Nach Kanada bin ich vor drei Jahren zum ersten Mal gereist. Seitdem habe ich acht Provinzen bereist, alle Jahreszeiten erlebt, „Summer Snow“ probiert und mich verliebt. Hier sind meine 12 schönste Orte in Kanada, die ihr unbedingt sehen müsst.
#1 Canadian Rockies (Rocky Mountains)


#2 Shelburne, Nova Scotia
Die meisten Touristen in Nova Scotia fahren nach Peggy’s Cove, mich hat aber das verschlafene Städtchen Shelburne verzaubert, wo gerade ein Windrad-Festival stattfand.

https://youtu.be/qCXISy5f4Do
#3 Flowerpots in New Brunswick
Seid ihr schon einmal auf dem Meeresboden spazieren gegangen? In New Brunswick könnt ihr das bei Ebbe tun. Geht nur rechtzeitig zurück, damit euch die Flut nicht überrascht. Es dauert nämlich nur ein paar Stunden…
Übrigens leben in New Brunswick die freundlichsten Menschen des ganzen Planeten. Die Einwohner dort haben ein feines Gespür für die Grenze zwischen nett und aufdringlich. Vielleicht hat es mir deshalb in den atlantischen Provinzen sogar noch besser gefallen als im Westen.
Und dort leben auch jede Menge Biber.


https://www.youtube.com/watch?v=f1NsygEdO2o
#4 Quidi Vidi, Newfoundland
Wenn ihr zur richtigen Zeit kommt, könnt ihr hier Eisberge und Papageientaucher sehen 🙂


#5 Cape Breton Island, Nova Scotia
Cape Breton ist eine Insel, die zu Nova Scotia gehört und 18 % der Fläche dieser Provinz ausmacht. Das Gebiet ist auch als Cape Breton Highlands National Park of Canada bekannt. Touristen kommen hierher vor allem aus den USA und Kanada, und es gibt zahlreiche Wanderwege – von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden. Auf den Wanderungen kann man Kojoten, Elchen und sogar Bären begegnen.
Auf Cape Breton lebten ursprünglich die Mi’kmaq, die den Ort mit der Ankunft der Europäer verließen. Der erste Europäer, der Cape Breton erblickte, war kein Geringerer als John Cabot im Jahr 1497 (obwohl sich Historiker darüber streiten, ob er zuerst Newfoundland oder Cape Breton besuchte). Wenn ihr in die atlantischen Provinzen reist, werdet ihr diesem Namen nicht entkommen. John Cabot (eigentlich Giovanni Caboto) war ein italienischer Seefahrer, der als erster Europäer die Küsten des heutigen Kanada erreichte.
Auf dem ersten Foto seht ihr den Ausblick vom Franey. Wir sind etwa zwei Stunden auf den Berg gewandert, aber es hat sich gelohnt! Das zweite Bild zeigt den Skyline Trail, den wir vor allem wegen der Elche gegangen sind – die haben wir diesmal allerdings nicht gesehen.


#6 Victoria und Vancouver, BC
Wenn ihr im Frühling in Victoria seid, müsst ihr nicht lange überlegen, wohin –> Butchart Gardens
Victoria gehört übrigens zu den wärmsten Orten Kanadas! Viele Senioren ziehen hierher, um ihren Ruhestand zu genießen.
Von Victoria aus könnt ihr direkt nach Vancouver weiterfahren 😉


Vancouver, BC
Vancouver hat Seele, im Sommer ist es warm, die Uferpromenade ist fantastisch… Wenn ihr euch jemals zwischen Toronto und Vancouver entscheiden müsstet – wählt Vancouver. Die Stadt in British Columbia ist wirklich einzigartig. Wenn ihr eine Unterkunft sucht, schaut euch die Angebote auf Booking.com an.

#8 Bruce Peninsula, Ontario
Das kanadische Navagio 🙂 Die Leute haben darin gebadet – na, versucht es mal, wenn ihr gerne eisbaden geht. Ich liebe die Fahrt von der Bruce Peninsula zu den Niagarafällen. Die kleinen Städte, die man unterwegs passiert, sind typisch nordamerikanische Kleinstädte voller niedlicher Läden, kleiner Kirchen und Gemeinschaftsveranstaltungen. Und vor allem voller superfreundlicher Menschen.

#9 Niagara Falls, Ontario
Wenn ich sie nicht erwähnen würde, wer würde mir das verzeihen?
Wenn ihr die Kraft der Elemente spüren wollt, die Kraft der Erde… Und von Toronto ist es nur ein Katzensprung! Wenn ihr hierher fahrt, macht einen Abstecher ins Städtchen Niagara-on-the-Lake.

#10 Quebec, Quebec
Das Erste, was ich von Kanada gesehen habe, war Quebec. Die historische Stadt, die im 16. Jahrhundert von Jacques Cartier gegründet wurde, wird mit ihren französischen Restaurants und Cafés vom Hotel Fairmont Le Château Frontenac dominiert. Hier findet man die ältesten Gebäude Nordamerikas und eine Festung, die noch vor der Stadt errichtet wurde.

#11 Montreal, Quebec
Montreal ist die zweitgrößte kanadische Stadt, die zweitgrößte frankophone Stadt der Welt und die größte Stadt der Provinz Quebec. Sie liegt auf demselben Breitengrad wie Berlin – lasst euch aber nicht täuschen: Im Sommer kann es zwar 30 Grad werden, im Winter allerdings auch, nur mit einem Minus davor.

#12 Cache Creek, Savona und Umgebung, BC
Kamloops ist einer der hässlichsten Orte. Wenn man von den Rocky Mountains kommt, verschwinden plötzlich die Berge und es beginnen seltsame, struppige Wüsten. Zum Glück dauert es nicht lange… 🙂
In Cache Creek gibt es eine historische Ranch – haltet kurz an, gebt ein paar Dollar aus… und unterstützt den Tourismus.


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