
Zusammenfassung für alle, die keine Zeit zum Lesen haben
- Vom Flughafen JFK kommst du am günstigsten mit der Kombination aus AirTrain und klassischer U-Bahn, das kostet rund 11,75 USD.
- Beim Bewegen durch die Stadt nutzt du deine eigene Bankkarte und das System OMNY – nach zwölf Fahrten in einer Woche (Montag bis Sonntag) fährst du anschließend gratis.
- Den besten Blick auf die Freiheitsstatue bietet die Staten Island Ferry, die rund um die Uhr fährt und keinen Cent kostet.
- Ignoriere alte Reiseführer: Der sogenannte freiwillige Eintritt ins Metropolitan Museum und ins Naturkundemuseum gilt ausschließlich für lokale Einwohner.
- Einen ausgezeichneten Bagel oder ein riesiges Stück New Yorker Pizza bekommst du für 3 bis 5 USD – einfach in kleineren Bäckereien einkehren.
- Für günstigere Unterkünfte suchst du in Vierteln wie Long Island City oder Astoria in Queens, von wo du in zehn Minuten mit der U-Bahn in Manhattan bist.
- Die günstigsten Flüge und Hotels findest du im Januar und Februar, wenn die Stadt zudem Rabattwochen für Broadway-Vorstellungen anbietet.
Die besten Sehenswürdigkeiten kostenlos
New York bietet eine riesige Auswahl an Orten, für die du gar nichts bezahlen musst. Die bekanntesten Wahrzeichen, die die typische Silhouette der Stadt prägen, genießt du am besten von öffentlich zugänglichen Parks, Promenaden und Straßen aus. Du musst nur wissen, wohin genau du gehst und zu welcher Tageszeit du den größten Menschenmassen entkommst.Staten Island Ferry
Die orangefarbenen Fähren, die die Südspitze Manhattans mit dem Stadtteil Staten Island verbinden, sind die beste kostenlose Attraktion der Stadt. Die Fahrt dauert etwa fünfundzwanzig Minuten und bietet einen fantastischen Blick auf die Freiheitsstatue und das Panorama der Wolkenkratzer. Steig am Whitehall-Terminal ein, schnapp dir einen Platz auf der rechten Seite des Schiffs und genieß die Kulisse. Bei der Ankunft auf Staten Island musst du aus Sicherheitsgründen aussteigen, durch das Terminal gehen und für die Rückfahrt durch neue Türen wieder einsteigen.Central Park und High Line

Brooklyn Bridge und Brooklyn Heights Promenade

Little Island und Grand Central Terminal
Im Hudson River Park nahe dem Viertel West Village ist die faszinierende künstliche Insel Little Island entstanden, die auf weißen Betonpfeilern steht, die an Tulpen erinnern. Der Eintritt ist kostenlos und es gibt großartige Ecken zum Entspannen. Von der modernen Architektur tauchst du anschließend in die Geschichte ein – im Bahnhof Grand Central Terminal. Bewundere die Sternendecke in der Haupthalle, den majestätischen Vanderbilt Hall und probier das akustische Wunder der Whispering Gallery aus, wo du in eine Ecke flüstern kannst und die Person in der gegenüberliegenden Ecke dich glasklar hört.New York Public Library und Oculus
Das Gebäude der New York Public Library am Bryant Park bewachen zwei berühmte Marmorlöwen, Patience und Fortitude. Im Inneren findest du den überwältigenden Lesesaal Rose Main Reading Room mit Holzvertäfelung und bemalter Decke, den du dir kostenlos ansehen kannst. In Lower Manhattan nahe der Fulton Street beeindruckt dann die Station Oculus mit ihrer weißen Pracht. Der Architekt Santiago Calatrava entwarf den Bau als Taube, die aus Kinderhänden aufsteigt, und ihr rippenartiges Inneres ist die perfekte Kulisse für Fotos.9/11 Memorial und Times Square
Beim Besuch des World Trade Center solltest du zwischen Museum und Memorial unterscheiden. Während das unterirdische Museum kostenpflichtig ist, ist der oberirdische Platz 9/11 Memorial mit den zwei riesigen quadratischen Becken an den Stellen der ursprünglichen Türme gratis zugänglich. Von dort fährst du mit der U-Bahn weiter ins Neonmeer am Times Square. Dieser Ort lebt zu jeder Tages- und Nachtzeit, und auch wenn du hier wahrscheinlich nichts kaufst, hat das Beobachten der riesigen Werbebildschirme und Straßenkünstler von den berühmten roten Stufen aus eine unverwechselbare Atmosphäre.
Museen günstig oder kostenlos
Über die New Yorker Museen kursieren im Internet jede Menge ungenaue Informationen. Große Institutionen wie das Metropolitan Museum of Art (Met) und das American Museum of Natural History (AMNH) boten früher ein Pay-what-you-wish-System für alle Besucher an. Diese Regel hat sich jedoch geändert und gilt nun nur noch für Einwohner der Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut. Normale Touristen müssen den vollen Eintritt zahlen, der im Metropolitan Museum 30 USD und im Naturkundemuseum 28 USD beträgt. Ähnlich verhält es sich mit dem beliebten kostenlosen Freitagseintritt ins Museum of Modern Art (MoMA Free Friday), der ab 17:00 Uhr ebenfalls nur für Anwohner mit Ausweis gilt. Zum Glück gibt es viele großartige Orte, zu denen du ohne Bezahlung kommst. Die New York Public Library selbst stellt häufig wertvolle historische Dokumente aus, darunter eine originale Gutenberg-Bibel und schöne Sammlungen dekorativer Kunst. Wenn dich zeitgenössisches Schaffen interessiert, trag dir die Galerie MoMA PS1 im Stadtteil Queens in die Karte ein, die ab 2026 dauerhaft kostenlosen Eintritt für alle Besucher plant. Für Liebhaber moderner Kunst ist ein Spaziergang durch die privaten Galerien in Chelsea die beste Wahl, konkret in den Straßen rund um die West 20s. Der Eintritt in diese Räume kostet nichts, und besonders am Freitagabend finden hier öffentlich zugängliche Vernissagen statt. Eine ähnliche alternative Szene voller unabhängiger Kunst bietet das Viertel Bushwick in Brooklyn, das zudem mit fantastischer Street Art glänzt. Geschichtsbegeisterte freuen sich über einen Besuch der Federal Hall an der Wall Street, wo einst George Washington vereidigt wurde. Das Gebäude dient als nationales Denkmal und der Eintritt ist frei. An der Südspitze Manhattans im Battery Park hat das National Museum of the American Indian seinen Sitz, das zur Smithsonian Institution gehört und freien Eintritt zu all seinen Ausstellungen über die Ureinwohner des amerikanischen Kontinents bietet.
Kostenlose Erlebnisse und Events (vor allem im Sommer)
Die Sommermonate verwandeln New York in eine riesige Bühne, auf der ständig etwas passiert. Das berühmteste Festival SummerStage läuft von Juni bis August in der ganzen Stadt, wobei die Hauptbühne direkt im Central Park liegt. Die meisten Konzerte verschiedenster Musikrichtungen bieten freien Eintritt – du musst nur das Programm auf der offiziellen Website summerstage.org verfolgen und rechtzeitig kommen. Ein weiteres großes Sommer-Event ist Shakespeare in the Park im Delacorte Theater. Kostenlose Tickets bekommst du entweder durch morgendliches Anstehen direkt im Park oder bequemer über die digitale Lotterie in der App TodayTix am Tag vor der Vorstellung. Die Freitagabende im Sommer gehören den Filmen unter freiem Himmel. Im Bryant Park werden Hunderte Decken ausgebreitet und die Leute schauen klassische Filme auf einer großen Leinwand. Komm direkt nach Mittag, um dir einen guten Platz auf dem Rasen zu sichern, denn die Kapazität füllt sich schnell. Wenn du Anfang Juli in der Stadt bist, lass dir das spektakuläre Feuerwerk von Macy’s am Unabhängigkeitstag, dem 4. Juli, nicht entgehen. Die besten Ausblicke auf diese Lichtshow findest du vom Ufer des East River oder von den Brooklyner Parks aus. An Wochenenden empfehle ich, vom Battery Park aus mit der Fähre nach Governors Island zu fahren. Diese autofreie Insel bietet großartige Erholung und tolle Ausblicke. Wenn du an Wochenenden und Feiertagen die morgendlichen Fähren erwischst, fährst du gratis, am Nachmittag kostet das Ticket symbolische 4 USD. Den Samstagnachmittag kannst du dann auf dem beliebten Food-Festival Smorgasburg im Prospect Park oder beim South Street Seaport verbringen. Der Eintritt aufs Gelände ist frei, du suchst dir nur das Essen nach deinem Geschmack aus. Auf den Straßen finden außerdem regelmäßig diverse Community-Festivals statt, deren Übersicht du leicht über die Suche unter dem Stichwort „NYC Free Events“ findest.
Wie du bei Essen und Verkehr sparst
Das Essen ist ein wesentlicher Posten in jedem Reisebudget. Ein Phänomen der Stadt ist die sogenannte Dollar-Pizza, auch wenn die Preise mittlerweile leicht gestiegen sind. Für ein hervorragendes und sättigendes New Yorker Stück Pizza zahlst du zwischen drei und fünf Dollar. Steuere legendäre Lokale wie Joe’s Pizza in West Village oder die Filialen von 2 Bros Pizza rund um Midtown an, wo du frische und knusprige Pizza direkt aus dem Ofen bekommst. Eine großartige Alternative für ein schnelles Mittagessen sind die Straßenwagen der Halal Guys, allen voran der berühmteste an der Ecke 53rd Street und 6th Avenue. Für weniger als 10 USD bekommst du hier eine riesige Portion – ich empfehle das tolle vegetarische Combo mit Falafel, Reis und Gemüse. Für Fans der asiatischen Küche gibt es die Kette Xi’an Famous Foods mit Filialen in Manhattan und im Stadtteil Flushing. Ihre handgezogenen Nudelsuppen sättigen dich für einen halben Tag und passen bequem in das Limit von 15 USD. Das Frühstück löst du wie ein echter New Yorker mit dem Kauf eines frischen Bagels. Geh in Bäckereien wie Ess-a-Bagel, Murray’s Bagels oder Tompkins Square Bagels, wo ein einzelnes Gebäckstück um die zwei bis vier Dollar kostet. Das Trinken kostet dich nichts, denn das Leitungswasser ist in der Stadt hochwertig und du bekommst es in Restaurants automatisch und gratis. Die klassischen lokalen Hot Dogs und Fleisch-Sandwiches siehst du zwar an vielen Ecken, doch die Stadt bietet so viele fleischlose Varianten, dass sie dir nicht fehlen werden. Das Verkehrssystem der Stadt hat die revolutionäre Bezahlmethode OMNY eingeführt. Du hältst einfach deine eigene Bankkarte oder dein Handy an die Drehkreuze in U-Bahn und Bussen. Das System zählt deine Fahrten innerhalb einer Woche von Montag bis Sonntag automatisch. Sobald du 35 USD ausgegeben hast, was zwölf Fahrten entspricht, fährst du den Rest der Woche kostenlos. Die Fahrt vom Flughafen JFK nach Manhattan kommt dich am günstigsten mit der Kombination aus dem Flughafenzug AirTrain und der klassischen U-Bahn für 11,75 USD – eine enorme Ersparnis gegenüber dem Taxi, das normalerweise zwischen 60 und 80 Dollar kostet. Vergiss aber nicht, dass Manhattan eine ziemlich schmale Insel ist und du viele Viertel am besten ganz einfach zu Fuß erkundest.Günstige Aussichten und Tricks fürs Budgetreisen
Touristikfirmen verkaufen oft Sightseeing-Bootstouren rund um die Freiheitsstatue für Preise zwischen 40 und 60 USD. Meide sie und steig stattdessen in die kostenlose Staten Island Ferry, die dir ein nahezu identisches Erlebnis ohne einen ausgegebenen Dollar bietet. Statt teure Tickets für die offiziellen Aussichtsplattformen der Wolkenkratzer zu kaufen, probier die Rooftop-Bars aus. Lokale wie 230 Fifth in Midtown mit perfektem Blick auf das Empire State Building oder die ELLE Rooftop lassen dich die Stadt zum Preis eines einzigen Drinks bestaunen. Fantastische und kostenlose Ausblicke auf die Stadt bekommst du auf den Fußwegen. Der Blick von der Brooklyn Bridge bei Sonnenuntergang übertrifft viele kostenpflichtige Attraktionen. Der erhöhte Park High Line bietet tolle Durchblicke nach Westen, wenn die Sonne hinter dem Hudson River untergeht. Wenn du mit der U-Bahn ins Brooklyner Viertel Williamsburg fährst und dich am Flussufer im Domino Park aufstellst, siehst du das gesamte östliche Panorama Manhattans inklusive der Brücken. Viele Reisende kaufen automatisch Touristenpässe wie den CityPASS oder den New York Pass. Diese Karten lohnen sich jedoch nur, wenn du planst, innerhalb von zwei Tagen drei oder mehr teure Attraktionen zu besuchen. Für ein gemächlicheres Tempo mit Fokus auf das Aufsaugen der Atmosphäre in den Straßen sind sie eher rausgeschmissenes Geld. Ein interessantes Detail: Viele ganz normale Hotels verfügen über eine öffentlich zugängliche Rooftop-Bar, in die du auch als Nicht-Hotelgast auf einen Kaffee gehen und den Ausblick genießen kannst.Tipps und Erfahrungen von Reisenden
- Einen großen Teil der unvergesslichen Atmosphäre der Stadt saugst du ohne einen einzigen ausgegebenen Dollar auf – du musst dir nur am Tag zuvor deine Route durch die einzelnen Viertel gut planen.
- Keine kommerzielle Reederei schlägt das Preis-Leistungs-Verhältnis der kostenlosen orangefarbenen Fähre nach Staten Island.
- Lass dich nicht von alten Reiseführern täuschen – das freiwillige Eintrittssystem im Metropolitan Museum of Art ist für Touristen endgültig vorbei.
- Wenn dir kühleres Wetter nichts ausmacht, plan deine Reise im Januar oder Februar, wenn die Preise für Flüge und Unterkünfte aufs Jahresminimum fallen.
- Installier dir Apps wie Time Out New York aufs Handy, die täglich die Karte mit kostenlosen Events, Konzerten und Märkten in der Umgebung aktualisieren.
Wo du günstig übernachtest
Direkt in Manhattan zu übernachten frisst einen riesigen Teil des Budgets, deshalb steuern clevere Reisende über den Fluss. Das Viertel Long Island City in Queens ist der heilige Gral der günstigen Unterkunft. Es liegt nur ein bis zwei U-Bahn-Stationen vom zentralen Manhattan entfernt, die Fahrt dauert zehn Minuten und die Hotels kosten hier einen Bruchteil der Manhattan-Preise. Eine weitere großartige Wahl ist das Brooklyner Greenpoint. Diese Gegend bietet eine lebendige Community-Szene voller Cafés und Bäckereien und ist deutlich günstiger als das benachbarte, touristisch überlaufene Williamsburg. Das multikulturelle Astoria in Queens lockt mit ruhigeren Wohnstraßen und fantastischen Familienrestaurants aus aller Welt. Wenn du allein reist und das günstigste mögliche Bett suchst, schau dich nach bewährten Hostels um. Ein Paradebeispiel ist das HI New York Hostel an der 103rd Street auf der West Side von Manhattan, das saubere Mehrbettzimmer, einen großen Gemeinschaftsgarten und eine tolle U-Bahn-Anbindung bietet.Am günstigsten schläfst du außerhalb Manhattans. Schau dir Long Island City oder das Brooklyner Greenpoint an oder vergleiche alle Unterkünfte in New York.
Wohin als Nächstes
- 44 Tipps, was man in New York sehen sollte: der komplette Guide
- Reiseplan für New York in 3, 5 oder 7 Tagen
- New York in 3 Tagen: was du schaffst und was du auslässt
Häufig gestellte Fragen
Was kann man in New York kostenlos unternehmen?
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Sie können über die Brooklyn Bridge spazieren, den High Line Park besuchen, den Lesesaal in der New York Public Library besichtigen, die Architektur der Oculus-Station bewundern oder das Treiben am Times Square genießen. Kostenlos sind auch Freiluftdenkmäler wie das 9/11 Memorial oder eine Fahrt mit der Fähre nach Staten Island.
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Ist der Eintritt in New Yorker Museen kostenlos?
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Die meisten großen Museen wie das Met oder das Naturkundemuseum haben den freiwilligen Eintritt für Touristen abgeschafft und verlangen den vollen Preis. Kostenlos könnt ihr aber die privaten Galerien in Chelsea, das Museum MoMA PS1 in Queens oder die Federal Hall an der Wall Street besuchen.
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Wie man beim Essen in New York spart?
Die günstigste Verpflegung bieten die Straßenwagen, wo ihr sättigende vegetarische Portionen für unter zehn Dollar bekommt. Das legendäre New Yorker Pizzastück kauft ihr in kleinen Läden für drei bis fünf Dollar und das Frühstück löst ihr ganz spielend mit einem frischen Bagel aus der örtlichen Bäckerei.
Wie man günstig durch New York reisen kann?
Die beste Wahl ist es, das kontaktlose OMNY-System in der U-Bahn und den Bussen zu nutzen. Einfach mit der eigenen Zahlungskarte piepen und nach zwölf Fahrten innerhalb einer Woche, was fünfunddreißig Dollar entspricht, fährst du bis zum Ende der Woche ohne weitere Gebühr. Vom Flughafen JFK nimmst du dann am besten die Kombination aus AirTrain und U-Bahn.
Ist die Staten Island Ferry wirklich kostenlos?
Ja, diese orangefarbene Fähre funktioniert wie ein ganz normales öffentliches Verkehrsmittel und erfordert kein Ticket. Sie fährt vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und bietet den besten kostenlosen Blick auf die Freiheitsstatue und das Panorama von Lower Manhattan.
Wann ist New York am günstigsten?
Die größten Chancen auf günstige Flüge und preiswerte Hotels habt ihr in den Wintermonaten, konkret im Januar und Februar. Die Stadt bietet zu dieser Zeit zudem verschiedene Rabattaktionen für Broadway-Shows oder Menüs in teureren Restaurants an.
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