💡 Tipp: Komm gleich zur Öffnungszeit oder erst am späten Nachmittag, denn die Mittagssonne ist zwischen den steinernen Ruinen wirklich unbarmherzig. Das Morgenlicht zaubert zudem die schönsten Fotos.

2. Stara Čaršija (die Gasse unter der Festung)
Direkt unter dem Eingangstor zu den Ruinen liegt eine malerische gepflasterte Gasse namens Stara Čaršija. Sie entstand während der langen osmanischen Herrschaft und hat sich bis heute eine unglaublich bezaubernde orientalische Atmosphäre bewahrt, die du sonst nirgends an der Küste findest.
Heute ist diese Straße das Zentrum lokaler Handwerker, Cafés und kleiner Restaurants. Billigen Plastik-Souvenirs begegnest du hier nicht, sondern eher hochwertigen regionalen Produkten, schönen Teppichen und traditioneller Keramik.
Genau hier kannst du das beste hausgemachte Olivenöl, hervorragende Käsesorten oder Marmelade aus wilden Granatäpfeln kaufen. Bei einem starken Kaffee auf einer der schattigen Terrassen zu sitzen und dem lokalen Treiben zuzusehen, ist schlicht ein Muss.
💡 Tipp: Versuch deinen Besuch auf einen Freitagnachmittag zu legen, wenn in der Gasse regelmäßig ein traditioneller Markt mit regionalem Gemüse und hausgemachtem Käse stattfindet.

3. Stara Maslina in Mirovica (der älteste Olivenbaum)
Nur fünf Autominuten vom Zentrum entfernt findest du im Dörfchen Mirovica ein absolutes Naturwunder. Hier wächst ein Olivenbaum, dessen Alter Wissenschaftler auf unglaubliche 2240 Jahre schätzen, was ihn zu einem der ältesten lebenden Bäume ganz Europas macht.
Dieser majestätische Baum hat einen stattlichen Stammumfang von zehn Metern und das Spannendste: Er trägt bis heute Oliven. Daraus wird ein exklusives lokales Öl gepresst, das der Stolz der ganzen Region ist.
Der Ort hat auch eine schöne Legende rund um seinen Namen. Das Wort Mirovica leitet sich vom Wort „mir“ (Frieden) ab, denn unter der Krone dieses Baumes versöhnten sich einst verfeindete Familien. Der Eintritt in das kleine umzäunte Areal kostet symbolische 1 €.

4. Dvorac kralja Nikole und die Promenade
Direkt am Meer, im modernen Teil der Stadt, steht der elegante Palast von König Nikola, der 1885 erbaut wurde. Die ehemalige Sommerresidenz des montenegrinischen Herrschers besticht durch schöne Architektur und ist von einem weitläufigen botanischen Garten voller seltener Gehölze umgeben.
Bis vor Kurzem befand sich darin ein interessantes Museum, doch seit 2023 ist der Palast leider wegen umfangreicher Renovierung geschlossen. Erkundige dich vor deiner Reise daher lieber nach dem aktuellen Stand, damit du nicht enttäuscht wirst.
Auch wenn du nicht hineinkommst, lohnen sich der Park selbst und die angrenzende Küstenpromenade auf jeden Fall für einen Spaziergang. Sie ist von hohen Palmen und gemütlichen Cafés gesäumt und verwandelt sich abends in einen lebendigen Korso, wo die einheimischen Familien auf ein Eis vorbeischauen.

5. Die orthodoxe Kathedrale des Hl. Jovan Vladimir
Beim Blick auf das Panorama der modernen Stadt fallen dir sofort die riesigen goldenen Kuppeln auf, die weithin glänzen. Sie gehören zur größten orthodoxen Kathedrale des Landes, deren Bau erst 2016 abgeschlossen wurde.
Dieser prächtige Bau ist dem heiligen Jovan Vladimir gewidmet, dem einstigen Herrscher und Schutzpatron der Stadt. Im Inneren beeindrucken dich wunderschöne, detailreiche Fresken, die fast jeden Zentimeter der Wände und Decken bedecken.
Die Kathedrale verfügt über insgesamt elf Glocken und der Eintritt ist völlig kostenlos. Denk aber an angemessene Kleidung – verlangt werden bedeckte Schultern und Knie, bei Männern wie bei Frauen.
💡 Tipp: Die schönsten Fotos der goldenen Kuppeln gelingen am frühen Morgen, wenn sich die aufgehende Sonne in ihnen spiegelt und der Himmel am klarsten ist.

6. Strände: Sutomore, Crvena Plaža und Kraljičina plaža
Die Region bietet überraschend vielfältige Bademöglichkeiten. Sehr beliebt ist der benachbarte Badeort Sutomore mit seinem zwei Kilometer langen Sandstrand, der ideal für Familien mit Kindern ist – im August allerdings ziemlich voll wird.
Wenn du etwas Außergewöhnlicheres suchst, schau am sogenannten Roten Strand (Crvena Plaža) vorbei. Es ist eine kleine Bucht mit feinen roten Kieselsteinen, die ihre Farbe den örtlichen Sandsteinfelsen verdanken.
Ein absolutes Juwel ist die Kraljičina plaža (Königinnenstrand), die nur mit dem Boot aus den umliegenden Häfen erreichbar ist. Als Belohnung für die etwas aufwendigere Anreise erwarten dich türkisklares Wasser und eine traumhafte Felslandschaft ganz ohne allgegenwärtige Autos.

7. Der Hafen von Bar und die Fähre nach Italien
Der örtliche Hafen ist der größte und wichtigste in ganz Montenegro. Er dient nicht nur Frachtschiffen, sondern ist das Haupttor für Reisende, die über das Meer aus Italien anreisen.
Eine regelmäßige Linie verbindet die montenegrinische Küste mit der italienischen Stadt Bari. Die Überfahrt über die Adria dauert etwa acht bis neun Stunden und ein Basisticket für Erwachsene bekommst du in der Saison ab 78 €.
Dank der Fähre lässt sich dein Balkanurlaub bequem mit einem Besuch Süditaliens verbinden. Sie ist außerdem eine sehr praktische Wahl für alle, die mit dem eigenen Auto reisen und sich die langen Fahrtstunden durch Kroatien und Bosnien sparen wollen.

8. Die Bahnstrecke Bar–Belgrad und das Viadukt Mala Rijeka
Gleich neben dem Hafen findest du den Bahnhof, von dem aus eine der optisch atemberaubendsten Bahnstrecken des gesamten europäischen Kontinents startet. Die Fahrt ins serbische Belgrad misst 476 Kilometer und überwindet unglaubliche 254 Tunnel.
Der absolute Höhepunkt der Fahrt ist die Überquerung des Viadukts Mala Rijeka, das sich 198 Meter über einer tiefen Schlucht erhebt. Der Zug bremst auf diesem Abschnitt nicht ab, also musst du die Kamera rechtzeitig im Anschlag haben. Ein Ticket nach Belgrad kostet rund 25 €.
Wenn du keine Lust hast, zwölf Stunden im Zug zu verbringen, mach nur einen kurzen Ausflug ins Dörfchen Virpazar. Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde, kostet gerade einmal 2 € und bietet dir fantastische Ausblicke auf den weitläufigen Skutarisee.
💡 Tipp: Setz dich bei der Fahrt ins Landesinnere auf die linke Seite des Zuges, um den besten Blick auf die Schluchten und das berühmte Viadukt zu haben.

9. Der Berg Rumija (Wanderung mit Blick auf vier Länder)
Direkt über der Küste erhebt sich der majestätische Berg Rumija auf 1594 Meter Höhe. Er bildet eine natürliche Mauer zwischen der Adria und dem Skutarisee, und der Aufstieg auf seinen Gipfel zählt zu den besten Wandererlebnissen der Umgebung.
Die beliebteste Route beginnt im Dörfchen Tuđemili und nimmt für Hin- und Rückweg etwa vier bis sechs Stunden in Anspruch. Auf dem Gipfel selbst steht eine kleine weiße Kapelle mit rotem Dach, von der aus sich ein Panoramablick in alle Richtungen öffnet.
Bei klarem Wetter siehst du von hier aus nicht nur ganz Montenegro, sondern blickst auch bis nach Albanien, ins Kosovo und über das Meer bis nach Italien. Nimm im Sommer wirklich große Wasservorräte mit, denn auf der Strecke gibt es keine Möglichkeit zum Nachfüllen.

10. Authentische Atmosphäre und lokale Gastronomie
Während das berühmte Budva unter dem Ansturm ausländischer Touristen aus allen Nähten platzt, bleibt Bar ein wunderbar authentischer Ort, an dem du vor allem Einheimischen begegnest. Das spiegelt sich nicht nur in der Gesamtatmosphäre sehr angenehm wider, sondern vor allem bei den Preisen.
Die lokale Gastronomie ist absolut fantastisch und erfreut auch überzeugte Vegetarier. Du musst unbedingt den traditionellen Kačamak (Maisbrei mit Sahne und Käse), frittierte Teigbällchen namens Priganice oder hervorragende lokale Käsesorten wie den salzigen Bijeli Sir und den zarten Kajmak probieren. Fischliebhaber wiederum schätzen den frischen Fang direkt aus dem Hafen, den die meisten Strandrestaurants anbieten.
Ein echter Schatz ist das montenegrinische Olivenöl. Das hiesige Öl ist deutlich pikanter und aromatischer als das, was du aus dem Supermarkt kennst, und ein Fläschchen, gekauft auf dem Freitagsmarkt in der Stara Čaršija, ist das beste Souvenir, das du mit nach Hause nehmen kannst.

Wohin weiter von Bar aus
Wenn du ein Auto zur Verfügung hast, liegen dir die ganze Küste und das angrenzende Hinterland zu Füßen. Richtung Süden kannst du in die historische Stadt Ulcinj fahren, die einen starken albanischen Einfluss hat, oder zum nahen Skutarisee voller Pelikane.
Für weitere Inspiration und ausführliche Infos darüber, was du im Land nicht verpassen darfst, wirf unbedingt einen Blick in unseren großen Artikel Urlaub in Montenegro: 15 Tipps ans Meer und in die Berge. Darin findest du jede Menge praktische Ratschläge für die Planung deines gesamten Roadtrips.

Häufig gestellte Fragen
Wie kommt man von der modernen Stadtmitte nach Stari Bar?
Historische Ruinen liegen etwa 4 Kilometer bergauf von der Küstenstadt entfernt. Am schnellsten nimmt man ein Taxi, das etwa 5 Euro kostet. In der Sommersaison fährt hier auch ein lokaler Bus, alternativ kann man eine längere Wanderung unternehmen, die etwa 45 Minuten dauert.
Wie viel kostet der Eintritt zu den Ruinen und zum alten Olivenbaum?
Der Eintritt in die historische Anlage Stari Bar kostet für Erwachsene 5 Euro und für Kinder 1 Euro. Bezahlt wird in bar. Für den Besuch des ältesten Olivenbaums (Stara Maslina) im nahegelegenen Mirovica zahlt ihr symbolische 1 Euro für Erwachsene und 50 Cent für Kinder.
Fährt die Fähre nach Italien noch?
Ja, der örtliche Hafen betreibt eine regelmäßige Verbindung mit der italienischen Stadt Bari. Die Überfahrt dauert ungefähr acht bis neun Stunden und die Preise für ein Standardticket beginnen bei 78 Euro (ca. 1950 Kč). In den Sommermonaten ist es notwendig, rechtzeitig im Voraus zu reservieren.
Lohnt es sich, nur ein kurzes Stück mit dem Zug zu fahren?
Auf jeden Fall. Selbst wenn Sie keine Zeit für die zwölfstündige Fahrt nach Belgrad haben, empfehle ich Ihnen sehr, ein Ticket zumindest bis zum Dörfchen Virpazar zu kaufen. Die Fahrt dauert nur 30 Minuten, kostet etwa 2 Euro und der Zug durchquert dabei die wunderschönen Feuchtgebiete des Skutarisees.
Wann findet das berühmte Olivenfestival statt?
Traditionelle Maslinijada findet jedes Jahr im November statt, meistens am zweiten Novemberwochenende. Sie wird direkt in den Gassen unterhalb der Stadtmauern von Stari Bar veranstaltet und ist eine großartige Gelegenheit, frisches Olivenöl, lokale Käsesorten und hausgemachten Wein ohne die Menschenmassen der Sommertouristen zu probieren.
Ist der Palast von König Nikola derzeit geöffnet?
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Der Palast und das darin ansässige Museum wurden 2023 wegen notwendiger und umfangreicher Renovierungsarbeiten geschlossen. Vor einem geplanten Besuch der Innenausstellungen ist es unbedingt erforderlich, den aktuellen Status auf den offiziellen Seiten des Nationalmuseums zu überprüfen, aber der angrenzende botanische Garten ist frei zugänglich.
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Ist es besser, in Bar oder in Budva zu übernachten?
Es hängt von deinen Vorlieben ab. Bar und das umliegende Sutomore sind um Dutzende Prozent günstiger, du triffst hier mehr Einheimische und die Atmosphäre ist insgesamt ruhiger. Budva hingegen bietet ein pulsierendes Nachtleben, eine wunderschön restaurierte Altstadt am Meer, aber auch deutlich mehr Touristen und höhere Preise.
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