Die Revolut Karte nutze ich seit 2016 – seitdem habe ich damit umgerechnet über 40.000 € ausgegeben, und sie ist nach wie vor meine liebste Reisekarte. Ich habe so ziemlich jede Funktion ausgiebig getestet und kenne die Vor- und Nachteile aus eigener Erfahrung.
Auf mein Revolut-Konto gehen regelmäßig Zahlungen aus aller Welt ein – ich nutze es für Auslandszahlungen, Abhebungen an fragwürdigen Geldautomaten, fürs Investieren und zum Geldschicken an Freunde.
Über meinen Link kannst du dir die Revolut Karte mit 3 Monaten Premium gratis sichern. Kein Risiko – alle Funktionen kannst du unverbindlich ausprobieren. Nach den 3 Monaten kannst du einfach zur kostenlosen Version wechseln. 😊 Noch mehr wissen wollen? Dann lies weiter – hier erfährst du alles über die Revolut Karte.
Was ist Revolut?
Revolut ist ein britisches Fintech-Unternehmen, das im Rahmen seiner mobilen App ein Multiwährungskonto mit verknüpfter Zahlungskarte anbietet. Geld lässt sich innerhalb des Kontos zu Interbanken-Wechselkursen tauschen, Kartenzahlungen im Ausland sind gebührenfrei und erfolgen immer in der lokalen Währung.
In Deutschland nutzen bereits Millionen Menschen die Revolut Karte – und das aus gutem Grund (Quelle).
Du verlierst nichts mehr an ungünstige Wechselkurse wie bei herkömmlichen Banken. Das Konto lässt sich per Banküberweisung oder Kreditkarte aufladen, und je nach gewähltem Tarif stehen dir zahlreiche weitere Funktionen zur Verfügung:
- Budgetplanung – monatliche Ausgabenlimits nach Kategorien
- Automatische Erkennung und Kategorisierung von Ausgaben
- Kleingeld-Aufrunden und automatisches Sparen
- Zinsen auf dein Guthaben (Savings)
- Sofortige Push-Benachrichtigungen nach jeder Zahlung
- Sparen in Kryptowährungen (BTC, LTC, ETH, XRP, BCH)
- Virtuelle Karte für Online-Zahlungen
- Reisekrankenversicherung
- Elektronikversicherung
- Bargeldabhebungen am Geldautomaten
- Aktien- und Kryptohandel
- Zugang zu Flughafen-Lounges
Revolut 10
Revolut wurde 2015 als einfache Währungstausch-App gegründet und hat sich seitdem um zahlreiche Funktionen wie Aktien- und Kryptohandel sowie Reiseversicherungen erweitert.
Mit der wachsenden Komplexität der App nahm jedoch die Übersichtlichkeit ab – weshalb Revolut im November 2023 das Update „Revolut 10″ eingeführt hat.
Dieses Update vereinfacht die Benutzeroberfläche und ermöglicht die Personalisierung des Startbildschirms. Ziel ist es, dass Revolut zum primären Konto der Nutzer wird.
Die Screenshots in diesem Test stammen noch aus der alten App-Version – ich werde sie aktualisieren, sobald das neue Design für alle Nutzer ausgerollt ist.
So startest du mit Revolut
Für die Kontoeröffnung musst du nirgendwo hingehen. Einfach die App (iOS oder Android) herunterladen und die Registrierungsdaten ausfüllen. Folgendes benötigst du:
- Name und Wohnadresse
- Handynummer
- Personalausweis oder Reisepass (Pflicht zur Geldwäscheprävention)
- Selfie mit Ausweis (kann direkt in der App aufgenommen werden)
Die Registrierung ist in wenigen Minuten erledigt. Obwohl die Dokumente bei Revolut manuell geprüft werden, dauert das meistens nur ein paar Minuten – danach kannst du sofort die Revolut Karte an eine beliebige Adresse bestellen.
Während der Kartenbestellung legst du direkt deinen PIN fest. Die virtuelle Karte für Online-Zahlungen steht praktisch sofort zur Verfügung. Einzelne Währungskonten kannst du in der App jederzeit kostenlos öffnen und schließen.
Revolut Login
Du kannst dich bei Revolut ausschließlich über die mobile App anmelden.
So sieht die Revolut App aus
Revolut funktioniert ausschließlich auf dem Smartphone. Die App ist vollständig auf Deutsch verfügbar und sehr übersichtlich gestaltet. Direkt auf der Startseite kannst du bequem zwischen verschiedenen Währungen wechseln oder diese tauschen. Für jede Währung siehst du eine Liste aller Transaktionen und ihre Kategorisierung.

Gebührenfreie Auslandszahlungen (wenn man weiß, wie’s geht)
Im Vergleich zu seinen Mitbewerbern bietet Revolut bei gängigen Währungen die besten Wechselkurse. Der Währungstausch erfolgt sofort zu Interbanken-Kursen – und in den meisten Fällen ohne Gebühren.
Beispiel: Du planst eine Reise nach Marokko und möchtest dort mit Karte zahlen? Lade einfach Euro auf deine Revolut Karte, öffne in 10 Sekunden ein MAD-Konto (Marokkanischer Dirham) und tausche deine Euro sofort in MAD um. Ab dann kannst du sorglos überall in Marokko mit der Karte zahlen – die Abbuchungen erfolgen direkt vom MAD-Konto.
Gebühren beim Währungstausch in Sondersituationen
- Ungünstig wird es, wenn du außerhalb der Forex-Handelszeiten tauschen möchtest (z. B. am Wochenende). Je nach Währung berechnet Revolut 0,5 bis 2 % der Transaktion als Absicherung gegen Kursschwankungen, die nach Wiedereröffnung der Märkte am Montag entstehen könnten. Revolut stellt dir die Währung sofort zur Verfügung, kauft sie selbst aber erst am Montag ein.
- Eine Gebühr von 0,5 % fällt auch an, wenn du das monatliche Limit für Währungsumrechnungen überschreitest, das ohne Premiumtarif bei 1.000 € liegt.

Revolut Karte kostenlos – Karte und Währungskonten ohne Gebühren
Virtuelle Karte und Währungskonten sind immer kostenlos. In in- und ausländischen Geschäften sowie Online-Shops kannst du völlig sorglos bezahlen, ohne ungünstige Wechselkurse befürchten zu müssen. Wenn dein Guthaben in der jeweiligen Währung nicht ausreicht, greift Revolut automatisch auf eine andere Währung zurück und rechnet zum aktuellen Interbanken-Kurs um.
Die physische Revolut Karte kostet normalerweise eine kleine Gebühr – über meinen Einladungslink bestellst du sie kostenlos.
Weitere Revolut-Funktionen, die sich lohnen
- Vault (Tresor) – Du kannst das Aufrunden von Zahlungen aktivieren und den Restbetrag in einen Spar-Tresor einzahlen lassen. Zusätzlich kannst du regelmäßige monatliche Einzahlungen einrichten oder Restgeld automatisch in Kryptowährungen umwandeln. Dank der europäischen Banklizenz soll der Tresor bald auch Zinsen auf Einlagen anbieten.
- Rechnungen aufteilen – Mit der „Rechnung teilen“-Funktion lassen sich Kosten ganz einfach auf mehrere Revolut-Nutzer aufteilen. Auf Reisen mit Freunden musst du so keine Tabellen führen – wer hat was bezahlt, erledigt sich von selbst.
- Zahlungen per Link empfangen – Über einen generierten Link kann dir jeder Geld auf dein Revolut-Konto schicken, ganz ohne eigenes Revolut-Konto.
- Einmalige virtuelle Karten – In den Bezahltarifen verfügbar; die sicherste Option für Zahlungen in unbekannten Online-Shops.
- Aktienhandel sogar ohne Gebühren (erste 100 Trades) im Metal-Tarif
- Turbo-Überweisungen in 35 Währungen an jede Bank weltweit (innerhalb von 24 Stunden)
- Cashback bis zu 1 % auf alle Zahlungen im Metal-Tarif
- Revolut Subscriptions – In den Bezahltarifen enthält Revolut Gratis-Abonnements für mehrere Premium-Apps
Revolut Karte im Vergleich: Alle Tarife im Überblick
Die Revolut Karte ist im Grundtarif komplett kostenlos. Wer aber viel reist oder bestimmte Funktionen intensiv nutzt, für den kann sich eine der Premiumpläne durchaus rechnen.
Revolut Standard
Der Standardplan ist kostenlos und bietet alle grundlegenden Funktionen, allerdings mit leichten Einschränkungen. Du kannst ein Konto für eine Person unter 18 Jahren einrichten und monatlich bis zu 200 € gebührenfrei abheben.
Revolut Plus
Der Plus-Plan beinhaltet Vorteile wie kostenlosen Kartenversand, besseren Kundensupport und Schutz bei Kartendiebstahl. Du kannst zwei Konten für Personen unter 18 Jahren führen.
Revolut Premium
Der Premium-Plan bietet Rabatte auf internationale Überweisungen, höhere Abhebungslimits und günstigere Investitionsgebühren. Dazu kommen Reisevorteile wie Versicherungsschutz und vergünstigter Lounge-Zugang. Du kannst zwei Konten für Minderjährige führen.
Revolut Metal Karte
Der Metal-Plan bietet die exklusive Metallkarte mit Cashback, höheren Rabatten auf internationale Überweisungen und gesteigertem Abhebungslimit. Du kannst bis zu fünf Konten für Minderjährige einrichten und mit drei weiteren Personen Lounge-Zugang genießen.
