Die berühmtesten Vulkane der Welt: 16 Feuerberge, die du sehen musst

Riechst du den feinen Schwefelduft und knirscht unter deinen Füßen pechschwarze vulkanische Schlacke? Genau dieses Gefühl hat mich völlig in seinen Bann gezogen, als Lukáš und ich zum ersten Mal mitten in der Mondlandschaft Islands standen. Vulkane haben etwas unglaublich Magisches und zugleich Bedrohliches an sich, das die Menschheit seit jeher fasziniert.

Ob rauchende Riesen, gletscherbedeckte Gipfel oder perfekt symmetrische Kegel – Vulkantourismus ist heute ein echter Renner. Wir haben uns komplett in vulkanische Regionen verliebt, und die Erkundung von Kratern gehört zu unseren liebsten Reiseerlebnissen.

Ich nehme dich mit zu den berühmtesten Feuerbergen unseres Planeten. Einige durften wir persönlich erkunden, von anderen erzählen Reisende aus aller Welt voller Begeisterung – und sie stehen ganz oben auf unserer Bucket List.

Kurze Antwort

Zu den berühmtesten und schönsten Vulkanen der Welt zählen der italienische Vesuv und der Ätna, der verschneite japanische Fuji, der hawaiianische Kilauea, der indonesische Bromo oder der ikonische Teide auf Teneriffa. Zu den mächtigsten Vulkanen gehören der hawaiianische Mauna Loa und der afrikanische Kilimandscharo, während die isländische Halbinsel Reykjanes derzeit den Blick auf frisch entstehende Erdkruste bietet. Die meisten dieser Vulkane lassen sich sicher besuchen, wenn du die aktuellen Anweisungen der örtlichen Behörden befolgst.

Zusammenfassung

  • Höchster Vulkan der Welt: Ojos del Salado an der Grenze zwischen Chile und Argentinien (rund 6.893 m ü. M.).
  • Größter aktiver Vulkan: Der hawaiianische Mauna Loa, der einen riesigen Teil von Big Island einnimmt.
  • Aktivste Regionen im Jahr 2026: der hawaiianische Kilauea, der italienische Ätna und die unruhige isländische Halbinsel Reykjanes.
  • Supervulkane: Yellowstone in den USA ist der berühmteste, doch Wissenschaftler beruhigen, dass in absehbarer Zeit keine Eruption droht.
  • Gefährlichster in Europa: Der Vesuv thront direkt über dem Drei-Millionen-Ballungsraum Neapel.
  • Pflichtreservierung: Sowohl auf den Teide (Teneriffa) als auch auf den Fuji (Japan) kommst du heute ohne vorherige Online-Reservierung und Gipfelpermit nicht mehr hinauf.
  • Berühmteste Flugpause: Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull legte 2010 mit seiner Asche über 100.000 Flüge in Europa lahm.
  • Aufstieg zum aktiven Krater: Am Ätna oder Stromboli kannst du unter Begleitung zertifizierter Guides vulkanische Aktivität sicher beobachten.

Die 16 berühmtesten Vulkane der Welt

Werfen wir einen genauen Blick auf sechzehn Vulkane, die unseren Planeten geformt haben und bis heute Millionen von Besuchern den Atem rauben. Jeder dieser Berge ist völlig anders und bietet ein absolut einzigartiges Erlebnis – egal, ob du einen anspruchsvollen Trek suchst oder dich einfach nur von einem sicheren Aussichtspunkt aus umsehen willst.

1. Fagradalsfjall und die Region Reykjanes (Island)

Als die isländische Halbinsel Reykjanes 2021 nach 815 Jahren Ruhe wieder erwachte, war das ein absolutes geologisches Wunder. Wir hatten das riesige Glück, die Vulkane auf Island und Reykjanes selbst zu erkunden und um die noch warmen Lavafelder am Berg Fagradalsfjall zu wandern. Den erstarrten schwarzen Fluss mit eigenen Augen zu sehen, aus dem noch Rauch aufsteigt, ist ein Erlebnis, das Lukáš und ich nie vergessen werden. Auf unseren Reisen ließen wir uns auch die wunderschönen Krater Kerið und Víti nicht entgehen, die wie Tore in eine andere Welt wirken.

Seit 2021 gab es hier eine ganze Serie von zwölf Eruptionen, die das Gesicht der gesamten Halbinsel Stück für Stück verändern. Während die ersten Ausbrüche bei Fagradalsfjall für Touristen recht gut zugänglich waren, erforderte die Serie bei der Stadt Grindavík aus den Jahren 2024 und 2025 Evakuierungen und strenge Sperrungen. 2026 pausiert die Aktivität zwar, doch unter der Oberfläche sammelt sich weiterhin Magma – die Region ist keineswegs ausgebrannt.

💡 Tipp: Wenn du nach Island reist, verfolge immer die Websites safetravel.is und vedur.is, denn Sperrungen und Sicherheitszonen ändern sich hier buchstäblich von Tag zu Tag. Betritt niemals unmarkierte Pfade – die erstarrte Lavakruste kann brüchig sein, und darunter verbergen sich noch immer giftige Gase.

2. Teide (Teneriffa, Spanien)

Der Vulkan Teide auf den Kanarischen Inseln ist mit einer Höhe von 3.715 m ü. M. der höchste Berg ganz Spaniens – und wir lieben ihn heiß und innig. Die riesige Caldera Las Cañadas, aus der sich der Gipfel erhebt, erinnert an eine perfekte Marslandschaft voller bizarrer Felsformationen. Bei unserer Erkundung der Insel Teneriffa waren wir vom Kontrast zwischen der grünen Küste und dem ausgedörrten vulkanischen Zentrum völlig hingerissen. Der Teide-Gipfel selbst schläft seit rund tausend Jahren, auch wenn die Insel zuletzt 1909 ausbrach.

Heute ist der Aufstieg auf den Teide ein riesiger Anziehungspunkt, doch es gibt einen entscheidenden Haken. Auch wenn dich die Seilbahn bis auf 3.555 Meter bringt, kommst du auf den eigentlichen Gipfel Pico ohne vorab organisiertes Permit nicht hinauf. Diese Genehmigung ist zwar kostenlos, aber die Kapazitäten sind extrem begrenzt und Monate im Voraus ausverkauft.

💡 Tipp: Unterschätze die große Höhe nicht. Auch wenn du mit der Seilbahn hinauffährst, können dich Höhenkrankheit und scharfe Kälte unangenehm überraschen. Pack unbedingt eine warme Jacke und genug Wasser ein und geh langsam vor, damit du den atemberaubenden Blick auf die Nachbarinseln wirklich genießen kannst.

3. Puy de Dôme und die Chaîne des Puys (Frankreich)

In der französischen Region Auvergne verbirgt sich eine der besterhaltenen Vulkanketten der Welt, die seit 2018 zum UNESCO-Welterbe zählt. Wir haben die Vulkane der Auvergne besucht und waren von der endlosen grünen Flut aus Kegeln und Kratern völlig verzaubert. Der Star ist hier die Lavakuppel Puy de Dôme, die sich 1.465 Meter in die Höhe reckt und einen perfekten Rundumblick auf Dutzende weiterer schlafender Vulkane bietet.

Diese Region ist unglaublich familien- und gelegenheitswandererfreundlich. Auf den Gipfel des Puy de Dôme musst du nämlich gar nicht zu Fuß hinaufkraxeln – bequem bringt dich die moderne Zahnradbahn Panoramique des Dômes nach oben. Dort erwarten dich nicht nur schöne Aussichtswege, sondern sogar die Überreste eines antiken Tempels, der dem Gott Merkur geweiht war.

💡 Tipp: Die beste Reisezeit ist eindeutig von Mai bis Anfang Oktober, wenn die Sicht klar und das Wetter angenehm ist. Die Vulkane in der Auvergne schlafen seit rund siebentausend Jahren, sodass du die ruhige Natur ganz ohne Sorge vor plötzlicher vulkanischer Aktivität genießen kannst.

4. Vesuv (Italien)

Der italienische Vesuv schrieb mit seinem verheerenden Ausbruch im Jahr 79 n. Chr. Geschichte, als er die antike Stadt Pompeji unter Ascheschichten begrub. Heute ist dieser 1.281 Meter hohe Schichtvulkan einer der am besten überwachten Vulkane der Welt, denn in seiner unmittelbaren Umgebung leben rund drei Millionen Menschen. Seit dem letzten Ausbruch 1944 schläft der Berg ruhig, und 2026 gilt die niedrigste, grüne Warnstufe.

Reisende loben sehr, dass der Aufstieg zum Krater heute recht einfach ist. Mit dem Auto oder Bus gelangt man bis zum Parkplatz Quota 1000, und von dort sind es über einen staubigen Pfad nur noch etwa 30 bis 40 Minuten zu Fuß nach oben. Zwar siehst du dort oben keine brodelnde Lava, doch der Panoramablick auf den Golf von Neapel soll absolut unbezahlbar sein.

💡 Tipp: Die Krater-Tickets müssen ausschließlich online vorab für ein konkretes Zeitfenster gekauft werden. Am Tor selbst bekommst du keine Karten mehr, und einheimische Wiederverkäufer bieten sie oft mit absurden Aufschlägen an. Nimm unbedingt feste Schuhe mit, die lose Schlacke auf dem Pfad rutscht ordentlich.

5. Ätna (Sizilien, Italien)

Der sizilianische Ätna ist mit über 3.350 Metern der größte und aktivste Vulkan ganz Europas. Seine Höhe schwankt ständig je nach den aktuellen Eruptionen, und der Berg befindet sich praktisch in ununterbrochener Aktivität. Videos und Erzählungen von Reisenden zufolge ist es ein absolut ungestümer Ort, an dem sich Lavaergüsse mit gewaltigen Aschewolken abwechseln, die gelegentlich sogar den nahen Flughafen von Catania lahmlegen.

Die Zugänglichkeit des Ätna für Touristen ist jedoch fantastisch. Von der Südseite bringt dich die Seilbahn Funivia dell’Etna auf beachtliche 2.500 Meter, und danach kannst du mit Geländebussen noch höher hinauf. Zu den aktiven Kratern am Gipfel selbst darfst du allerdings nur in Begleitung eines zertifizierten Bergführers – Bewegung auf eigene Faust ist dort streng verboten.

💡 Tipp: Was Leute am Ätna am meisten überrascht, ist der enorme Temperaturschock. Während man unten in Catania bei dreißig Grad brät, kann die Temperatur oben am Vulkan locker auf zehn Grad fallen und ein eisiger Wind wehen. Lange Hosen und eine ordentliche winddichte Jacke sind hier selbst mitten im heißen Sommer absolute Pflicht.

6. Stromboli (Liparische Inseln, Italien)

Die winzige Insel Stromboli im Tyrrhenischen Meer ist eigentlich ein einziger großer aktiver Schichtvulkan, der 924 Meter aus dem Wasser ragt. Dieser Vulkan trägt den Beinamen Leuchtturm des Mittelmeers, denn seine regelmäßigen Feuerexplosionen dienten Seefahrern schon in der Antike zur Orientierung. Die strombolianische Aktivität läuft hier mindestens seit den letzten neunzig Jahren fast ununterbrochen, und milde Ausbrüche wiederholen sich alle paar Dutzend Minuten.

Nach stärkeren Eruptionen im Jahr 2019 wurden die Sicherheitsregeln für Aufstiege deutlich verschärft. Aktuell kannst du dich frei bis auf etwa 290 Meter bewegen, während dich höher hinauf nur ein autorisierter Guide lässt. Die Grenzen ändern sich jedoch ständig je nach Laune des Vulkans, daher solltest du die Lage kurz vor der Anreise unbedingt prüfen.

💡 Tipp: Ein absoluter Reise-Hit sind hier die Abend- und Nachtausflüge. Ob du dich bei Einbruch der Dämmerung auf einen Wander-Trek begibst oder eine Aussichtsfahrt mit dem Boot am Fuß des Hangs Sciara del Fuoco wählst – glühende Lavabrocken in die Dunkelheit spritzen zu sehen soll ein Erlebnis fürs Leben sein.

7. Santorini (Griechenland)

Die romantische griechische Insel Santorini kennt wohl jeder von Fotos, doch kaum jemand ist sich bewusst, dass die wunderschönen weißen Dörfchen direkt am Rand einer riesigen gefluteten Caldera balancieren. Diese ganze Form entstand um etwa 1600 v. Chr. während der gewaltigen minoischen Eruption, die so gigantisch war, dass sie wahrscheinlich die berühmte Legende vom verlorenen Atlantis hervorbrachte. Das heutige aktive Zentrum bilden die kleinen schwarzen Inseln Nea Kameni und Palea Kameni mitten in der Bucht.

Zum Vulkankegel Nea Kameni selbst werden sehr beliebte Bootsausflüge veranstaltet. Vom Hafen aus bringt man dich auf die Insel, wo du über einen staubigen Weg rund 130 Höhenmeter bis zu den rauchenden Fumarolen hinaufsteigen kannst. Überall riecht es stark nach Schwefel, und gelegentlich stößt du auch auf heiße Quellen, in die man von den Booten springen und schwimmen kann.

💡 Tipp: Im Jahr 2026 befindet sich der griechische Vulkan offiziell in einer Ruhephase, auch wenn jüngste seismische Aktivität den Behörden etwas Sorgen bereitete. Vergiss nicht, für den Ausflug einen Hut, viel Wasser und vor allem feste Schuhe mitzunehmen. Die Insel ist im Grunde nur ein Haufen scharfer schwarzer Lava, und Schatten findest du dort keinen.

8. Eyjafjallajökull (Island)

Dieser isländische Schichtvulkan mit dem absolut unaussprechlichen Namen wurde im April 2010 buchstäblich zur globalen Berühmtheit. Der unter einem massiven Gletscher verborgene Vulkan brach damals aus und schleuderte enorme Mengen extrem feiner Asche in die Atmosphäre. Diese Wolke legte für mehrere Tage fast den gesamten Flugverkehr über Europa lahm, ließ über hunderttausend Flüge am Boden und erschwerte Millionen Reisenden weltweit das Leben.

Der Vulkan liegt direkt an der atemberaubenden Südküste Islands, nur ein Stück vom berühmten Wasserfall Skógafoss entfernt. Auf den gletscherbedeckten Gipfel selbst wagen sich normale Touristen nicht – das ist eine Sache für ausgerüstete Expeditionen. Viel populärer ist der berühmte Trek Fimmvörðuháls, der dich durch eine wunderschöne vulkanische Landschaft bis zu den neuen Kratern von 2010 führt.

💡 Tipp: Wenn du mit dem Auto auf der Ringstraße Ring Road unterwegs bist, halte unbedingt am kleinen Besucherzentrum Þorvaldseyri direkt unter dem Vulkan. Es wurde von einer örtlichen Bauernfamilie gegründet, deren gesamte Weiden damals unter der Asche verschwanden, und du siehst hier faszinierende authentische Aufnahmen aus der Zeit der Eruption.

9. Fuji (Japan)

Der Vulkan Fuji ist mit seinen 3.776 Metern der höchste Berg Japans, und sein perfekt symmetrischer, verschneiter Kegel ist eine Ikone des ganzen Landes. Dieser Schichtvulkan gilt zwar noch immer als aktiv, doch zuletzt machte er 1707 deutlich von sich reden, als seine Asche die damalige Hauptstadt Edo, das heutige Tokio, bedeckte. Seit 2013 zählt der Berg zu Recht zum UNESCO-Weltkulturerbe als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration.

Der Aufstieg auf den Fuji ist für viele Reisende ein riesiger Traum, doch die Regeln wurden in letzter Zeit ordentlich verschärft. Die offizielle Saison dauert nur von Juli bis Anfang September, und seit 2025 gilt auf allen Zustiegsrouten eine Pauschalgebühr von 4.000 Yen (rund 25 €) pro Person. Die beliebteste Yoshida-Route hat zudem ein hartes Tageslimit, und hinauf lässt man dich nur mit vorheriger Online-Reservierung.

💡 Tipp: Reisende wählen meist die zweitägige Variante. Am ersten Tag geht es zu einer Berghütte, dort schläft man ein paar Stunden und steigt früh am Morgen zum Gipfel auf, um den atemberaubenden Sonnenaufgang zu erleben, den sogenannten Goraikō. Die Luft ist dort oben schon ziemlich dünn, deshalb ist ein langsames Tempo der Schlüssel zum Erfolg.

10. Bromo (Indonesien)

Der indonesische Vulkan Bromo auf der Insel Java bietet eines der schönsten und meistfotografierten Naturschauspiele des ganzen Planeten. Dieser 2.329 Meter hohe Schichtvulkan sitzt inmitten der riesigen alten Tengger-Caldera, deren Boden das sogenannte Sandmeer bildet. Der Bromo ist ein sehr aktiver Vulkan mit ständig aufsteigender Wolke aus Schwefelgasen, und kleine Eruptionen finden hier etwa alle zwei bis vier Jahre statt.

Das klassische Besuchsszenario beginnt brutal früh am Morgen. Gemietete Jeeps bringen die Touristen zum Aussichtspunkt Penanjakan, von wo aus man den magischen Sonnenaufgang über der gesamten Caldera beobachtet. Danach fährt man hinunter ins Sandmeer, und es folgt der Aufstieg über 253 Stufen direkt an den Rand des rauchenden Bromo-Kraters.

💡 Tipp: Bewertungen warnen oft vor der enormen nächtlichen Kälte am Aussichtspunkt. Während es tagsüber auf Java heiß ist, fallen die Temperaturen in den Bergen gegen Morgen locker auf fünf Grad. Nimm eine warme Jacke und eine Mütze mit und stell dich darauf ein, dass du dir die beste Aussicht mit Dutzenden weiteren Begeisterten teilen wirst.

11. Krakatau (Indonesien)

Den Namen Krakatau kennt wohl jeder, denn seine überwältigende Explosion im Jahr 1883 gehört zu den tragischsten Ereignissen der neueren Geschichte. Die Eruption löste damals einen riesigen Tsunami aus, der Zehntausende Todesopfer forderte, und das Geräusch der Explosion soll bis ins ferne Australien zu hören gewesen sein. Die ursprüngliche Insel verschwand damals fast vollständig, doch 1927 tauchte aus dem Meer ein neuer Vulkan namens Anak Krakatau auf – „Kind des Krakatau“ –, der seither unaufhörlich wächst.

Dieser Vulkan ist im Jahr 2026 noch immer extrem aktiv, und die indonesischen Behörden halten eine strenge Warnstufe aufrecht. Wegen des Risikos und des jüngsten Kraterkollapses von 2018 ist der Aufstieg auf die Insel selbst streng verboten. Zum Vulkan gelangst du daher nur über organisierte Bootsausflüge, die einen sicheren Abstand von mehreren Kilometern einhalten.

💡 Tipp: Auch wenn du den Krater nicht betrittst, lohnen sich die Bootsausflüge. Wenn du dich auf eine Abend- oder Nachtfahrt von Java oder Sumatra begibst, hast du bei guter Sicht große Chancen, glühende strombolianische Explosionen und Lavafontänen direkt vom Bootsdeck aus zu beobachten – ein absolut einzigartiges Schauspiel.

12. Kilimandscharo (Tansania)

Der afrikanische Riese Kilimandscharo ist mit seiner Höhe von 5.895 Metern nicht nur der höchste Berg des gesamten Kontinents, sondern auch der höchste freistehende Berg der Welt. Das Massiv besteht aus drei Vulkankegeln, wobei der höchste von ihnen, der Kibo, als schlafender Vulkan gilt. Die letzte große Eruption fand hier zwar vor Hunderttausenden von Jahren statt, doch im Krater lassen sich noch immer leicht aktive Fumarolen finden, die beweisen, dass der Berg im Inneren nicht ganz erloschen ist.

Ein riesiger Anziehungspunkt des Kilimandscharo ist die Tatsache, dass man den Gipfel mit einem normalen Trek ohne jegliche technische Kletterausrüstung erreichen kann. Der Aufstieg ist jedoch ausschließlich mit einem lizenzierten einheimischen Guide und einem Team von Trägern erlaubt. Unterwegs durchquerst du unglaubliche fünf Klimazonen, vom tropischen Regenwald bis zur arktischen Einöde mit den ikonischen Gletschern.

💡 Tipp: Der größte Feind an diesem Berg ist nicht der Vulkan, sondern die große Höhe. Erfahrene Guides werden dich ständig zum Swahili-Tempo „pole pole“ anhalten, was „langsam, langsam“ bedeutet. Längere, sieben- oder achttägige Routen haben dank besserer Akklimatisierung eine um ein Vielfaches höhere Erfolgsquote als die kürzesten.

13. Mount St. Helens (USA)

Der amerikanische Schichtvulkan Mount St. Helens im Bundesstaat Washington zeigte der Welt am 18. Mai 1980 seine erschreckende Kraft. Diese massive Explosion gilt als das verheerendste vulkanische Ereignis in der Geschichte der USA, bei dem der Berg fast 400 Meter seiner Höhe verlor und ein gewaltiger hufeisenförmiger, nach Norden offener Krater entstand. Heute wird der Vulkan aufmerksam überwacht, und die umliegende zerstörte Landschaft erholt sich langsam, aber sicher und ergrünt wieder.

Für Liebhaber von Bergtreks ist das eine große Herausforderung. Der Aufstieg zum Kraterrand ist in den Sommermonaten erlaubt, erfordert aber eine ganzjährige Genehmigung, die auf den Regierungswebsites sehr schnell ausverkauft ist. Die Route Monitor Ridge ist ziemlich anspruchsvoll, der Höhenunterschied beträgt rund 1.370 Meter, und der finale Anstieg im losen vulkanischen Schutt soll ordentlich zusetzen.

💡 Tipp: Wenn du in die Region reist, denk daran, dass die nördliche Aussicht des Johnston Ridge Observatory bis 2026 wegen Erdrutschen geschlossen bleibt und frühestens 2027 wieder öffnet. Du kannst aber trotzdem den wunderschönen Vulkansee Coldwater Lake besuchen oder auf dem Hummocks Trail voller geologischer Sehenswürdigkeiten wandern.

14. Yellowstone (USA)

Yellowstone kennt die ganze Welt als wunderschönen Nationalpark, doch unter seiner Oberfläche verbirgt sich eine gigantische vulkanische Caldera – ein Supervulkan. Dieses Gebiet wird von einem riesigen heißen Fleck des Erdmantels gespeist, und ihm verdanken wir rund die Hälfte aller Geysire der Welt. Die letzte wirklich massive Eruption fand hier vor über 600.000 Jahren statt und formte das heutige Erscheinungsbild des Parks voller brodelnder Tümpel und farbenprächtiger Thermalquellen.

Im Internet verbreitet sich oft Panik, dass Yellowstone bald ausbrechen werde, doch amerikanische Geologen des USGS widerlegen diesen Mythos regelmäßig. Die jährliche Wahrscheinlichkeit einer Supereruption ist verschwindend gering, etwa 1 zu 730.000, und der Großteil des Magmas im Untergrund befindet sich derzeit in festem, kristallinem Zustand. Im Jahr 2026 leuchtet auf der Warnampel das beruhigende Grün.

💡 Tipp: Der Besuch des Parks ist atemberaubend, egal ob du dich zum ikonischen Geysir Old Faithful oder zur regenbogenfarbenen Quelle Grand Prismatic Spring aufmachst. Man ist sich einig, dass der September der beste Reisemonat ist, wenn die größten Sommermassen bereits abgeflaut sind, das Wetter noch angenehm ist und du zudem eine riesige Chance hast, wilden Bisonherden direkt an der Straße zu begegnen.

15. Kilauea (Hawaii, USA)

Der hawaiianische Kilauea auf Big Island ist die Verkörperung der feurigen hawaiianischen Göttin Pele und gehört zu den allerakivsten Vulkanen unseres Planeten. Es handelt sich um einen typischen Schildvulkan, der nicht explosiv ausbricht, sondern aus ruhig ausfließender, glühender Basaltlava besteht. Genau deshalb ist es einer der wenigen Orte der Welt, an dem sich vulkanische Eruptionen aus relativ sicherer Entfernung beobachten lassen.

Die Lage im Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark ändert sich buchstäblich von Woche zu Woche. Seit Ende 2024 läuft hier eine Serie episodischer Eruptionen direkt im Krater Halemaʻumaʻu, wo sich Tage wunderschöner Lavafontänen mit ruhigeren Pausen abwechseln. Reisende können dieses überwältigende Naturfeuerwerk von offiziellen Aussichtspunkten rund um den Calderarand beobachten.

💡 Tipp: Die größte Magie erlebst du, wenn du dich noch im Dunkeln zu den Aussichtspunkten begibst. In Foren empfehlen Leute, früh am Morgen vor Sonnenaufgang anzukommen, wenn sich die glühende Lava wunderschön am Himmel spiegelt und du den abendlichen Massen entgehst. Prüfe aber immer vorab die aktuellen Warnungen vor Vulkangasen, die auf Hawaii „vog“ genannt werden.

16. Cotopaxi (Ecuador)

Dieser andine Schichtvulkan, der ein Stück südlich von Quito liegt, sieht aus wie aus dem Bilderbuch. Der Cotopaxi hat einen nahezu perfekt symmetrischen Kegel, der ganzjährig von äquatorialen Gletschern bedeckt ist, und ragt in die unglaubliche Höhe von 5.897 Metern über dem Meer. Er ist einer der höchsten aktiven Vulkane des Planeten, und nach Phasen erhöhter Aktivität in den Jahren 2015 und 2023 hat sich der Berg 2026 wieder auf die niedrigste Warnstufe beruhigt.

Der Aufstieg auf den Cotopaxi ist eine riesige alpinistische Herausforderung und ganz sicher kein Nachmittagsspaziergang. Es handelt sich um einen vollwertigen Hochgebirgs-Gletschertrek, bei dem du Steigeisen, Eispickel und Seil brauchst. Hinauf darfst du außerdem nicht allein – die ecuadorianischen Behörden verlangen strikt die Anwesenheit eines zertifizierten Bergführers der Vereinigung ASEGUIM.

💡 Tipp: Die Aufstiege beginnen traditionell gegen Mitternacht von einer Berghütte aus, damit du den Gipfel kurz nach Sonnenaufgang erreichst und rechtzeitig zurückkehrst, bevor die Nachmittagssonne den Gletscher aufwärmt. Wenn du dich einem solchen Extrem nicht gewachsen fühlst, ist der Cotopaxi-Nationalpark selbst auch von unten wunderschön – besonders schöne Fotos gelingen an der Lagune Limpiopungo.

✈️ Günstige Flüge
Suchen Sie günstige Flüge?
Vergleichen Sie alle Airlines und finden Sie die günstigsten Termine. · Mehr günstige Flüge →
Flüge finden →

Vergleich in der Übersichtstabelle

Name des VulkansLandWas ihn besonders machtBeste Reisezeit
FagradalsfjallIslandFrische Lavafelder aus den Jahren 2021–2023Mai–September (Eruptionen ganzjährig)
TeideSpanienMondlandschaft, höchster Berg SpaniensApril–Juni, September–Oktober
Puy de DômeFrankreichPanoramablick auf eine Kette schlafender VulkaneMai–Oktober
VesuvItalienBegrub Pompeji, Blick auf den Golf von NeapelApril–Juni, September–Oktober
ÄtnaItalienAktivster in Europa, Seilbahn bis 2500 mApril–Oktober
StromboliItalienRegelmäßige Explosionen, NachtbeobachtungMai–September
SantoriniGriechenlandRiesige Caldera mit weißen Häusern am RandMai–Oktober
EyjafjallajökullIslandSperrte 2010 den Himmel über EuropaJuni–September
FujiJapanPerfekt symmetrischer heiliger KegelJuli–Anfang September
BromoIndonesienSonnenaufgang über der Sand-CalderaApril–Oktober
KrakatauIndonesienSchreckliche Geschichte, neuer wachsender KraterApril–Oktober
KilimandscharoTansaniaHöchster Berg Afrikas, Trek ohne KletternJanuar–März, Juni–Oktober
Mount St. HelensUSAOffener Krater nach der Explosion von 1980Ende Juni–Oktober
YellowstoneUSASupervulkan mit der Hälfte aller Geysire der WeltSeptember
KilaueaUSAEinfache Beobachtung fließender Lava im KraterGanzjährig
CotopaxiEcuadorSymmetrischer Gletschergipfel in den AndenJuni–August, Dezember–Januar

Was ist ein Vulkan und wie entstehen Vulkane

Ein Vulkan ist nicht bloß ein gewöhnlicher Berg, sondern eigentlich ein Sicherheitsventil unseres Planeten, durch das Hitze und Material aus den Tiefen des Erdmantels an die Oberfläche gelangen. Der Erdmantel ist überraschenderweise kein flüssiger Ozean aus Lava, wie man es in der Schule oft lernt, sondern eher glühendes, festes Gestein. Damit ein Vulkan entsteht, muss dieses Gestein zu Magma schmelzen, was auf drei Hauptwegen geschieht.

Der erste Weg ist die Subduktion, bei der sich eine tektonische Platte unter eine andere schiebt. Die absinkende Platte trägt Wasser mit sich, das in der Tiefe den Schmelzpunkt des umliegenden Gesteins senkt und Magma erzeugt. So entstand der berühmte Feuerring rund um den Pazifik. Der zweite Weg sind heiße Flecken, sogenannte Hotspots, wo eine anomal heiße Materialsäule aus der Tiefe aufsteigt und die Erdkruste wie eine Lötlampe durchbrennt – typisch für Hawaii. Der dritte Typ sind Riftzonen, wo sich die Platten voneinander entfernen und der sinkende Druck das Schmelzen des Gesteins ermöglicht, was wir auf Island wunderbar sehen können.

Ein großer Unterschied liegt auch darin, woraus ein Vulkan zusammengesetzt ist. Eine entscheidende Rolle spielt der Gehalt an Siliziumdioxid (SiO₂), der die Viskosität des Magmas bestimmt. Basaltlaven wie die hawaiianischen enthalten wenig Silizium, sind sehr flüssig und bilden flache Schildvulkane mit ruhigen Ergüssen. Umgekehrt ist rhyolithisches und andesitisches Magma dickflüssig, hält Vulkangase in sich fest und bildet steile Schichtvulkane, die explosiv und sehr gefährlich ausbrechen. Die Stärke dieser Explosionen wird dann mit dem Index VEI (Volcanic Explosivity Index) auf einer Skala von null bis acht gemessen.

Vulkanische Rekorde und Wissenswertes

Wenn es um Zahlen und Rekorde geht, können Vulkane ordentlich beeindrucken. Der höchste Vulkan der Welt ist der andine Riese Ojos del Salado, der rund 6.893 Meter über dem Meer misst. Auch wenn sich bei ihm leicht aktive Fumarolen finden lassen, schläft der Berg schon seit über tausend Jahren und stellt keine unmittelbare Gefahr dar. Der größte aktive Vulkan ist hingegen der hawaiianische Mauna Loa, dessen gewaltige Schildmasse einen riesigen Anteil an ganz Big Island bildet und kilometertief unter die Meeresoberfläche reicht.

In dunkelsten Lettern in die Geschichte schrieb sich der indonesische Vulkan Tambora ein, dessen Explosion 1815 die tödlichste der Geschichte war. Der gigantische Ausbruch und die darauffolgende Hungersnot verursachten den Tod von mehr als 70.000 Menschen, und die ausgeworfene Asche führte zu einer globalen Abkühlung des Planeten, die als das berühmte „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte einging.

Ein eigenes Kapitel bilden schließlich die Supervulkane, die eine Eruption der höchsten Stufe VEI 8 erzeugen können. Der berühmteste von ihnen ist der amerikanische Yellowstone, doch Wissenschaftler beruhigen, dass Eruptionen dieses Ausmaßes auf der Erde durchschnittlich nur einmal in Zehntausenden von Jahren stattfinden. Nach aktuellen Daten aus dem Jahr 2026 werden bei keinem bekannten Supervulkan Signale einer nahenden globalen Katastrophe beobachtet.

Wohin als Nächstes

Wenn dich vulkanische Geologie fasziniert und du die europäischen Vulkane genauer erkunden möchtest, haben wir für dich auf dem Blog mehrere detaillierte Reiseführer vorbereitet. Vulkane sind völlig unterschiedlich, je nachdem, an welcher geologischen Bruchzone du dich gerade befindest, und jedes Reiseziel bietet einen völlig anderen Erlebnistyp.

Wenn dich aktiver Vulkanismus und frische Lava reizen, wirf unbedingt einen Blick auf unseren Artikel darüber, wie die Vulkane auf Island und Reykjanes entstehen. Für Liebhaber schlafender grüner Krater und Familienausflüge haben wir unsere Erlebnisse zusammengefasst, die die Vulkane der Auvergne im Herzen Frankreichs bieten. Und wenn du dich nach einer Mondlandschaft unter spanischer Sonne sehnst, verpass nicht unsere ausführliche Anleitung, was alles Teneriffa verbirgt und wie du dir das ersehnte Teide-Permit sicherst. Allen Geschichtsliebhabern empfehlen wir schließlich den Artikel, der dich durch die Ruinen von Pompeji direkt unter dem majestätischen Vesuv führt.

Häufig gestellte Fragen

Bei der Planung vulkanischer Ausflüge stellen sich Leute oft praktische wie wissenschaftliche Detailfragen. Wir bieten dir einen schnellen Überblick über die häufigsten Fragen, die dir die Orientierung in der feurigen Welt der Vulkane erleichtern.

Welcher ist der höchste Vulkan der Welt?

Der höchste Vulkan der Welt ist der Ojos del Salado, der an der Grenze zwischen Chile und Argentinien liegt und etwa 6.893 Meter über dem Meeresspiegel misst. Heute ist dieser Anden-Riese überwiegend schlafend, obwohl er am Gipfel immer noch eine leichte fumarolische Aktivität in Form von aufsteigendem Dampf zeigt.

Welcher ist der größte Vulkan der Welt?

Der größte aktive Vulkan ist der hawaiianische Schildvulkan Mauna Loa mit einem unglaublichen Volumen von etwa 75.000 km³. Die volumenmäßig größte Formation überhaupt ist wahrscheinlich der hawaiianische Pūhāhonu, der heute allerdings zum größten Teil unter dem Meeresspiegel des Pazifischen Ozeans verborgen liegt.

Wie viele aktive Vulkane gibt es auf der Welt?

Laut der Datenbank des Global Volcanism Program gibt es auf dem Planeten Erde etwa 1 350 Vulkane, die in den letzten zehntausend Jahren aktiv waren. In einem gegebenen Jahr brechen davon typischerweise etwa fünfzig bis siebzig aus, und zu jedem Zeitpunkt sind etwa zwanzig davon aktiv am Ausbrechen.

Was passiert, wenn Yellowstone ausbricht?

Obwohl eine Supereruption einen enormen globalen Einfluss auf das Klima hätte, versichern Wissenschaftler des USGS, dass Yellowstone keinesfalls überfällig ist. Die jährliche Wahrscheinlichkeit einer massiven Eruption ist verschwindend gering und für das Jahr 2026 gilt die niedrigste, grüne Gefahrenstufe.

Kann man sicher auf den Vesuv steigen?

Ja, der Besuch des Vesuvs ist heutzutage sehr einfach und sicher. Mit dem Auto kommt man bis auf etwa tausend Meter Höhe und von dort erwartet euch ein dreißigminütiger Fußaufstieg, aber Achtung, die Tickets müsst ihr ausschließlich online im Voraus für eine bestimmte Uhrzeit kaufen.

Kann man den sizilianischen Ätna besteigen?

Auf jeden Fall. Mit der Seilbahn und Geländebussen kommst du bequem bis auf eine Höhe von rund 2.900 Metern. Wenn du dir aber die aktiven Gipfelkrater direkt anschauen möchtest, musst du zwingend einen zertifizierten Bergführer engagieren.

Wann ist die beste Zeit, um den Berg Fuji zu besteigen?

„`html
Auf den japanischen Fuji darf man ausschließlich während der offiziellen Sommersaison aufsteigen, die von Juli bis Anfang September dauert. Ab 2025 wird auf allen Routen eine obligatorische Gebühr von 4.000 Yen erhoben und eine vorherige Online-Reservierung ist erforderlich.
„`

Welcher Vulkan hat den Flugverkehr in Europa lahmgelegt?

„`html
Es war der isländische Vulkan Eyjafjallajökull, der im Frühjahr 2010 eine riesige Wolke aus feiner Asche ausspie. Diese Asche zwang die Behörden dazu, den Luftraum für mehrere Tage zu sperren, was mehr als zehn Millionen Reisende weltweit betraf.
„`

📶 DATEN FÜR DIE REISE
Mobiles Internet im Urlaub — per eSIM
⚡ QR-Aktivierung in 2 Min. · 📱 keine physische SIM · 🌍 200+ Länder · ab 3 €
eSIM holen →
✅ Vom Team des Reiseblogs Loudavým krokem · Unser eigenes Projekt — lk-sim.com

Tipps und Tricks für deinen Urlaub

Zahle nicht zu viel für Flugtickets

Suche Flüge auf Kayak. Es ist unsere Lieblingssuchmaschine, weil sie die Webseiten aller Fluggesellschaften durchsucht und immer die günstigste Verbindung findet.

Buche deine Unterkunft clever

Die besten Erfahrungen bei der Suche nach Unterkünften (von Alaska bis Marokko) haben wir mit Booking.com gemacht, wo Hotels, Apartments und ganze Häuser meist am günstigsten und in der größten Auswahl verfügbar sind.

Vergiss die Reiseversicherung nicht

Eine gute Reiseversicherung schützt dich vor Krankheit, Unfall, Diebstahl oder Flugstornierungen. Wir haben bereits einige Krankenhausbesuche im Ausland hinter uns, daher wissen wir, wie wichtig es ist, eine solide Versicherung abgeschlossen zu haben.

Wo wir uns versichern: SafetyWing (am besten für alle) und TrueTraveller (für extra lange Reisen).

Warum empfehlen wir keine deutsche Versicherung? Weil sie zu viele Einschränkungen haben. Sie setzen Limits für die Anzahl der Tage im Ausland, verlangen bei Kreditkarten-Reiseversicherungen oft, dass medizinische Kosten nur mit dieser Karte bezahlt werden, und begrenzen häufig die Anzahl der Rückreisen nach Deutschland.

Finde die besten Erlebnisse

Get Your Guide ist ein riesiger Online-Marktplatz, auf dem du geführte Spaziergänge, Ausflüge, Skip-the-Line-Tickets, Touren und vieles mehr buchen kannst. Dort finden wir immer etwas besonders Spaßiges!

Verwandte Artikel

ANTWORT SCHREIBEN

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Sie sind hier:

ReisenDie berühmtesten Vulkane der Welt: 16 Feuerberge, die du sehen musst

Aktuelle Blogbeiträge