Österreich ist ein Land, in das wir so oft zurückkehren, dass ich unsere Besuche wahrscheinlich gar nicht mehr zählen könnte. Und trotzdem — jedes Mal, wenn wir das Auto an einem Bergpass anhalten, wo sich vor uns der Blick auf schneebedeckte Gipfel und türkisfarbene Seen öffnet, stehe ich da mit offenem Mund wie beim allerersten Mal. 😅
Lukáš und ich sind kreuz und quer durch Österreich gefahren — von den Wiener Kaffeehäusern über die Felswände des Großglockners bis zu den Gassen Salzburgs, wo man sich fühlt wie in einem Film (buchstäblich, hier wurde „The Sound of Music“ gedreht). Genau deshalb haben wir diesen Roadtrip Österreich 7 Tage-Reiseplan zusammengestellt, der euch durch das Beste führt, was Österreich zu bieten hat. Von der Großstadtkultur über romantische Weinberge im Wachau-Tal bis hin zu Alpenpanoramen, bei denen euch der Atem stockt.
In diesem Artikel findet ihr eine komplette Reiseroute für einen Roadtrip durch Österreich in 7 Tagen — Tag für Tag, mit konkreten Tipps zu den besten Cafés, Unterkünften, den schönsten Straßen und was ihr getrost auslassen könnt. Dazu gibt’s praktische Infos zum Autofahren, zur Vignette, zum Budget und zur besten Reisezeit. Los geht’s! ☺️

Zusammenfassung
- Route: Wien → Wachau → Salzburg → Hallstatt → Salzkammergut → Innsbruck → Großglockner (ca. 850 km insgesamt)
- Ideale Reisezeit: Mai bis Oktober, am schönsten ist der September — weniger Touristen, stabiles Wetter, buntes Herbstlaub
- Budget für 7 Tage zu zweit: Ca. 1.400–2.600 € (ohne Flüge), je nach Unterkunftsart
- Mietwagen: Ab ca. 60 €/Tag, vergesst nicht die Vignette (Tagesvignette 8,60 €)
- Großglockner: Die schönste Alpenstraße Europas — Maut 41,50 € pro Auto, aber jeden Cent wert
- Hallstatt: Wunderschön, aber extrem überlaufen — fahrt früh morgens hin oder außerhalb der Saison
- Unterkünfte: Am teuersten sind Hallstatt und Innsbruck, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Wachau und Salzkammergut
- Autofahren: Achtung: strenge Strafen bei Geschwindigkeitsübertretungen, Umweltzonen und Überholverbot auf Alpenstraßen
Wann zum Roadtrip nach Österreich und wie sich vorbereiten
Österreich ist das ganze Jahr über wunderschön, aber für einen Roadtrip mit dem Auto ist eindeutig Mai bis Oktober die beste Zeit. Und wenn ihr wählen könnt, nehmt den September — das Wetter ist meistens stabil, die Temperaturen liegen bei angenehmen 15–22 °C, die Touristenmassen lichten sich und die Landschaft beginnt in Herbstfarben zu leuchten. Wir sind diese Route zum ersten Mal im September gefahren und es war absolut perfekt.
Juli und August funktionieren auch, aber rechnet mit Touristenmassen (vor allem in Hallstatt und Salzburg) und höheren Unterkunftspreisen. Mai und Juni sind großartig für Natur — alles blüht, die Wasserfälle sind nach der Schneeschmelze gut gefüllt, aber einige Bergstraßen (einschließlich des Großglockners) öffnen erst Ende Mai oder Anfang Juni, je nach Schneelage.
Was ihr meiden solltet: November bis März für diese konkrete Route. Der Großglockner ist gesperrt, viele Ausflugslokale und Berghütten ebenfalls, und im Salzkammergut ist es ohne Sonne ziemlich trist.
Anreise nach Österreich und Transport
Mit dem Auto aus Deutschland: Die bequemste Variante. München → Wien sind ca. 4 Stunden über die A8 und A1. Ihr braucht eine österreichische Vignette — die Tagesvignette kostet 8,60 €, die 10-Tages-Vignette 11,50 €. Kauft sie euch elektronisch auf asfinag.at noch vor der Reise — eine Klebevignette für die Windschutzscheibe wird nicht mehr verkauft.
Per Flug + Mietwagen: Wenn ihr fliegt, gibt es die günstigsten Flüge meist nach Wien. Eurowings und Lufthansa fliegen von mehreren deutschen Städten günstig nach Wien. Vom Flughafen Wien sind es 20 Minuten ins Zentrum, und Mietwagenstationen befinden sich direkt im Terminal.
Mietwagen: Lukáš und ich haben langfristig gute Erfahrungen mit RentalCars, das wir weltweit nutzen. Für Österreich empfehle ich ein kleineres Auto — Parken in alpinen Städtchen ist knifflig, und auf engen Bergstraßen seid ihr mit einem Kompaktwagen besser dran. Rechnet mit einem Preis ab ca. 60 €/Tag für einen Kleinwagen.
Worauf beim Autofahren in Österreich achten
Das ist wichtig, denn die Österreicher nehmen ihre Verkehrsregeln ernst und die Strafen sind saftig:
- Tempolimits: 130 km/h auf der Autobahn, 100 km/h außerorts, 50 km/h innerorts. Auf einigen Autobahnabschnitten gilt ein Nachtlimit von 110 km/h (22:00–5:00 Uhr) wegen Lärmschutz — das ist beschildert und wird geblitzt.
- Bußgelder bei Geschwindigkeitsübertretung: Ab 20 € für kleinere Verstöße, aber bei 30 km/h über dem Limit schnell 150+ €. Bei extremer Geschwindigkeit kann das Auto beschlagnahmt werden — ja, wirklich.
- Lichtpflicht: In Österreich müsst ihr tagsüber NICHT mit Licht fahren (anders als in vielen anderen Ländern), aber es wird empfohlen.
- Überholverbot in Tunneln: Wird strikt durchgesetzt, und Tunnel gibt es in den Alpen jede Menge.
- Alkohol: Grenze liegt bei 0,5 Promille, aber für Führerscheinneulinge (unter 2 Jahren Fahrpraxis) gilt 0,1 Promille.
- Winterausrüstung: Wenn ihr im Frühling oder Herbst fahrt, nehmt Schneeketten mit — auf Bergpässen können sie selbst im Oktober Pflicht sein.
- Maut auf dem Großglockner: 41,50 € pro Pkw. Einige weitere Alpenstraßen und Tunnel haben eigene Mautgebühren zusätzlich zur Vignette.
Wo übernachten + was kostet ein Roadtrip durch Österreich
Die Unterkunft ist eindeutig der größte Budgetposten. Österreich ist kein günstiges Land, aber es lässt sich vernünftig machen, solange ihr keine Luxushotels im Zentrum von Hallstatt erwartet. 😅
Richtwerte pro Nacht für zwei Personen (Doppelzimmer):
- Wien: 80–160 € (je nach Lage, außerhalb des Zentrums günstiger)
- Wachau: 60–120 € (Pensionen und Weingüter — tolles Preis-Leistungs-Verhältnis)
- Salzburg: 100–200 € (im Zentrum teuer, sucht am Stadtrand)
- Hallstatt: 120–280 € (einer der teuersten Orte, weit im Voraus buchen)
- Salzkammergut: 60–120 € (kleinere Orte an den Seen sind preislich vernünftiger)
- Innsbruck: 80–180 € (Zentrum teuer, alternativ in Hall in Tirol übernachten)
- Großglockner/Heiligenblut: 70–140 € (Bergpensionen)
Budget für 7-Tage-Roadtrip zu zweit
| Posten | Budget |
| Unterkunft (7 Nächte) | 560–1.120 € |
| Mietwagen (7 Tage) | 420–560 € |
| Benzin (ca. 850 km) | 100–140 € |
| Vignette (10 Tage) | 11,50 € |
| Maut Großglockner | 41,50 € |
| Essen und Cafés | 280–560 € |
| Eintritte und Aktivitäten | 80–200 € |
| Gesamt | ca. 1.500–2.630 € |
Wir haben auf der Reise nicht besonders gespart — wir haben in Restaurants gegessen, jeden Morgen ein ordentliches Frühstück genommen und uns nirgends den Kaffee mit Kuchen verkniffen (das ist in Österreich praktisch Pflicht). Wer sparen will, kauft in Supermärkten wie Billa oder Spar ein und übernachtet in Pensionen außerhalb der Zentren.
Tag für Tag: 7-Tage-Roadtrip durch Österreich
Hier ist die komplette Route Tag für Tag. Wollt ihr mehr Zeit und auch den Großglockner, Graz und den Wörthersee sehen? Dann schaut euch unsere 14-Tage-Version des Roadtrips an.
| Tag | Route und Fahrt | Wo übernachten |
|---|---|---|
| 1. | Ankunft in Wien, Zentrum und Kaffeehäuser | Wien |
| 2. | Wien → Wachau-Tal (~1,5 Std.) | Wachau |
| 3. | Wachau → Salzburg (~2,5 Std.) | Salzburg |
| 4. | Salzburg → Hallstatt (~1,5 Std.) | Hallstatt |
| 5. | Hallstatt → Salzkammergut — Alpenseen | Salzkammergut |
| 6. | Salzkammergut → Innsbruck (~2,5 Std.) | Innsbruck |
| 7. | Innsbruck → Großglockner Hochalpenstraße → Rückfahrt | Großglockner |
Tag 1. Wien — kaiserliche Eleganz und Kaffeehäuser, in denen die Zeit stehen blieb

Der erste Tag gehört Wien, und es wird ein Tag voller Spaziergänge, Kaffee und diesem besonderen Wiener Gefühl, als wäre man ein bisschen im 19. Jahrhundert gelandet. Die Stadt ist erstaunlich kompakt für eine Hauptstadt — die meisten Sehenswürdigkeiten könnt ihr zu Fuß rund um den Ring ablaufen.
Startet morgens im Café Central — ja, das ist ein touristischer Klassiker, aber aus gutem Grund. Gewölbedecken, Marmortische, Wiener Strudel und Melange (Wiener Cappuccino). Am Wochenende müsst ihr mit Schlangen rechnen, unter der Woche morgens ist es entspannt. Wenn ihr eine lokalere Atmosphäre ohne Touristen wollt, geht stattdessen ins Café Sperl — das ist wohl unser liebstes Wiener Kaffeehaus. Dunkles Holz, Zeitungen an Stöcken, niemand hat es eilig.
Nach dem Kaffee geht’s zum Stephansdom — der Eintritt ins Hauptschiff ist kostenlos, aber steigt unbedingt auf den Südturm (343 Stufen, Eintritt ca. 6 €). Der Blick über die Wiener Dächer ist jede Wadenkrampf-Sekunde wert. 😁 Von dort sind es nur wenige Minuten zur Hofburg — dem riesigen kaiserlichen Palastkomplex, in dem man Stunden verbringen kann. Wenn ihr nicht genug Zeit für den ganzen Palast habt, besucht zumindest die Kaiserliche Schatzkammer — Krönungsinsignien und Schätze der Habsburger.
Zum Mittagessen empfehle ich den Figlmüller für ein Schnitzel (angeblich das beste Österreichs, und ehrlich gesagt ist es tatsächlich fantastisch — es ragt über den Tellerrand hinaus und ist herrlich knusprig) oder Zum Schwarzen Kameel für Wiener Tapas und ausgezeichneten Wein. Wer etwas Günstigeres und Authentischeres sucht, geht zum Bitzinger Würstelstand an der Albertina — Würstchen und Bier im Stehen neben Leuten im Anzug, die gerade aus der Oper kommen. Das ist Wien in einer Nussschale.
Den Nachmittag widmet ihr dem Schloss Schönbrunn — der Sommerresidenz der Habsburger mit wunderschönen Gärten (Gärten kostenlos, Schloss ab 22 €). Die Gärten sind riesig, steigt hinauf zur Gloriette auf dem Hügel — zur Belohnung gibt’s ein Panorama über das gesamte Areal und die Stadt dahinter. Zum Sonnenuntergang geht zurück zum Donaukanal, wo Street Art, Bars und eine entspannte Atmosphäre auf euch warten.
Wo in Wien übernachten
Für eine Nacht empfehle ich die Bezirke Neubau (7. Bezirk) oder Josefstadt (8. Bezirk) — zentrumsnah, aber preislich vernünftiger und voller Cafés und Restaurants. Hervorragende Erfahrungen haben wir mit dem Ruby Marie Hotel (stylisches Design, tolle Lage) gemacht, oder mit dem Hotel & Palais Strudlhof (wunderschönes Jugendstilgebäude mit Garten und Pool).
Tag 2. Wachau — Weinberge, Klöster und der schönste Abschnitt der Donau

Morgens fahrt ihr Richtung Westen aus Wien heraus — es erwartet euch gut eine Stunde Fahrt ins Wachau-Tal, das zum UNESCO-Welterbe gehört und einer der romantischsten Flecken Österreichs ist. Stellt euch vor: Weinberge, die zur Donau hinabfallen, mittelalterliche Städtchen mit pastellfarbenen Häusern, Klöster auf Hügeln und Marillenbäume, so weit das Auge reicht. Wenn ihr Wein liebt, werdet ihr diesen Tag lieben. ☺️
Erster Stopp: Melk und das imposante Stift Melk — ein barockes Juwel auf einem Felsen über der Donau. Die Bibliothek mit ihren Fresken ist atemberaubend (Eintritt 15,50 €). Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Stiftsgarten mit Blick ins Tal ist fotogen wie aus einem Märchen.
Von Melk geht es weiter auf der B33 entlang der Donau — das ist eine der schönsten Straßen Österreichs. Ihr fahrt durch Weinberge, vorbei an Burgruinen und malerischen Dörfern. Haltet in Spitz an der Donau — einem kleinen Städtchen mit Blick auf die Donau, wo ich eine Weinverkostung bei der Domäne Wachau oder dem Weingut Prager empfehle. Die lokale Spezialität ist der Grüner Veltliner — ein frischer Weißwein, der genau so schmeckt, wie die Landschaft ringsum aussieht.
Zum Mittagessen geht’s weiter nach Dürnstein — wohl das meistfotografierte Städtchen des ganzen Tals. Der blaue Kirchturm, die engen Gassen gesäumt von Weinbergen und über der Stadt die Burgruine, in der angeblich Richard Löwenherz gefangen gehalten wurde. Steigt hinauf zu den Ruinen (20 Minuten, einfacher Aufstieg) — der Blick auf die Donau und die Weinberge ist fantastisch. Zum Mittagessen empfehle ich das Restaurant Loibnerhof (hervorragende lokale Küche, der Marillenknödel zum Abschluss ist Pflicht) oder den Alten Klosterkeller direkt im Zentrum.
Wenn ihr noch Zeit habt, haltet in Krems — eine Universitätsstadt mit wunderschöner Altstadt, wo ihr ausgezeichnetes Eis und die Kunsthalle Krems für Liebhaber moderner Kunst findet.
💡 TIPP: Statt mit dem Auto zu fahren, könnt ihr den Abschnitt Melk–Krems auch per Schiff auf der Donau zurücklegen (DDSG Blue Danube, ca. 1,5 Stunden, ab 29 € pro Richtung). Es ist langsamer, aber der Ausblick vom Deck ist es absolut wert. Lasst das Auto in Melk und fahrt mit dem Zug zurück.
Wo in der Wachau übernachten
Bleibt direkt im Tal — Unterkünfte in Pensionen und Weingütern sind hier überraschend erschwinglich und die Atmosphäre unvergesslich. Ich empfehle das Hotel & Restaurant Bacher in Spitz an der Donau (hervorragendes Restaurant mit Michelin-Empfehlung) oder das Gartenhotel & Weingut Pfeffel in Dürnstein (mitten in den Weinbergen, mit Pool und Terrasse über der Donau).
Tag 3. Salzburg — Mozart, Sound of Music und die besten Knödel der Alpen

Von der Wachau nach Salzburg sind es ca. 2,5 Stunden über die Autobahn. Ich empfehle, früh morgens loszufahren, damit ihr den ganzen Tag für Salzburg habt — und den ganzen Tag werdet ihr brauchen.
Salzburg ist eines dieser Städte, wo man einfach spürt, dass hier Großes passiert ist. Barocke Kirchen, eine Festung auf dem Hügel, die Alpen als Kulisse und Mozart an jeder Ecke (manchmal buchstäblich — Straßenmusiker spielen hier nonstop seine Stücke). Es ist eine kompakte Stadt, die man gut zu Fuß erkunden kann, und sie hat diese besondere Atmosphäre, die halb italienisch, halb alpin ist.
Startet in der Getreidegasse — der Haupteinkaufsstraße der Altstadt mit schmiedeeisernen Zunftschildern. Ja, hier ist auch Mozarts Geburtshaus (Eintritt 14 €), aber ehrlich gesagt — wenn ihr keine Mozart-Fans seid, lohnt sich das Innere nicht unbedingt. Spannender sind die Seitengassen — die Durchgänge und Innenhöfe, die von der Getreidegasse abgehen, sind voller kleiner Läden und Galerien.
Steigt hinauf (oder fahrt mit der Standseilbahn, 14 € hin und zurück) zur Festung Hohensalzburg — einer der größten mittelalterlichen Festungen Europas. Der Blick auf die Stadt und die Alpen ist von hier absolut überwältigend, besonders an klaren Tagen. Drinnen gibt es ein Museum, aber die Hauptattraktion ist die Aussicht.
Zum Mittagessen geht’s wieder runter zur Stiftsbäckerei St. Peter — der ältesten Bäckerei Salzburgs (seit 1160!), wo es fantastisches Brot und Gebäck gibt. Für eine richtige Mahlzeit empfehle ich das Triangel (tolles Schnitzel und Knödel, lokale Atmosphäre, faire Preise) oder Zwettler’s am Kajetanerplatz (etwas gehobener, ausgezeichnetes Tafelspitz).
Nachmittags überquert ihr die Salzach zum Schloss Mirabell — der Mirabellgarten ist kostenlos und „Sound of Music“-Fans wird er bekannt vorkommen (hier wurde „Do-Re-Mi“ gedreht). Weiter geht’s ins Viertel Linzergasse — die weniger touristische Seite Salzburgs mit Cafés und Kunstläden. Steigt auf den Kapuzinerberg (Hügel mit Kloster) — der Blick auf die Altstadt und die Festung ist von hier wohl der schönste in ganz Salzburg, und Touristen verirren sich kaum hierher.
Für Kaffee und die berühmte Salzburger Nockerl (süßes Soufflé in Form von drei Alpengipfeln) geht ins Café Tomaselli am Alten Markt — das älteste Kaffeehaus Österreichs. Die Portion ist riesig, teilt sie ruhig zu zweit.
Wer moderne Kunst mag, dem sei das Museum der Moderne auf dem Mönchsberg empfohlen — das Gebäude selbst ist architektonisch beeindruckend und die Aussicht von der Terrasse gibt’s als Bonus dazu.
Mehr Tipps zu Salzburg findet ihr in unserem Artikel Salzburg, Österreich: Sehenswürdigkeiten und Tipps.
Wo in Salzburg übernachten
Das Zentrum von Salzburg ist teuer, aber es lohnt sich, in Gehweite der Altstadt zu sein. Eine gute Lage ist die Neustadt (rechtes Ufer) — preislich vernünftiger und nur wenige Gehminuten von den Hauptsehenswürdigkeiten. Ich empfehle das Hotel am Mirabellplatz (ausgezeichnete Lage bei den Mirabellgärten) oder das Arthotel Blaue Gans in der Altstadt (Designhotel in historischem Gebäude, etwas teurer aber wunderschön). Wer sparen will, sucht Unterkünfte in Kasern oder Aigen — ruhigere Viertel mit ÖPNV-Anbindung ins Zentrum.
Tag 4. Hallstatt und der Hallstätter See — fotogenes Juwel (und wie man die Massen überlebt)

Von Salzburg nach Hallstatt sind es ca. 1,5 Stunden, und die Fahrt ist wunderschön — es geht vorbei an Seen und Almwiesen. Und dann biegt ihr um eine Kurve, unten taucht der Hallstätter See auf und an seinem Ufer das berühmte Städtchen, und… na ja, ihr versteht, warum das einer der meistfotografierten Orte der Welt ist.
ABER. Ich muss ehrlich sein: Hallstatt ist ein Opfer seiner eigenen Schönheit. In der Hauptsaison strömen täglich Tausende Menschen hierher (vor allem im Sommer, wenn ganze Reisebusse anrollen), das Städtchen ist winzig und die Gassen so eng, dass man sich stellenweise kaum ausweichen kann. Seit 2020 wird die Zahl der Reisebusse begrenzt, aber es ist nach wie vor herausfordernd.
So genießt ihr Hallstatt am besten:
- Fahrt früh morgens hin — seid vor 8:00 Uhr da, wenn das Städtchen fast leer ist und der Morgennebel über dem See eine magische Atmosphäre schafft
- Oder am späten Nachmittag — die Reisebusse fahren gegen 16:00–17:00 Uhr ab und der Ort leert sich schlagartig
- Außerhalb der Saison (September–Oktober) ist es unvergleichlich besser
Schlendert die Hauptgasse am See entlang, haltet am berühmten „Postkarten-Blick“ bei der evangelischen Kirche (die mit dem roten Dach, die ihr von Instagram kennt) und geht weiter zum Beinhaus in der Pfarrkirche — hier gibt es eine Sammlung bemalter Schädel, etwas morbide aber faszinierend (Eintritt 2 €).
Die Hauptattraktion (neben dem Ort selbst) ist Salzwelten Hallstatt — das älteste Salzbergwerk der Welt, in dem seit über 7.000 Jahren Salz abgebaut wird. Seilbahnfahrt zum Bergwerk + Führung dauern ca. 2 Stunden (Eintritt 40 €, inkl. Seilbahn). Drinnen gibt es eine Holzrutsche und einen unterirdischen See — klingt touristisch, ist aber wirklich gut, auch für Erwachsene.
Zum Mittagessen empfehle ich das Restaurant zum Salzbaron (lokale Küche, die Seeforelle ist ausgezeichnet) oder holt euch einfach einen Leberkäse an einem der Straßenstände. Für ein gehobeneres Erlebnis hat das Seehotel Grüner Baum ein Restaurant direkt am See.
Nachmittags umfahrt ihr den See mit dem Auto (oder einen Teil davon) und haltet an der Aussichtsplattform 5 Fingers an der Seilbahn auf den Krippenstein (Seilbahn ca. 38 € hin und zurück) — fünf Stahlfinger, die über dem Abgrund schweben, mit Blick auf den Hallstätter See und den Dachstein. Dieser Anblick ist atemberaubend, wirklich. 😅
💡 TIPP: Parken in Hallstatt ist begrenzt und teuer. Parkt im Parkhaus P1 am Ortseingang (ca. 10 €/Tag) und geht zu Fuß ins Zentrum (5 Minuten).
Wo in Hallstatt und Umgebung übernachten
Unterkünfte direkt in Hallstatt sind teuer und rar — bucht mindestens 2–3 Monate im Voraus. Wenn ihr die magische Atmosphäre des morgendlichen Hallstatt ohne Massen erleben wollt, lohnt es sich, hier zu übernachten — ich empfehle das Heritage Hotel Hallstatt (historisches Gebäude direkt am See) oder das Brauhaus Hallstatt (stilvoll, mit eigenem Restaurant). Eine günstigere Alternative ist Obertraun (5 Minuten mit dem Auto), wo es nette Pensionen zum halben Preis gibt.
Tag 5. Salzkammergut — Seenparadies, über das zu wenig gesprochen wird

Das Salzkammergut ist wohl unsere Lieblingsregion in ganz Österreich, und ehrlich gesagt — es hätte mehr als einen Tag verdient. Aber auch an einem Tag könnt ihr die Magie kosten. Es ist eine Gegend mit Dutzenden Seen, grünen Bergen, familiären Pensionen mit Geranien auf den Balkonen und absoluter Ruhe. Hier verbringen die Österreicher selbst ihren Urlaub, und das sagt einiges.
Morgens fahrt ihr von Hallstatt zum Wolfgangsee (40 Minuten). Das Städtchen St. Wolfgang sieht aus wie eine Postkarte — eine Kirche am See, Cafés an der Promenade und die Schafbergbahn — eine Zahnradbahn, die euch auf den Gipfel des Schafbergs (1.783 m) bringt. Die Fahrt dauert 40 Minuten und der Blick vom Gipfel auf sieben Seen des Salzkammerguts ist schlichtweg fantastisch (Hin- und Rückfahrt 48 €, fährt Mai–Oktober). Nehmt am besten den ersten Morgenzug, um Warteschlangen zu vermeiden.
Von St. Wolfgang geht es weiter zum Mondsee (30 Minuten) — hier wurde die Hochzeitsszene aus „Sound of Music“ in der Basilika gedreht. Der See ist etwas wärmer als die umliegenden Seen und hat wunderschöne Badebuchten. Zum Mittagessen empfehle ich das Restaurant Seecafé Mondsee (direkt am See, ausgezeichneter Fisch) oder den Gasthof Drachenwand (traditionelle österreichische Küche, hausgemachte Knödel).
Nachmittags haltet am Attersee — dem größten See im Salzkammergut mit kristallklarem, türkisfarbenem Wasser. Hier malte Gustav Klimt, und wenn ihr die Wasserfarbe seht, versteht ihr warum. Stoppt in Unterach am Attersee oder Nussdorf — Baden, Spaziergang am Ufer, Kaffee mit Aussicht.
Wer gerne wandert, dem empfehle ich den Rundweg um den Fuschlsee (9 km, ca. 2,5 Stunden) — ein kleinerer, weniger bekannter See mit glasklarem Wasser und wunderschönen Wäldern. Oder eine kürzere Tour auf das Zwölferhorn über St. Gilgen (mit der Seilbahn hinauf, zu Fuß hinunter, ca. 2 Stunden).
Für mehr Infos über Österreichs Seen schaut in unseren Artikel Österreichs Seen: Reiseführer zu den schönsten.
Wo im Salzkammergut übernachten
Das Salzkammergut bietet tolle Unterkünfte zu fairen Preisen, vor allem in den kleineren Ortschaften. Ich empfehle das Landhotel Lackner in St. Wolfgang (Familienhotel mit Pool und Seeblick) oder das Seehotel Billroth am Wolfgangsee (direkt am Wasser, eigener Strand). Für die Budget-Variante sucht nach Gasthöfen in der Umgebung von Mondsee oder Attersee — Doppelzimmer ab 70 € pro Nacht.
Tag 6. Innsbruck — Hauptstadt der Alpen (und der beste Strudel in Tirol)

Vom Salzkammergut nach Innsbruck sind es ca. 2,5 Stunden über die Autobahn, aber die Fahrt geht über Bergpässe und durch Alpentäler — Langeweile kommt also definitiv nicht auf.
Innsbruck hat uns bei unserem ersten Besuch mehr überrascht, als wir erwartet hatten. Es ist eine moderne, lebendige Universitätsstadt, aber gleichzeitig hat man das Gefühl, direkt unter den Alpen zu stehen — weil man es tatsächlich tut. Die Berge sind so nah, dass sie förmlich in die Straßen hineinzufallen scheinen.
Startet in der historischen Altstadt in der Herzog-Friedrich-Straße — einer schmalen mittelalterlichen Gasse mit Laubengängen und dem berühmten Goldenen Dachl. Das ist ein kleiner Erker, bedeckt mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln — das Wahrzeichen Innsbrucks. Ehrlich gesagt ist es kleiner als erwartet, aber hübsch. 😅 Das Museum darunter (5,50 €) lohnt sich eher nicht.
Das absolute „Must-do“ in Innsbruck ist die Nordkette — der Gebirgszug direkt über der Stadt, den ihr mit der Seilbahn direkt aus dem Zentrum erreicht. Drei Seilbahnabschnitte bringen euch in 20 Minuten von 600 m auf 2.300 m Höhe (Hin- und Rückfahrt 41 €, oder 53 € mit Innsbruck Card). Oben an der Station Hafelekar blickt ihr auf der einen Seite auf die Stadt und auf der anderen ins wilde Karwendelgebirge — Berge, soweit das Auge reicht. Wir standen dort oben und konnten uns nicht vom Fleck bewegen. So fühlt sich ein „Wow-Moment“ an.
Zum Mittagessen geht’s zurück in die Stadt. Ich empfehle das Gasthaus Goldenes Dachl (traditionelles Tiroler Gröstl — eine Pfanne mit Kartoffeln, Fleisch und Ei) oder den Stiftskeller (Klosterrestaurant mit schönem Gastgarten und ausgezeichnetem Wein). Für Kaffee und den besten Strudel der Stadt geht ins Strudel Café Kröll — er wird vor euren Augen zubereitet und ist knusprig, warm, mit Eis… 🤤
Nachmittags flaniert am Inn-Ufer entlang — die bunten Häuser am Fluss (Mariahilf) sind das meistfotografierte Motiv Innsbrucks. Wenn ihr Zeit habt, lohnt sich ein Besuch von Schloss Ambras (4 km vom Zentrum, Eintritt 16 €) — ein Renaissanceschloss mit einer Kuriositätensammlung und wunderschönen Gärten.
Wo in Innsbruck übernachten
Die Innsbrucker Innenstadt ist kompakt und die Unterkünfte teuer. Eine tolle Alternative ist das Städtchen Hall in Tirol (10 Minuten mit dem Auto) — wunderschöne mittelalterliche Altstadt, deutlich günstigere Unterkünfte und eigentlich eine schönere Atmosphäre als das Zentrum von Innsbruck. Im Zentrum empfehle ich das Nala Individuell Hotel (Design, tolle Lage) oder das Hotel Weisses Kreuz (historisches Hotel direkt im Zentrum, wo angeblich sogar Mozart geschlafen hat — aber wer in Österreich hat das nicht 😁). In Hall ist das Parkhotel Hall ausgezeichnet.
Tag 7. Großglockner — die schönste Straße der Alpen (und ein würdiges Finale)

Den letzten Tag haben wir uns das absolute Highlight aufgehoben. Die Großglockner Hochalpenstraße ist wohl die schönste Straße, die wir je gefahren sind. Und wir sind schon viele gefahren. Es sind 48 km Alpenstraße, die auf 2.504 Meter Höhe ansteigt, sich zwischen Gletschern und schneebedeckten Gipfeln hindurchschlängelt und Ausblicke bietet, bei denen einem buchstäblich die Augen wehtun vor Schönheit. Keine Übertreibung.
Von Innsbruck nach Heiligenblut (südlicher Zugang zum Großglockner) sind es ca. 2,5 Stunden. Fahrt so früh wie möglich los — in der Saison bilden sich auf der Straße Staus und die Aussichtspunkte an der Edelweißspitze und der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe sind oft überfüllt.
Maut: 41,50 € pro Pkw. Zahlung am Eingang, Kartenzahlung möglich.
Die Straße ist geöffnet üblicherweise von Anfang/Mitte Mai bis Ende Oktober, abhängig von den Schneeverhältnissen. Aktuellen Stand findet ihr auf grossglockner.at.
Die wichtigsten Stopps auf der Route (von Süden):
Heiligenblut — ein entzückendes Bergdorf mit der ikonischen Kirche, deren Turm sich vor den schneebedeckten Gipfeln erhebt. Hier solltet ihr frühstücken — das Café-Restaurant National Park Lodge hat eine Aussicht, bei der euch der Kaffee kalt wird, weil ihr nicht aufhören könnt zu schauen.
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m) — der Hauptaussichtspunkt mit Blick auf die Pasterze, den größten Gletscher Österreichs, und auf den Großglockner (3.798 m) selbst — den höchsten Berg Österreichs. Hier gibt es ein Museum, ein Restaurant und mehrere kurze Wanderwege. Der Gletscher schrumpft leider von Jahr zu Jahr — noch vor wenigen Jahren reichte er Hunderte Meter weiter. Es ist traurig, aber umso wichtiger, es zu sehen.
Edelweißspitze (2.571 m) — ein kurzer Abstecher von der Hauptstraße zum höchsten Punkt, den man mit dem Auto erreichen kann. 360°-Panorama — bei klarem Wetter seht ihr über 30 Dreitausender. Das ist der Ort, an dem Lukáš und ich standen und unseren Augen nicht trauten. Der Wind bläst euch ins Gesicht, ringsum Schnee und Fels, und ihr habt das Gefühl, auf dem Dach der Welt zu stehen.
Hochtor (2.504 m) — Tunneldurchfahrt am höchsten Punkt der Hauptstraße. Haltet auf dem Parkplatz vor dem Tunnel — hier gibt es einen kurzen Weg mit Informationstafeln zur Geschichte der Straße und zur Geologie.
Fuscher Törl — Aussichtspunkt mit Kapelle und wunderschönem Blick ins Tal. Ein guter Punkt für einen kurzen Stopp und Fotos.
Die gesamte Straße von Süd nach Nord (oder umgekehrt) lässt sich bequem in 3–4 Stunden befahren (inklusive Stopps für Aussichten und Fotos), aber ich empfehle, den ganzen Vor- und Nachmittag einzuplanen — ihr werdet an jeder Kurve anhalten wollen. Wer gerne wandert: Ab der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe beginnt der Gamsgrubenweg — ein einfacher Weg durch Felstunnel mit Gletscherblick (1 Stunde hin und zurück).
Nachmittags fahrt ihr die Nordseite hinunter nach Zell am See (ca. 45 Minuten ab Ferleiten), wo ihr den Roadtrip mit einem Bad im See oder einem Kaffee an der Promenade ausklingen lassen könnt. Alternativ geht’s weiter zurück nach Salzburg (1,5 Stunden ab Zell am See), von wo aus ihr die Heimreise antretet oder zum Flughafen fahrt.
💡 TIPP: Bei bewölktem Wetter oder Regen lohnt sich der Großglockner nicht — der ganze Sinn sind die Ausblicke. Tauscht lieber den Tag oder wartet ab. Die Vorhersage für Hochgebirgslagen findet ihr auf zamg.ac.at.
Wo übernachten (wenn noch eine Nacht nötig)
Wenn ihr Tag 7 in zwei Teile aufteilen wollt (oder erst am nächsten Tag fliegt), übernachtet in Heiligenblut — das Chalet Hotel Senger ist ein wunderschönes Alpenhotel mit Blick auf den Großglockner, ausgezeichnetem Restaurant und Wellnessbereich. Oder in Zell am See — das Hotel Neue Post direkt im Stadtzentrum am See.
Praktische Tipps zum Schluss
Was einpacken
Für einen Roadtrip durch Österreich im Sommer packt Schichten ein — im Tal können es 28 °C sein und auf dem Großglockner in 2.500 Metern Höhe 5 °C mit Wind. Packt auf jeden Fall eine Fleecejacke, eine Windjacke, bequeme Wanderschuhe (Tipps zu bewährten Schuhen findet ihr in unserem Artikel Wanderschuhe) und eine Regenjacke ein. Für die Bergseen sind Badesachen sinnvoll — auch im Sommer ist das Wasser frisch, aber erfrischend. 😅 Und wenn ihr nur mit Handgepäck reisen wollt, schaut in unseren Guide Nur mit Handgepäck reisen.
Wo Flüge finden
Günstige Flüge sucht ihr am besten über Kiwi — das ist unser liebstes Flugportal. Von Deutschland fliegen Eurowings und Lufthansa ab verschiedenen Städten nach Wien, aber oft ist es am schnellsten und bequemsten, einfach mit dem Auto zu fahren — von München oder Stuttgart aus seid ihr in wenigen Stunden da.
Versicherung
Für einen einwöchigen Roadtrip durch Österreich reicht eine klassische Reiseversicherung. Für kürzere Reisen in Europa nutzen wir die ADAC-Reiseversicherung oder ähnliche Anbieter, für längere Reisen dann True Traveller — eine ausführliche Bewertung findet ihr in unserem Artikel SafetyWing Erfahrungsbericht. Als EU-Bürger habt ihr zudem mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) Grundversorgung in Österreich abgedeckt.
eSIM und Internet
In Österreich funktioniert EU-Roaming, das heißt mit eurem deutschen Tarif mit Datenvolumen seid ihr versorgt. Wenn ihr mehr Daten braucht oder auch außerhalb der EU unterwegs seid, schaut in unseren Holafly Erfahrungsbericht.
Offline-Karte aufs Handy laden
💡 TIPP: Ladet euch Offline-Karten in Google Maps für die gesamte Route herunter — in den Bergen und in Tunneln gibt es oft keinen Empfang. Vor der Abreise die Bereiche Wien, Oberösterreich, Salzburger Land und Tirol herunterladen.
Häufig gestellte Fragen zum Roadtrip durch Österreich
Bevor ihr losfahrt, hier die Antworten auf Fragen, die wir von unseren Lesern zum 7-Tage-Roadtrip durch Österreich am häufigsten bekommen.
Tipps und Tricks für deinen Urlaub
Zahle nicht zu viel für Flugtickets
Suche Flüge auf Kayak. Es ist unsere Lieblingssuchmaschine, weil sie die Webseiten aller Fluggesellschaften durchsucht und immer die günstigste Verbindung findet.
Buche deine Unterkunft clever
Die besten Erfahrungen bei der Suche nach Unterkünften (von Alaska bis Marokko) haben wir mit Booking.com gemacht, wo Hotels, Apartments und ganze Häuser meist am günstigsten und in der größten Auswahl verfügbar sind.
Vergiss die Reiseversicherung nicht
Eine gute Reiseversicherung schützt dich vor Krankheit, Unfall, Diebstahl oder Flugstornierungen. Wir haben bereits einige Krankenhausbesuche im Ausland hinter uns, daher wissen wir, wie wichtig es ist, eine solide Versicherung abgeschlossen zu haben.
Wo wir uns versichern: SafetyWing (am besten für alle) und TrueTraveller (für extra lange Reisen).
Warum empfehlen wir keine deutsche Versicherung? Weil sie zu viele Einschränkungen haben. Sie setzen Limits für die Anzahl der Tage im Ausland, verlangen bei Kreditkarten-Reiseversicherungen oft, dass medizinische Kosten nur mit dieser Karte bezahlt werden, und begrenzen häufig die Anzahl der Rückreisen nach Deutschland.
Finde die besten Erlebnisse
Get Your Guide ist ein riesiger Online-Marktplatz, auf dem du geführte Spaziergänge, Ausflüge, Skip-the-Line-Tickets, Touren und vieles mehr buchen kannst. Dort finden wir immer etwas besonders Spaßiges!
