Mit Reisefotografie Geld verdienen: So funktioniert es wirklich

„Ich verkaufe nur Fotos von Ausflügen und Urlaubsreisen und verdiene damit etwa 500 Dollar im Monat.“ Dieser Satz hat mich im Dezember 2016 so inspiriert, dass ich angefangen habe, meine eigenen Reisefotos zu verkaufen. Wie lässt sich mit Reisefotografie regelmäßig Geld verdienen – von ein paar Hundert bis zu über tausend Euro im Monat? Welche Fotodatenbanken sind am lukrativsten? Und warum lohnt es sich, gerade mit Reisefotos einzusteigen?

Wie bereits angedeutet, dreht sich hier alles um Mikro-Fotodatenbanken. Ich muss zugeben, dass ich ihnen gegenüber lange skeptisch war – auch damals noch, als ich im Dezember 2016 meine ersten Fotos auf Shutterstock hochgeladen habe. Doch kaum einen Tag nach der Freischaltung meines Profils und meiner ersten Bilder hatte ich bereits meinen ersten Verkauf.

Was sind Mikro-Fotodatenbanken?

Eine Mikro-Fotodatenbank ist eine Plattform, auf der die Preise pro Foto bei weniger als einem Dollar beginnen – manche Bilder sind sogar kostenlos erhältlich. Solche Plattformen werden sowohl von Unternehmen als auch von Privatpersonen genutzt: für Websites, Plakate, Werbebanner und vieles mehr.

Übersicht der Angebote auf Adobe Stock
Quelle: https://stock.adobe.com

Wie viel lässt sich realistisch verdienen?

Ich will ehrlich sein: Manchmal verdient man gar nichts – aber manchmal auch mehrere Hundert Euro im Monat. Von 2018 bis Anfang 2023 haben mir die Fotodatenbanken bereits über 2.000 Dollar eingebracht, obwohl ich nur 250–350 Fotos hochgeladen habe (auf manchen Plattformen mehr, auf anderen weniger). Aktuell fließen mir einige Hundert Dollar pro Jahr zu. In den letzten drei Jahren habe ich jährlich zwischen 300 und 600 Dollar ausgezahlt bekommen – je nachdem, wie regelmäßig ich neue Fotos hochlade.

Im Jahr 2022 verdienten Fotografen auf Fotodatenbanken im Durchschnitt ca. 0,02 $ pro Bild und Monat. Entscheidend ist dabei auch, ob das Foto über ein Abonnement verkauft wird oder jemand es als Einzelkauf erwirbt (das ist in der Regel teurer) – oder ob eine erweiterte Lizenz erworben wird (was mir nur wenige Male passiert ist).

FotodatenbankMindestbetrag pro FotoMaximalbetrag pro FotoErweiterte Lizenz
Shutterstock$0,10$5,80$39,80
iStock & GettyImages$0,10$16,20$113,40
YayImages$0,10$10,00$25,00
123RF$0,22$24,00$77,88
BigStock$0,25$0,50$29,70
Canstockphoto$0,25$5,00$25,00
Depositphotos$0,30$5,88$37,38
Adobe Stock & Fotolia$0,33$3,30$26,40
Dreamstime$0,34$10,10$40,80
Photocase$1,52$16,50$110,00
Alamy$4,00$99,50/
Stocksy$7,50$200,00$75,00–8.100

Wer kann mit dem Fotoverkauf beginnen?

Grundsätzlich kann jeder Fotos verkaufen, der Aufnahmen produzieren kann, die die Mindestanforderungen an Größe und Qualität erfüllen. Diese variieren je nach Plattform – bei Shutterstock etwa beträgt die Mindestgröße 4 MP (4 Megapixel).

Bei einigen Plattformen muss dein Profil zunächst genehmigt werden (Shutterstock), bei anderen (Adobe Stock) kannst du sofort mit dem Hochladen beginnen. In beiden Fällen wird jedes Foto einzeln von einem Redakteur oder einem automatisierten System geprüft.

Fotos verkaufen – für fast jeden möglich
Fotos verkaufen kann fast jeder

Wo lohnt es sich, Fotos zu verkaufen?

Es gibt Dutzende kleinere und größere Mikro-Fotodatenbanken – welche sollte man wählen? Ich würde am Anfang mit einer oder zwei Plattformen starten. Meine persönlichen Favoriten sind Shutterstock, Adobe Stock (früher Fotolia), Dreamstime und 123RF.

So registrierst du dich und startest mit dem Verkauf

  • Registriere dich als Contributor auf einer der unten genannten Plattformen
  • Lade Beispielfotos zur Profilgenehmigung hoch (bei manchen Plattformen ist eine Freischaltung erforderlich, bei anderen kannst du sofort loslegen)
  • Fülle das Steuerformular aus und wähle deine Auszahlungsmethode (ich bevorzuge PayPal)
  • Fang an, Fotos hochzuladen (Tipps zum erfolgreichen Hochladen weiter unten)

Wie wird der Verdienst aus Fotodatenbanken versteuert?

In Deutschland werden Einnahmen aus dem Verkauf von Fotos auf Fotodatenbanken je nach Situation unterschiedlich behandelt. Wer regelmäßig Fotos verkauft und dabei eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt, gilt in der Regel als gewerblich oder freiberuflich tätig und muss dies beim Finanzamt anmelden. Urheberechtlich handelt es sich außerdem um Lizenzeinnahmen. Am besten wendest du dich für eine individuelle Einschätzung an einen Steuerberater oder informierst dich beim zuständigen Finanzamt – das klingt komplizierter als es ist.

✈️ Günstige Flüge
Suchen Sie günstige Flüge?
Vergleichen Sie alle Airlines und finden Sie die günstigsten Termine. · Mehr günstige Flüge →
Flüge finden →
📶 DATEN FÜR DIE REISE
Mobiles Internet im Urlaub — per eSIM
⚡ QR-Aktivierung in 2 Min. · 📱 keine physische SIM · 🌍 200+ Länder · ab 3 €
eSIM holen →
✅ Vom Team des Reiseblogs Loudavým krokem · Unser eigenes Projekt — lk-sim.com

Shutterstock

Shutterstock Logo

Shutterstock ist wohl die bekannteste Mikro-Fotodatenbank weltweit – und für die meisten Fotografen die ertragreichste Plattform. Auch mir bringt sie am meisten ein. Die Oberfläche ist sehr intuitiv, allerdings muss dein Profil zunächst genehmigt werden, nachdem du deine ersten 10 Bilder hochgeladen hast. Wenn du damit anfängst, wähle deine besten Aufnahmen – versuche nicht zu kreativ zu sein, sondern geh auf Nummer sicher.

Ich habe damals auf meine kitschigen Fotos kanadischer Seen gesetzt – und die gehören bis heute zu meinen meistverkauften Bildern. Ich empfehle außerdem, Fotos mit Menschen zunächst zu vermeiden, da du dafür ein Model Release benötigst. Auf Shutterstock kannst du pro Download zwischen 0,25 und 2,85 Dollar verdienen.

Verdienst-Report einer Fotodatenbank
Beispiel-Report einer Fotodatenbank aus 2016

Dreamstime

Dreamstime Logo

Anders als bei Shutterstock musst du dein Profil hier nicht erst freischalten lassen – du kannst sofort mit dem Hochladen beginnen. Dreamstime hat von allen Mikro-Fotodatenbanken das interessanteste Provisionsmodell.

Du kannst dich als exklusiver Contributor anmelden – das bedeutet, du lädst deine Fotos ausschließlich auf Dreamstime hoch – und erhältst dafür eine Provision von 60 %. Das kann bei einem einzelnen Download mehrere Dutzend Dollar einbringen. Als nicht-exklusiver Nutzer bekommst du 25 % der Provision. Der Nachteil: Das Hochladen empfinde ich als etwas umständlicher und weniger intuitiv als bei anderen Plattformen.

Verdienst pro Foto auf Dreamstime
Wie viel lässt sich mit einem einzelnen Foto auf Dreamstime verdienen

123RF

123RF Logo

Ebenfalls eine sehr populäre Plattform unter Fotografen. Dein Profil muss nach dem Hochladen von 10 Fotos genehmigt werden. Die Provision liegt je nach „Credit-Score“ deines Profils zwischen 30 und 60 % – dieser ergibt sich aus deinen Verkäufen und der Qualität deiner Fotos. Der Verdienst pro Download liegt damit zwischen 0,21 und 0,40 Dollar.

Verdienst pro Fotoverkauf auf 123RF
Wie viel du mit einem Fotoverkauf auf 123RF verdienen kannst

Adobe Stock

Adobe Stock Logo

Adobe Stock, früher bekannt als Fotolia, ist sehr benutzerfreundlich und erfordert keine Profilgenehmigung – du kannst direkt loslegen und Fotos hochladen. Die Provision beträgt 33 %.

Wie viele Fotos sollte man auf Adobe Stock hochladen?

Das ist sehr individuell – aber grundsätzlich gilt: Je mehr qualitativ hochwertige Fotos, desto höher der Verdienst. Laut Statistiken erreichst du die Marke von 100 Dollar meist erst mit einem Portfolio von 200 oder mehr guten Aufnahmen. Wichtig ist außerdem, regelmäßig neue Fotos hinzuzufügen und das Konto aktiv zu halten.

Peyto Lake – typisches Reisefoto, das sich gut verkauft
Auch die typischsten Postkartenmotive verkaufen sich gut

Alamy Stock Photos

Alamy ist eine britische Fotodatenbank, die ich erst 2020 entdeckt habe. Das Unternehmen ist seit den 1990er-Jahren auf dem Markt und besonders beliebt, weil es eine Provision von 50 % zahlt – allerdings ist der Wettbewerb dort auch entsprechend groß.

Um auf Alamy mit dem Verkaufen zu beginnen, musst du zunächst einen Test bestehen: Du lädst eine Auswahl deiner besten Fotos hoch und wartest 2–3 Tage auf die Entscheidung.

Bigstock

Mit Bigstock habe ich ebenfalls erst 2020 angefangen. Es handelt sich um eine der größten Fotodatenbanken weltweit, die bereits 2004 gegründet wurde. Es ist kein Qualitätstest erforderlich – du kannst sofort mit dem Hochladen beginnen.

Colourbox

Eine weitere Plattform, bei der ich mich angemeldet habe, ist die dänische Mikrodatenbank Colourbox. Die Provision beträgt hier 20 % – nicht so viel wie bei Alamy, dafür ist die Konkurrenz deutlich geringer.

DepositPhotos

DepositPhotos Logo

DepositPhotos kennst du vielleicht bereits als Käufer von Stockfotos für Marketingzwecke. Die Plattform ist bekannt für attraktive Aktionen und günstige Preise. Das ist für uns als Verkäufer zwar nicht ideal, hat aber einen Vorteil: Der Wettbewerb unter den Fotografen ist auf DepositPhotos vergleichsweise gering.

Weitere Fotodatenbanken zum Verkauf von Fotos, Vektoren und Videos

3 Reisefotografie-Tipps für mehr Verkäufe

Auf Fotodatenbanken verkaufen sich am besten generische, aber technisch saubere Fotos – keine Kunstfotografie. Entscheidend sind die Bildqualität, sorgfältig gewählte Schlagwörter und Beschreibungen sowie die Nachfrage nach dem jeweiligen Motiv.

1) Reisefotografie Ausrüstung: Die richtige Technik und Tools

Die Grundlage ist eine gute Kamera (Lies dazu unseren Artikel über die Wahl von Kamera und Objektiven) sowie grundlegende Kenntnisse in der Bildbearbeitung. Du solltest in der Lage sein, ein Foto zu schärfen, den Kontrast anzupassen und die Farben hervorzuheben. Schon eine minimale Nachbearbeitung kann deine Verkaufszahlen deutlich steigern. Mir persönlich hat es am meisten gebracht, Lightroom zu erlernen. Gute Online-Kurse dazu findest du z. B. auf Udemy oder Skillshare – Letzteres bietet auch viele englischsprachige Fotokurse für Reisende an.

Lightroom ist ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm, mit dem sich auch hunderte Fotos auf einmal bearbeiten lassen – vorausgesetzt, sie wurden unter ähnlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. Obwohl es durchaus Alternativen gibt, landen die meisten Fotografen letztendlich bei Lightroom.

Wer seine Reisefotografie gezielt verbessern möchte, findet auf Skillshare eine große Auswahl an Online-Kursen – viele davon auf Englisch, aber auch immer mehr deutschsprachige Angebote sind verfügbar.

2) Gut auffindbar sein: Keywords und Beschreibungen richtig wählen

Damit potenzielle Käufer deine Fotos finden, musst du Titel und Beschreibung clever formulieren. Ich empfehle, auf Shutterstock (oder einer anderen Plattform) nach Fotos mit demselben Motiv zu suchen und dir die Beschreibungen der Bilder anzuschauen, die ganz oben erscheinen. Lass dich davon inspirieren – aber kopiere sie niemals einfach!

Keywords und Schlagwörter für Fotodatenbanken

Die Wahl der Schlagwörter ist sogar noch wichtiger. Sie sollten alles beschreiben, was auf deinem Foto zu sehen ist – und auch das, was das Foto illustrieren könnte. Zum Glück gibt es ein kostenloses Tool, das dabei hilft: Bei Keyword.io gibst du einfach ein passendes Schlagwort ein, und das Tool schlägt automatisch bis zu 50 weitere vor.

3) Die meistgefragten Fotothemen

Obwohl ich empfehle, mit Fotos zu starten, die du ohnehin machst – etwa Reisefotos –, gibt es Themen, die sich auf Fotodatenbanken deutlich besser verkaufen als klassische Reisefotografie.

  • Menschen bei der Arbeit (Achtung: Model Release erforderlich)
  • Babys (Einverständniserklärung der Eltern notwendig)
  • Essen und Kaffee
  • Innenräume und Interieur
  • Technologie
  • Religion
  • Sport (Model Release erforderlich)
  • Jahreszeiten
  • Tiere (Hunde, Katzen)

Zeit sparen: Fotos gleichzeitig in mehrere Datenbanken hochladen

Ich muss etwas gestehen: Nachdem ich die erste Version dieses Artikels 2017 geschrieben hatte, habe ich die Fotodatenbanken lange vernachlässigt. Das Hochladen war mir zu zeitaufwändig – und obwohl ich sah, dass meine Einnahmen stiegen, konnte ich mich nicht dazu überwinden, regelmäßig neue Fotos hochzuladen.

Ich ärgerte mich oft, weil ich wusste: Würde ich ein paar Stunden pro Woche investieren, könnte ich ein schönes passives Einkommen aufbauen. Stattdessen kamen nur ein paar Hundert Dollar alle paar Monate rein.

Ende 2019 entdeckte ich dann ein Tool, mit dem du Fotos in alle Datenbanken gleichzeitig hochladen kannst! Einfach bei StockSubmitter registrieren – Mac-Nutzer können alternativ Microstock.Plus verwenden. Am Anfang gibt es 200 GB kostenlos, danach ist ein Abo erforderlich.

Welche Fotodatenbanken verdienen am meisten?

Am meisten verdiene ich auf Shutterstock – genau wie die meisten anderen Fotografen, die auf Stockplattformen aktiv sind. Insgesamt habe ich dort bereits mehrere Hundert Euro eingenommen. Auch wenn man überall liest, man solle keine „typischen Urlaubsbilder“ hochladen, sondern originelle Perspektiven suchen – bei mir verkaufen sich genau diese klassischen Reiseklischees am besten. Außerdem habe ich eine Marktlücke entdeckt: Fotos von Destinationen, die zwar noch wenig besucht sind, aber aktiv Touristen anlocken wollen.

Eines meiner beliebtesten Reisefotos auf Shutterstock
Eines meiner beliebtesten Fotos

Muss ich ausschließlich Reisefotos verkaufen?

Nein – wie bereits erwähnt, kannst du jedes beliebige Thema wählen, von Food-Fotografie bis hin zu Technologie. Wenn du aber nicht sicher bist, ob es in diesem Bereich tatsächlich eine Marktlücke gibt, würde ich dort nicht zu viel Zeit investieren.

Auch wenn ich Mikro-Fotodatenbanken heute nicht mehr so skeptisch gegenüberstehe wie früher, würde ich niemanden empfehlen, von Anfang an Vollzeit als Stockfotograf einzusteigen. Starte lieber schrittweise – mit den Fotos, die du auf Reisen ohnehin machst.

Reisefoto aus dem Portfolio

Wenn du aber eine eigene Idee für ein Fotothema hast, das sich gut verkaufen könnte – recherchiere Trends auf den Plattformen und probiere es einfach aus. Vielleicht bist du die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Vor- und Nachteile des Fotoverkaufs auf Stockplattformen

Die wichtigsten Vorteile des Fotoverkaufs auf Fotodatenbanken:

  • Du kannst Fotos monetarisieren, die sonst ungenutzt auf deiner Festplatte schlummern
  • Du wirst besser im Fotografieren
  • Hervorragende Quelle für passives Einkommen
  • Flexibler Nebenverdienst von überall – du brauchst nur einen Computer
  • Keine zusätzlichen Kosten, wenn du ohnehin fotografierst
  • Du kannst jederzeit aufhören – verkaufen tust du trotzdem weiter 🙂

Die wichtigsten Nachteile des Fotoverkaufs auf Fotodatenbanken:

  • Du musst anfangs viel Zeit ins Hochladen investieren
  • Die ersten nennenswerten Einnahmen kommen erst nach Monaten
  • Erste Auszahlung ebenfalls erst nach einigen Monaten Arbeit

Weitere Möglichkeiten, mit Fotos Geld zu verdienen

Fotodatenbanken sind nicht die einzige Möglichkeit, mit deiner Leidenschaft fürs Fotografieren Geld zu verdienen – egal ob du Reisefotos, Food-Fotografie oder etwas ganz anderes machst. 🙂

Du kannst deine Fotos zum Beispiel direkt an Reisebüros verkaufen oder daraus Produkte herstellen – etwa Poster, Kalender oder T-Shirts. Wenn deine Aufnahmen besonders hochwertig sind, kannst du sie sogar als Kunstdrucke anbieten. Wer noch keinen eigenen Onlineshop betreiben möchte, kann Plattformen wie Etsy oder ähnliche Marktplätze nutzen.

Falls du das Gefühl hast, dass Fotodatenbanken nicht genug einbringen, lohnt sich auch ein Blick auf Instagram. Lies unsere Artikel mit 25 Tipps für mehr Erfolg auf Instagram und 6 Wegen, wie du auf Instagram Geld verdienen kannst. Im ersten Artikel findest du alles, was du brauchst, um ein erfolgreiches Instagram-Profil aufzubauen – inklusive unserer besten Tipps und Tricks, wie du eine aktive Community aufbaust.

Hast du gute oder schlechte Erfahrungen mit Mikro-Fotodatenbanken gemacht? Oder hast du Fragen? Schreib uns in die Kommentare.

Tipps und Tricks für deinen Urlaub

Zahle nicht zu viel für Flugtickets

Suche Flüge auf Kayak. Es ist unsere Lieblingssuchmaschine, weil sie die Webseiten aller Fluggesellschaften durchsucht und immer die günstigste Verbindung findet.

Buche deine Unterkunft clever

Die besten Erfahrungen bei der Suche nach Unterkünften (von Alaska bis Marokko) haben wir mit Booking.com gemacht, wo Hotels, Apartments und ganze Häuser meist am günstigsten und in der größten Auswahl verfügbar sind.

Vergiss die Reiseversicherung nicht

Eine gute Reiseversicherung schützt dich vor Krankheit, Unfall, Diebstahl oder Flugstornierungen. Wir haben bereits einige Krankenhausbesuche im Ausland hinter uns, daher wissen wir, wie wichtig es ist, eine solide Versicherung abgeschlossen zu haben.

Wo wir uns versichern: SafetyWing (am besten für alle) und TrueTraveller (für extra lange Reisen).

Warum empfehlen wir keine deutsche Versicherung? Weil sie zu viele Einschränkungen haben. Sie setzen Limits für die Anzahl der Tage im Ausland, verlangen bei Kreditkarten-Reiseversicherungen oft, dass medizinische Kosten nur mit dieser Karte bezahlt werden, und begrenzen häufig die Anzahl der Rückreisen nach Deutschland.

Finde die besten Erlebnisse

Get Your Guide ist ein riesiger Online-Marktplatz, auf dem du geführte Spaziergänge, Ausflüge, Skip-the-Line-Tickets, Touren und vieles mehr buchen kannst. Dort finden wir immer etwas besonders Spaßiges!

Verwandte Artikel

ANTWORT SCHREIBEN

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Sie sind hier:

CestováníMit Reisefotografie Geld verdienen: So funktioniert es wirklich

Aktuelle Blogbeiträge